Vorbild Salzburg

31 10 2009

Letzte Woche war ich beruflich in Salzburg. Nach den Terminen habe ich mir noch einige gute Verkehrslösungen angeschaut, an denen sich Wien ein Beispiel nehmen sollte.

Radfahren in der FuZo Linzerstraße erlaubt

Radfahren in der FuZo Linzerstraße in Salzburg problemlos möglich

1)      Radfahren in der Fußgängerzone.

Was in Wien – bis auf ganz wenige Ausnahmen – nicht geht, dürfte in Salzburg (gesehen in der FuZo Linzerstraße) keine Probleme machen. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Kärntnerstraße in Längsrichtung) sollte das auch in Wien zur Regel werden.

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Genügend Aufstellfläche für den Radverkehr bei Kreuzungen vor dem motorisierten Verkehr.

Genügend Aufstellfläche für den Radverkehr bei Kreuzungen vor dem motorisierten Verkehr

 

Weitere gute Verkehrslösungen





FuZo Novaragasse?

20 05 2008

NovaragasseIm Abschnitt Taborstraße bis Glockengasse ist die Novaragasse beim neuen U2-Abgang nun also einigermaßen autofrei. Schön, aber wieso war es notwendig, eine eigene Fahrbahn und einen Gehsteig zu machen? Besser wäre es gewesen, die Straßenoberfläche in einer Ebene und ohne Niveauabstufungen auszugestalten. Um die Zufahrt zu den beiden Garagen zu ermöglichen hätte eine Beschilderung „Allg. Fahrverbot, ausg. Zufahrt zu den Garagen“ gereicht. Damit wäre eine Quasi-Fußgängerzone errichtet worden nach den Grundsätzen der shared-space-Philosophie.

Doch was findet mensch nun dort vor? Eine richtige Fahrbahn, mit einem Sackgassenschild und einem Park- und Halteverbot. Kein Wunder, dass sich die FußgängerInnen nicht auf die Fahrbahn trauen und Autos trotz Halteverbot auf der Straße parken.

Das fällt mE unter die Kategorie „vergebene Chance“.

Wolfgang








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