NEUE Bushaltestelle – Stadionbad (77A+84A)

13 08 2010

Kundenwünsche an die Wienerlinien brauchen in der Leopoldstadt etwas länger bis zu deren Umsetzung. In Richtung U2 gibt es für die Busse 77A und 84A die Haltestelle „Stadionbad“ direkt bei der Hauptallee. Richtung Schlachthausgasse fehlte diese Haltestelle „Stadionbad“.

In der Bezirksvertretungssitzung am 16. 12. 2008 haben wir daher einen Antrag zur Errichtung einer Haltestelle in Richtung Schlachthausgasse gestellt. Dieser Antrag wurde auch einstimmig angenommen.

In der Bezirksvertretungssitzung vom 24. 3. 2009 verliest BV. Gerhard Kubik die Antwort von Fr. Vbgm. u. StR. Renate Brauner: Sie hat sich bei den Wiener Linien erkundigt -> Diese zusätzliche Haltestelle würde den Fahrgästen nicht viel bringen.

Haltestelle - Stadionbad - 77A und 84A

Am 4. 8. 2010 kam dann die Wende, die Wienerlinien haben den Kundenwunsch erhört und so hat die Haltestelle „Stadionbad“ für die Busse der Linie 77A und der Linie 84A, in Richtung Schlachthausgasse, den Betrieb aufgenommen und wird bereits von den Menschen mit Freude angenommen.

So hat die Buslinie 84A auch noch eine neue Haltestelle erhalten, bevor diese bewährte Linie am 2.10.2010 Ihren Betrieb einstellt.

Mehr Bilder auf flickr Leopoldstadt

Robert





Fahrplandaten der Wiener Linien gehören allen Wienern!

6 08 2010

Schon seit längerer Zeit ist es nicht mehr möglich mit Google Maps sich die nächsten Verbindungsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B in Wien anzeigen zu lassen.

Wer mit Hilfe von Google Maps, Bing Maps oder  anderen sich einen Überblick über die Stadt verschafft und im Anschluss eine Verbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln sucht, muss sich erst auf der Karte nahegelegene Haltestellen suchen und dann zur Homepage der Wiener Linien gehen und dort diese eingeben. Das mag nicht nach viel Aufwand klingen, kann aber auf Handys schon etwas mühsamer sein.
Gerade unterwegs ist eine rasche Auskunft hilfreich!





Gluthölle am Praterstern!

14 07 2010

Am verbauten Praterstern ist es unerträglich heiß, gerade die Öffi-Fahrgäste müssen für diesen Murks nun büßen, z.B. beim Umsteigen in die Linien 5, O und 80A.

Heute zeigte dieses Thermometer 42°C

Lt. Angaben der Meteorologen war heute der heißeste  Tag des Jahres 2010 und diese Hitze soll noch bis Freitag anhalten.

Das Platzthermometer zeigte heute: heiße 42° C.

Das „super“ Glasdach am neuen Praterstern in der Leopoldstadt wirkt da wie eine Sauna. Unter diesem Glasdach hatte es heute satte 38,7°C.

Im Vergleich: Im alten 21er Durchgang hatte es „nur“ 34,6°C.

Auch die Betonplatten strahlen gewaltig Hitze ab!

Und der eingesperrte Bambus kann eine Wiese mit Bäumen nicht ersetzen.

Und so bleibt der Praterstern an heißen Tagen „die teuerste Sauna der Leopoldstadt“

Ein Tipp an alle Menschen, die  Hitze-empfindlich sind: den Praterstern meiden!

Bei Windstille: die perfekte Sauna!

Robert





Wahlkampffieber

9 07 2010

Die bereits fertiggestellte Eisenbahnunterführung am Nordbahnhof in Verlängerung der Taborstraße hat Platz für eine Straßenbahn.

