Was ein Blog bewirken kann!

16 06 2010

Am 24. Mai 2010 haben wir folgenden Blog veröffentlicht:

Achtung bei Verkehrszeichen! Für alle die größer als 1,85 Meter sind.

Siehe da:

Bezirksvorsteher Stv. Adi Hasch - 2 Wochen später

Die Haltestangen der Verkehrszeichen, Leopoldsgasse 33, sowie Leopoldsgasse 30, beide Ecke Haidgasse, wurden erneuert und haben somit die vorgeschriebene Höhe von 2,20 Meter.

Robert





Gefährliche Gehsteigradwege in der Leopoldstadt werden mehr!

30 05 2010

In der Wehlistraße entsteht ein weiterer Gehsteigradweg

Zum bisher größten Ärgernis der FussgängerInnen gehören die langen „ROT-Ampelphasen“ bei Kreuzungen, und nun kommt immer mehr ein weiteres  Ärgernis hinzu:  – GEHSTEIGRADWEGEdamit werden die RadfahrerInnen von den Straßen verbannt werden, und auf den Gehsteigen gegen die FussgängerInnen ausgespielt.

Die Radwegebenützungpflicht macht dies möglich und diskriminiert nicht nur die RadfahrerInnen, die Ihr Rad als Verkehrsmittel benutzen, sondern auch die, die schnell und sportlich unterwegs sein wollen – und sie erzeugt unlösbare Konflikte zwischen den schwächsten VerkehrsteilneherInnen.
So entsteht in der Leopoldstadt ein sinnloser Gehsteigradweg nach dem anderen. Weitere Bilder folgen.

Wurden bisher die Leopoldstädter „Autobahnen“ mit Gehsteigradwegen (z.B. Praterstern, Lassalle-, Prater- Nordbahn-, Franzensbrücken-, Obere- und Untere Donaustraße u.s.w.) versehen, was die KFZ-Geschwindigkeiten auf den Fahrbahnen nachweislich erhöht, werden nun auch in verkehrsberuhigten Straßen mehr und mehr Gehsteigradwege errichtet.

So werden zurzeit die gesamte Wehlistraße und die Engerthstraße (beides nur Anwohnerstraßen) mit Gehsteigradwegen ausgerüstet.

Statt vernünftige Fahrstreifen auf der Fahrbahn, die wesentlich günstiger kommen, hält man an der  gefährlichen Gehsteigradwegen fest, die nicht nur eine grosse Belästigung und Gefahr für FussgängerInnen darstellen, sondern auch RadfahrerInnen, vor allem durch abbiegenden Autos massiv gefährdet.

Die Details: Die Wehlistraße, sowie die Engerthstraße werden mit je einem Ein-Richtungs-Radweg ausgestattet.

Unfall am Radweg Ausstellungsstraße

Somit haben die AutofahrerInnen, wie schon jetzt in der neuen Ausstellungsstraße, eine freie und schnelle Fahrt und brauchen mit keinen Behinderungen durch die RadfahrerInnen mehr zu rechnen. Wie das rechte Bild zeigt, ereignen sich am Radweg Ausstellungsstrasse laufend Unfälle, z.B. beim Links-Abbiegen in die Wolfgang-Schmälzlgasse. Hier muss der Radweg irgendwie verlassen werden, und von ganz rechts nach ganz links die Fahrbahn überquert werden – wie das genau passieren soll, hat sich wohl niemand so recht überlegt – vor allem schwächere RadfahrerInnen kommen unter die Räder.

Fazit: - keine Gehsteigradwege im dichtverbauten Gebiet, Gehsteige für die FussgängerInnen – ein Fahrrad ist ein Fahrzeug und gehört auf die Fahrbahn. Das erhöht nachweislich die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer – also auch für die Autofahrer.

Die Leopoldstadt darf nicht zum Autoraser-Paradies werden, denn für die SPÖ sind RadfahrerInnen nur Freizeit und Sportradler. Für die ÖVP und der FPÖ bleiben die RadfahrerInnen sowieso Pedalritter, die nur den Autoverkehr behindern: Konsequenterweise werden von diesen Parteien überhaupt alle Massnahmen zur Förderung des Radverkehrs abgelehnt.

Für uns liegt der Wert des Radfahrens vor allem in der Alltagsmobilität, und dementsprechend fordern wir hier endlich ein Umdenken: Für eine alltagsgerechte Förderung des Radverkehrs, vor allem durch den Bau von Abstellanlagen, Verkehrsberuhigung auf den Fahrbahnen, und dem Ende des Radwegebaus (Radweg = „Rad weg“) a la SPÖ.

Robert





Achtung bei Verkehrszeichen! Für alle die größer als 1,85 Meter sind.

