Ein weiterer Unfall Ecke Vereinsgasse/Volkertstraße, diesmal mit einem Verletzten. Normalerweise sollte ja ein Grätzel verkehrssicherer werden, wenn eine Tempo 30-kmh-Zone eingeführt wird. Nicht so in der Leopoldstadt. Nicht so im Volkertviertel.
Die Wiener Linien bestimmen die Verkehrspolitik in der Leopoldstadt
50er Strecke im Volkertviertel wird Unfallhäufungspunkt
6 12 2009Kommentare : 1 Kommentar »
Schlagwörter: Grüne, Leopoldstadt, Verkehrspolitik, Wiener Linien
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Tempo 30 Zonen und die Macht der Wiener Linien!
17 11 2009Vor kurzem wurde das Alliiertenviertel in der Leopoldstadt, abgegrenzt durch die Straßen Taborstraße – Am Tabor – Nordbahnstraße, flächendeckend als Tempo 30 Zone ausgeschildert, sowie das Radfahren gegen die Einbahn, in allen Einbahnen zugelassen. Der dazugehörige Antrag wurde bereits 1999 im Bezirksparlament von den Grünen Leopoldstadt eingebracht und nach “nur” 10 Jahren auch umgesetzt.
Fürs Volkertviertel wurde der Antrag im Jahr 2001 gestellt. Tempo 30 Zone und Radfahren gegen alle Einbahnen, abgegrenzt durch die Straßen, Taborstraße – Am Tabor – Nordbahnstraße – Praterstern und Heinestraße, wurde gefordert.
Und wer glaubt, dass über die Sicherheit von Schulkindern und über Tempo 30 Zonen Stadtrat Schicker oder Bezirksvorsteher Kubik entscheiden, der irrt gewaltig – nein – es entscheiden die Wiener Linien! wie es in einer Anfrage aus dem Jahr 2006 hervorgeht.
Und deshalb gibt es im Volkertviertel nicht nur viele Schulen, sondern eine unübersichtliche und durchlöcherte Tempo 30 Zone. Diese Eunuchen-Lösung ist als gefährlich einzustufen und daher inakzeptabel für alle Schulkinder und auch inakzeptabel für die Lebenshilfe in der Rueppgasse.
Bild 1 + 2 Die Lücken der T30 Zone in der Volkertstraße,
mehr Bilder unter: Tempo 30 Zone im Volkert- und Alliiertenviertel
Was haben Sie, Herr Stadtrat Schicker, mit folgender Passage in Ihre Presseaussendung vom 11. August 2009 gemeint?
“Tempo-30-Zonen: Deren Ausweitung wird zur Verkehrsberuhigung in Wohngebieten weiter vorangetrieben. 2009 sind u.a. im Volkert-und Alliiertenviertel in der Leopoldstadt sowie in Gersthof Tempo-30-Zonen geplant:”
Wird es eine volle oder “nur” eine halbe Tempo 30 Zone?
Und so bleiben die Mühlfeldgasse, die Rueppgasse (Nr.8-22), die Volkertstraße (Nr.2-16), der Volkertplatz (Nr.11-15), die Holzhausergasse, die Kleine Stadtgutgasse (Nr.10-16) und die Fugbachgasse (2-10), Tempo 50 Strecken.
Und Radfahren gegen die Einbahn gibt es nicht in der Volkertstraße (Nr.2-16), am Volkertplatz (Nr.11–15) und in der Holzhausergasse.
Kurz angedacht: Wann wird das Karmeliterviertel flächendeckend Tempo 30 Zone? Auch im Karmeliterviertel gibt es jede Menge an Schulen.
Immerhin wurde dieser Antrag der Leopoldstädter Grünen erst am 28. März 2000 gestellt.
Robert
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Schlagwörter: Öffentlicher Raum, Fußgänger, Grüne, Kubik, Leopoldstadt, Radfahren, Schicker, SPÖ, Verkehrspolitik, Volkertviertel Alliiertenviertel Karmeliterviertel, Wiener Linien
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“Großparkplatz” Hollandstrasse: Parken jetzt auch noch am eh schon verschmälerten Gehsteigerl, und am Radstreifen möglich..
12 10 2009Erst unlängst wurde der stadteinwärts linke Gehsteig der Hollandstrasse von angemessener Breite (die Hollandstrasse ist nunmal eine breite Straße), in einer geradezu unglaublichen Aktion, auf die amtliche Mindestbreite von 2m zurückgestutzt, und damit die Fahrbahn verbreitert — wir berichteten darüber.
Doch die Architekten dieser heroischen Leistung haben bei dieser Gelegenheit auch weitere Erleichtungen für den bedauernswerten Autoverkehr durchgesetzt:
So wurde der Randstein von ehemals fast 25cm auf leicht überfahrbare Höhe von weniger als 10cm heruntergesetzt, um dem motorisierten Individualverkehr die leichtere Auffahrt auf den Gehsteig selbst, zum Zwecke des Parkens, zu ermöglichen.
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Ampelzusatz – für die Leopoldstdt nicht geeignet!
21 08 2009
Am Heumarkt gibt es einen netten Ampelzusatz für FußgängerInnen. Da wird von 70 Sek. abwärts bis auf 00 gezählt und dann wird es grün. Super!
