
Nach fast 10 Monaten Pause fand gestern wieder eine Sitzung der Verkehrskommission Leopoldstadt statt.
Dabei ging es primär um Radverkehrsanlagen, Zebrastreifen, Verkehrsspiegeln und Fahrbahnanhebungen.
Hier einige Highlights:

Nach fast 10 Monaten Pause fand gestern wieder eine Sitzung der Verkehrskommission Leopoldstadt statt.
Dabei ging es primär um Radverkehrsanlagen, Zebrastreifen, Verkehrsspiegeln und Fahrbahnanhebungen.
Hier einige Highlights:
Ich frage mich, wieso die Umsetzung mancher kleiner Projekte in der Leopoldstadt oft so lange dauert? Wir Grüne können im Bezirksparlament ja manches mitbeschließen, aber in die Umsetzung bindet uns Bezirksvorsteher Kubik in keinster Weise ein. Daher können wir auch die Abwicklung nicht nachvollziehen.
Zwei Beispiele, um dies zu verdeutlichen.
Mehrmals die Woche ärgere ich mich darüber, dass in der Krafftgasse ein einziger illegaler Parkplatz für die SPÖ mehr wert ist als der freie Durchgang für FußgängerInnen.
Schmankerl aus der vergangenen Bezirks-vertretungssitzung – Teil 1
Vor einem Jahr haben wir beantragt, dass ein Experte für Tempo-30-Zonen in die Verkehrskommission eingeladen werden soll. Im Juli war es nun soweit und der Antrag wurde im Arbeitskreis Radverkehr behandelt. Zum Thema Tempo 30 – Zonen war Hr. Skoric von der MA46 – Abt. Verkehrssicherheit eingeladen und stand zum Thema Tempo 30 Rede und Antwort. So weit, so gut.
In der vorgestrigen Bezirksvertretungssitzung berichtete nun der stv. Vorsitzende der Verkehrskommission von der SPÖ davon. Er begann seinen Bericht mit den Worten:
“Leider konnte im Magistrat kein Experte für Tempo 30 ermittelt werden.” – Heiterkeit im Saale.
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