Danke für deine Stimme!

8 06 2009
Monika Vana und Eva Lichtenberger

Die Endergebnisse der Europawahl liegen noch nicht ganz vor. Jedenfalls und sowieso jetzt schon ein großes Danke! an die rund 4.700 LeopoldstädterInnen, die Grün angekreuzt haben. :-)

Jetzt heisst es noch zittern, ob die von mir sehr geschätzte Eva Lichtenberger ihr Mandat über die Wahlkarten bekommt und in Brüssel weiterhin tätig sein kann.
Wird sich ziemlich sicher problemlos ausgehen.
Trotzdem: Daumen halten! ;-)





Europawahl – Warum nicht grün?

5 06 2009

Preisfrage: In welcher Zeitschrift findet sich ein Artikel mit diesem Titel?

Nein, es ist nicht unser Grünspecht, es ist die renommierte Financial Times Deutschland. In diesem Artikel heißt es unter anderem:

Wer mit seiner Stimme also sinnvolle Veränderungen vorantreiben will, kann sein Kreuzchen diesmal bei den Grünen machen. Sie sind die einzige Partei, die wirklich Ideen für Europa mitbringt – und sie könnten die Rolle des Antreibers übernehmen. Hinzu kommt: Eine stärkere Präsenz der Grünen im EU-Parlament wirkt der Verfilzung entgegen, die das Machtkartell von Bürgerlichen und Sozialdemokraten über die Jahre geschaffen hat.“

In Österreich benutzen fast alle Parteien die EU-Wahl dazu, innenpolitisches Kleingeld zu machen. Doch die Direktwahl von Europas Volksvertretung ist keine symbolische Veranstaltung. Ihr Ausgang wirkt sich sehr direkt auf den Alltag der WählerInnen aus. Das Europaparlament entscheidet ganz wesentlich mit über die politische Ausrichtung der Gemeinschaft.

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Des Bezirksvorstehers Wunschträume

9 10 2008

Kubiks verwunderliche Ansichten

Kubiks verwunderliche Ansichten

Normalerweise sind die Ausführungen von SP-Bezirksvorsteher Kubik in seiner bz-Kolumne ja eher unaufregend, Marke ZK-Kommuniques. Doch diesmal (Ausgabe 20/08 der Bezirkszeitung) schreibt er sich offenbar seinen Frust von der Seele in Bezug auf sein Versagen beim Erhalt der Leopoldstädter Straßenbahnlinie 21. In seiner Kolumne versucht er die Grüne Position in dieser Frage zu interpretieren. Seine Ausführungen schwanken zwischen Klamauk und Chuzpe.

Hier einige Auszüge, inkl. Kommentar meinerseits:

„Jetzt dürften es endlich auch die GRÜNEIN begriffen haben, dass 10 Millionen Euro für die Parallelführung des 21ers eine zu hohe Belastung darstellt. Scheibchenweise verabschieden sich die GRÜNEIN von ihrem ‚Lieblings-Aufreger’.“

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