Leider ungeeignet für die Leopoldstadt!
Denn für die Leopoldstadt müsste die Anzeige ein 3 stelliges Zahlensegment haben, denn in der Leopoldstadt zeigen viele FußgängerInnen-Übergänge länger als 99 Sekunden rot.
Beispiele gibt es ja genug: Obere Augartenstraße, Lassallestraße, Walcherstraße u.s.w.
Im Wien-Heute Beitrag, vom 11. 8. 2009, wurden die Ampelschaltungen für FußgängerInnen ebenfalls kritisiert. Von Stadtrat Schicker wurden rasche Änderungen zugesagt. Bisher ist nichts zu bemerken, oder?
Wir werden jedenfalls unsere Ampeln in der Leopoldstadt weiter beobachten.
Nervt Euch auch eine Ampel, dann schreibt uns einfach.
Robert
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Schlagwörter: Öffentlicher Raum, Fußgänger, Leopoldstadt, SPÖ, Verkehrspolitik
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Bim oder Bus für das Nordbahnhof Grätzl?
16 06 2009Was sagen Sie?
Die Autobuslinie 11A und die U-Bahnlinie U1 sind häufig überlastet. Mit der Bebauung des Nordbahnhofgeländes werden viele zusätzliche Menschen in den Bezirk ziehen. Doch welche öffentlichen Verkehrsmittel werden ihnen zur Verfügung stehen?
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Fahrbahnquerung-Praterstern: 6 sek.grün und 2 min.rot für FußgängerInnen
3 06 2009Umleitungen bei Baustellen sind notwendig und damit sind gewisse Behinderungen für alle VerkehrsteilnehmerInnen verständlich. Was sich jedoch am Praterstern abspielt, bringt so manche Menschen, seit ca. einem Jahr, ganz schön ins Schwitzen. Enge Wege, Umwege bis 300 Meter und die Überquerungen der Fahrbahnen sind für FußgängerInnen die absolute Zumutung.
Aber die Ampel, welche die Verbindung vom Prater zum Praterstern regelt, ist ein gemeines Nadelöhr für die Menschen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Schlagwörter: 80A, Ausstellungsstraße, Öffentlicher Raum, Baustellen, Grüne, Leopoldstadt, Praterstern, Verkehrspolitik
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Wir latschen durch den Bezirk. Danke, Herr Kubik!
7 04 2009
Meine Herren:
es ist eine Tatsache, dass wir Frauen anders mobil sind als Männer.
(Wer´s nicht glaubt, liest beim VCÖ nach. Magazin 1/09 PDF!)
Wir legen viel mehr kleine Alltagswege zurück als ihr und nicht nur den Weg von und zur Arbeit. Wir machen auf dem Weg vom Büro nach Hause zahlreiche Umwege:
wir klappern so nebenbei auch noch den Markt, den Lebensmitteldiskonter, die Bücherei, die Oma und der Kindergarten ab. Wir fahren mehr mit Öffis, gehen mehr zu Fuß, fahren mehr mit dem Rad als ihr.
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Schlagwörter: Alliiertenstraße, Kubik, VCÖ, Verkehrspolitik
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Kuriose Verkehrszeichen in der Leopoldstadt Teil 1
22 01 2009Von Anfang Juli 2008 bis zum heutigen Tag ist dieser Abschnitt der Engerthstraße 244 eine Baustelle .
Bereits am 7. Juli 2008, also kurz nach der Euro, wurde begonnen zwischen den Stationen Meiereistraße und Stadion die ersten 310 Meter Schienen des 21ers zu demolieren.
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Schlagwörter: 21er, Öffentlicher Raum, Grüne, Leopoldstadt, SPÖ, Straßenbahn, Verkehrspolitik, Wiener Linien
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Wiener Linien empfehlen Fußmarsch!
6 01 2009Heute sind es 241 Tage, das der 21er mit 19 Stationen, 3 intelligenten Umkehrschleifen und einer Länge von 6,639 km, den Betrieb einstellte. Und diese intelligente und direkte Leopoldstädter Querverbindung zwischen Praterkai und Schwedenplatz mit einer Fahrzeit von 26 min. und das von 5:10 – 23:55, fehlt nach wie vor. (Am Tag im 6 min. Intervall)
Seit dieser Zeit heißt es für viele Menschen öfter umsteigen und hatschen!
Ich hab hier 2 kuriose Beispiele, wo die Wiener Linien in den Linienplänen, einen 20 Minuten Fußweg, für die Kunden als normal betrachten.
1. Beispiel: Max-Winter-Platz 23 (Grätzelzentrum) nach Heinestraße 23:
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Schlagwörter: 11A, 21er, 82A, Öffentlicher Raum, Öffis, Grüne, Leopoldstadt, U2, Verkehrspolitik, Wiener Linien
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Verkehrspolitik à la SPÖ :-(((
26 11 2008Kommentare : 13 Kommentare »
Schlagwörter: 21er, Ausstellungsstraße, Bagger, Baustellen, Grüne, Leopoldstadt, SPÖ, SPÖ, Umbau, Verkehrspolitik
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