Mit Freuden verfolgen wir die diversen OTS, wo die anderen Parteien zu unseren Forderungen und Erfolgen Stellung nehmen. So ist aufeinmal auch FPÖ-2-Chef Seidl munter geworden und nimmt eine alte Forderung von uns auf, auch eine Straßenbahn durchs Nordbahnhofviertel zu führen.
Daß wir dzt. eine Kampagne zu 11er statt 11a führen, wo auch Seidl für eine Straßenbahn unterschreiben könnte, hat er wahrscheinlich verschlafen. Wir haben nämlich viele Hände, die wunderbar ineinandergreifen und wir würden zB die BewohnerInnen vom Volkert- und Alliiertenviertel nicht so im Stich lassen, wie zuletzt Seidl es getan hat. Wie beim Runden Tisch für die Verlängerung der Abendfahrtzeit des 80a berichtet wurde, wurde mehrmals versucht mit Hrn. Seidl Kontakt aufzunehmen, er hat nicht einmal geantwortet. Das ist Diskussionsverweigerung.
So stellen wir fest, die FPÖ jedenfalls, ist die einzige Partei, auf die sich die Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter zu 100% NICHT verlassen können.
Geschrieben im Wahlkampffieber…

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100706_OTS0030/fp-seidl-nun-hat-auch-die-gruenen-in-leopoldstadt-das-wahlkampffieber-gepackt





Befragung Trunnerparkgarage – wenn uns das Ergebnis nicht passt, veröffentlichen wir es nicht…

4 07 2010

Anders ist es nicht zu erklären, dass SP-Bezirksvorsteher Kubik das Ergebnis der Auszählung der Befragung zur Trunnerpark nicht bekannt gibt. Sicher über 2.000 Menschen haben ihren WählerInnenwillen kundgetan und dürfen jetzt nicht erfahren, wie die Befragung ausgegangen ist. Nicht nur das, in der Presseaussendung von BV Kubik schreibt dieser, dass er sich an eine Abmachung mit der BI gebunden fühlt, das Ergebnis nicht bekannt zugeben. Eine Abmachung, die der BV quasi der BI aufgedrückt und auch noch alle Anwesenden beim Auszählen zum Schweigen verpflichtet hat. Für uns ist das demokratiepolitisch eine Sauerei!

Vom 7. bis 30. Juni wurden ca. 6.500 (auch hier ist die genaue Zahl nicht bekannt) BewohnerInnen des Volkert- und Alliiertenviertels und angrenzenden Straßenzügen zum Bau einer Garage unter dem Trunnerpark befragt. Am 1. 7. wurden vom Grätzelbeirat die Kuverts geöffnet und die Ja- und Nein-Stimmen gezählt. Alle in dieser Wahlkommission Tätigen wurden zum Stillschweigen verpflichtet, und mit der BI „abgesprochen“, dass die Ergebnisse am Montag – das wäre der 5.7. – zu präsentieren.

Einen Tag vor der „gemeinsamen Präsentation“ gibt es noch keinen Termin und Ort!





Mit der Buslinie 11A durch die Leopoldstadt!

18 06 2010

Am 10. & 11. Juni 2010 war ich mit der Videokamera unterwegs und zwar im Linienbus 11A, zwischen der Endstelle Krieau und der Millennium City.

Im Bus hatte es über 38°C. und viel Geduld war gefragt!

Hier mein Fahrtbericht vom Donnerstag, den 10. Juni, am Nachmittag:

  • 16:21 ging es vom Praterstern im leeren 82A zur Endstelle des 11A
  • 16:25 an Krieau11A fährt vor meiner Nase weg – Monsterstau in der Vorgartenstraße
  • 16:35 kommt der erste 11A – ein zweiter 11A kommt gleich dazu.
  • 16:38 Abfahrt in Richtung Stadion – halb voll – bis Meiereistraße – Engerthstraße retour (baustellenbedingt)
  • 16:43 Station Offenbachgasse
  • Ampel Elderschplatz – Machstraße – 1:20 Wartezeit
  • Jungstraße – Vorgartenstraße – ab da füllte sich der Bus – die Türen quietschten
  • 16:50 Lassallestraße – Station 1
  • 16:53 Lassallestraße – Station 2 – Bus = bum voll – weiter zur Millennium City – man wird gut DURCH GESCHAUKELT – dazwischen hatte der Bus 2 Störungen mit der Tür–Hydraulik und musste 2 mal neu gestartet werden
  • 17:02 an Millennium City – 2 Min. später kam der nächste 11A – voll –17:06 kam dann der 3. – voll!
  • auch der 5A war in Richtig Leopoldstadt voll besetzt!
  • 17:19 ab Millennium City gesteckt voll – Bus hatte eine defekte Tür
  • 17:25 Station Innstraße – eine Frau schrie von außen: bleibens stehn, meine Kinder sind noch drinNotbremse – ich flog mit Kamera auf eine Frau…
  • 17:27 Eine Frau meinte: …den 21er hams einstellt, ….jeden Tag das selbe Theater, … die Stimmung im Bus war angespannt.
  • 17:33 Lassallestraße (an allen 4 Stationen – viele Menschen)
  • 17:37 Station Hillerstraße – alle mussten aussteigen – Bus fährt aus Plan–Technischen Gründen wieder zurück. (Kurzführung)
  • 17:38 Umsteigen in den nächsten Bus – wieder voll – dann Stau in der Engerthstraße (Fahrer öffnete zwischendurch die Türen, damit die Menschen zur U2 gehen konnten.
  • 17:51 Passieren der Kreuzung – Machstraße zur Vorgartenstraße
  • (Bei einer Grünphase kommen 3 KFZ drüber)
  • 17:55 Ankunft Krieau – Bus 11A fuhr wieder normal über die Offenbachgasse weiter.
  • In der Vorgartenstraße war Stau vom Elderschplatz bis zur Meiereistraße. (in beiden Richtungen)
  • Auf den nächsten 11A mussten die Menschen über 20 Min. warten
  • Auch die Fahrten zwischen 7h – 10h, am 11. Juni 2010 waren ähnlich der Fahrt vom Vortag

Zusammenfassung der beiden Fahrten mit dem 11A:

  • – SAUNA – QUIETSCHEND – LAUT – MANN /FRAU WIRD DURCH GESCHAUKELT – UNPÜNKTLICH – UNREGELMÄSSIGE INTERVALLE – AMPELSCHALTUNGEN und BAUSTELLENKOORDINATION sind nicht auf die ÖFFIS abgestimmt.
  • Eine Qual für alle Menschen die auf den 11A angewiesen sind.

Der 11A ist eine absolut wichtige Quer-Verbindung zwischen der Leopoldstadt, der Brigittenau und Döbling.

Dieser Bericht sowie das dazugehörige Video sollen die Politiker und die Wiener Linien wachrütteln, dass diese wichtige Verbindung wieder eine leise, moderne, bequeme und pünktliche Linie wird.

Am besten in Form einer Straßenbahn – dem 11er.

Robert





U2 Station Stadion – Aufzug wieder defekt!

17 06 2010

Am 10. Juni 2010 war es wieder einmal so weit, der Aufzug in der U2 Station „Stadion“, beim Abgang Meiereistraße war defekt und Rolltreppen gibt es nicht, somit waren viele Menschen zurecht verärgert.

Am 11.11.2008 habe ich bereits einen Blog, mit dem Titel „U2 Station Stadion – 3 Wochen ohne Aufzug!“ geschrieben, wo ich u.a. die Details der U2-Station „Stadion“ beschrieben habe.

Dieser Aufzug ist ja laufend hin…: so die Worte einer Kundin der Wiener Linien

Wir werden dran bleiben, denn das laufende „Kinderwagen-Schleppen“ ist für die Menschen auch nicht gerade lustig. Wem wundert es wenn ältere sowie behinderte Menschen den 21er zurück haben wollen.

Robert





Was ein Blog bewirken kann!

16 06 2010

Am 24. Mai 2010 haben wir folgenden Blog veröffentlicht:

Achtung bei Verkehrszeichen! Für alle die größer als 1,85 Meter sind.

Siehe da:

Bezirksvorsteher Stv. Adi Hasch - 2 Wochen später

Die Haltestangen der Verkehrszeichen, Leopoldsgasse 33, sowie Leopoldsgasse 30, beide Ecke Haidgasse, wurden erneuert und haben somit die vorgeschriebene Höhe von 2,20 Meter.

Robert





Gefährliche Gehsteigradwege in der Leopoldstadt werden mehr!

30 05 2010

In der Wehlistraße entsteht ein weiterer Gehsteigradweg

Zum bisher größten Ärgernis der FussgängerInnen gehören die langen „ROT-Ampelphasen“ bei Kreuzungen, und nun kommt immer mehr ein weiteres  Ärgernis hinzu:  – GEHSTEIGRADWEGEdamit werden die RadfahrerInnen von den Straßen verbannt werden, und auf den Gehsteigen gegen die FussgängerInnen ausgespielt.

Die Radwegebenützungpflicht macht dies möglich und diskriminiert nicht nur die RadfahrerInnen, die Ihr Rad als Verkehrsmittel benutzen, sondern auch die, die schnell und sportlich unterwegs sein wollen – und sie erzeugt unlösbare Konflikte zwischen den schwächsten VerkehrsteilneherInnen.
So entsteht in der Leopoldstadt ein sinnloser Gehsteigradweg nach dem anderen. Weitere Bilder folgen.

Wurden bisher die Leopoldstädter „Autobahnen“ mit Gehsteigradwegen (z.B. Praterstern, Lassalle-, Prater- Nordbahn-, Franzensbrücken-, Obere- und Untere Donaustraße u.s.w.) versehen, was die KFZ-Geschwindigkeiten auf den Fahrbahnen nachweislich erhöht, werden nun auch in verkehrsberuhigten Straßen mehr und mehr Gehsteigradwege errichtet.

So werden zurzeit die gesamte Wehlistraße und die Engerthstraße (beides nur Anwohnerstraßen) mit Gehsteigradwegen ausgerüstet.

Statt vernünftige Fahrstreifen auf der Fahrbahn, die wesentlich günstiger kommen, hält man an der  gefährlichen Gehsteigradwegen fest, die nicht nur eine grosse Belästigung und Gefahr für FussgängerInnen darstellen, sondern auch RadfahrerInnen, vor allem durch abbiegenden Autos massiv gefährdet.

Die Details: Die Wehlistraße, sowie die Engerthstraße werden mit je einem Ein-Richtungs-Radweg ausgestattet.

Unfall am Radweg Ausstellungsstraße

Somit haben die AutofahrerInnen, wie schon jetzt in der neuen Ausstellungsstraße, eine freie und schnelle Fahrt und brauchen mit keinen Behinderungen durch die RadfahrerInnen mehr zu rechnen. Wie das rechte Bild zeigt, ereignen sich am Radweg Ausstellungsstrasse laufend Unfälle, z.B. beim Links-Abbiegen in die Wolfgang-Schmälzlgasse. Hier muss der Radweg irgendwie verlassen werden, und von ganz rechts nach ganz links die Fahrbahn überquert werden – wie das genau passieren soll, hat sich wohl niemand so recht überlegt – vor allem schwächere RadfahrerInnen kommen unter die Räder.

Fazit: - keine Gehsteigradwege im dichtverbauten Gebiet, Gehsteige für die FussgängerInnen – ein Fahrrad ist ein Fahrzeug und gehört auf die Fahrbahn. Das erhöht nachweislich die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer – also auch für die Autofahrer.

Die Leopoldstadt darf nicht zum Autoraser-Paradies werden, denn für die SPÖ sind RadfahrerInnen nur Freizeit und Sportradler. Für die ÖVP und der FPÖ bleiben die RadfahrerInnen sowieso Pedalritter, die nur den Autoverkehr behindern: Konsequenterweise werden von diesen Parteien überhaupt alle Massnahmen zur Förderung des Radverkehrs abgelehnt.

Für uns liegt der Wert des Radfahrens vor allem in der Alltagsmobilität, und dementsprechend fordern wir hier endlich ein Umdenken: Für eine alltagsgerechte Förderung des Radverkehrs, vor allem durch den Bau von Abstellanlagen, Verkehrsberuhigung auf den Fahrbahnen, und dem Ende des Radwegebaus (Radweg = „Rad weg“) a la SPÖ.

Robert





Achtung bei Verkehrszeichen! Für alle die größer als 1,85 Meter sind.

24 05 2010

Bezirksvorsteher Stv. Adi Hasch

Wer größer als 1,85 Meter ist, sollte beim Gehen am Gehsteig in der Leopoldsgasse auf die Verkehrszeichen acht geben, denn wie wir vor kurzen feststellten, sind einige Verkehrszeichen in der Leopoldstadt in einer zu geringen Höhe montiert.

Unser Bezirksvorsteher Stv. Adi Hasch, mit seiner Größe von 1,97 Meter hat so seine Probleme mit diesen Verkehrsschild .

Aber auch als Radfahrer auf diversen Gehsteigradwegen, haben oft größere Menschen so Ihre Probleme mit zu tief montierten und auf den Radweg hineinragenden Verkehrszeichen. Speziell dann wenn mehrer Schilder an einer Stange montiert sind.

Wem waren schon mal Verkehrszeichen im Wege?

Sei es als FußgängerIn oder als RadfahrerIn, dann schreibt uns bitte einen Kommentar.

Robert