24 05 2010

Bezirksvorsteher Stv. Adi Hasch

Wer größer als 1,85 Meter ist, sollte beim Gehen am Gehsteig in der Leopoldsgasse auf die Verkehrszeichen acht geben, denn wie wir vor kurzen feststellten, sind einige Verkehrszeichen in der Leopoldstadt in einer zu geringen Höhe montiert.

Unser Bezirksvorsteher Stv. Adi Hasch, mit seiner Größe von 1,97 Meter hat so seine Probleme mit diesen Verkehrsschild .

Aber auch als Radfahrer auf diversen Gehsteigradwegen, haben oft größere Menschen so Ihre Probleme mit zu tief montierten und auf den Radweg hineinragenden Verkehrszeichen. Speziell dann wenn mehrer Schilder an einer Stange montiert sind.

Wem waren schon mal Verkehrszeichen im Wege?

Sei es als FußgängerIn oder als RadfahrerIn, dann schreibt uns bitte einen Kommentar.

Robert





Kurioser Zebrastreifen – Walcherstraße

18 04 2010

Die Kreuzung Vorgartenstraße/Walcherstraße in der Leopoldstadt ist bekannt dafür, dass FußgängerInnen längere Wartezeiten an allen 4 Übergängen in kauf nehmen müssen. Jedoch der Zebrastreifen über die Walcherstraße wirkt ein wenig kurios.

Der Zebrastreifen endet in der Abbiegespur der Vorgartenstraße:

Alle Bilder dieser Kreuzung auch unter: Flickr

unmittelbar, nach der Abbiegespur beginnt der Zebrastreifen.

Robert





Vorrang bei Ampeln für die FußgängerInnen

27 11 2009

Grüne Verkehrspolitik

SPÖ-Verkehrspolitik

Im Verkehrskonzept der Stadt Wien, dem Masterplan Verkehr 2003 werden den FußgängerInnen die höchste Priorität eingeräumt. Wenn man sich einige Ampelschaltungen in der Leopoldstadt genauer anschaut, wird klar, dass dies oft nur eine leere Versprechung ist.

In der Bezirkszeitung hat es dazu in letzter Zeit einige Artikel gegeben, die sich mit diesem Problem näher beschäftigen.

Wir haben bereits alle diese Ampeln in der Bezirksvertretung bzw. in der Verkehrskommission thematisiert. Im Großen und Ganzen hat sich nicht viel verbessert, von kleinen Änderungen abgesehen.

Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass 1. die SPÖ Leopoldstadt (die ÖVP und die FPÖ genauso, aber auf Grund ihrer de facto absoluten Mandatsmehrheit entscheidet nun einmal die SPÖ alleine) dem Autoverkehr die oberste Priorität einräumt.

Und 2. sind die Umlaufzeiten in Wien viel zu lange (bis zu 120 Sekunden). Als Umlaufzeit bezeichnet man die Zeit vom Beginn einer Ampelphase bis zum nächsten Beginn der gleichen Phase (z.B. vom Grünwerden für die FußgängerInnen bis zum nächsten Grünwerden). Es ist zwar auch ungut, dass die Grünzeiten für FußgängerInnen ziemlich kurz sind, doch relevanter ist die lange Wartezeit bis zum Beginn der nächsten Grünphase.

Doch nun zu den betreffenden Ampeln:





Tempo 30 Zonen und die Macht der Wiener Linien!

17 11 2009

Vor kurzem wurde das Alliiertenviertel in der Leopoldstadt, abgegrenzt durch die Straßen Taborstraße – Am Tabor – Nordbahnstraße, flächendeckend als Tempo 30  Zone ausgeschildert, sowie das Radfahren gegen die Einbahn, in allen Einbahnen zugelassen. Der dazugehörige Antrag wurde bereits 1999 im Bezirksparlament von den Grünen Leopoldstadt eingebracht und nach „nur“ 10 Jahren auch umgesetzt.

Fürs Volkertviertel wurde der Antrag im Jahr 2001 gestellt. Tempo 30 Zone und Radfahren gegen alle Einbahnen, abgegrenzt durch die Straßen, Taborstraße – Am Tabor – Nordbahnstraße – Praterstern und Heinestraße, wurde gefordert.

Und wer glaubt, dass über die Sicherheit von Schulkindern und über Tempo 30 Zonen Stadtrat Schicker oder Bezirksvorsteher Kubik entscheiden, der irrt gewaltig – nein – es entscheiden die Wiener Linien! wie es in einer Anfrage aus dem Jahr 2006 hervorgeht.

Und deshalb gibt es im Volkertviertel nicht nur viele Schulen, sondern eine unübersichtliche und durchlöcherte Tempo 30 Zone. Diese Eunuchen-Lösung ist als gefährlich einzustufen und  daher inakzeptabel für alle Schulkinder und auch inakzeptabel für die Lebenshilfe in der Rueppgasse.

Tempo 30 Lücke 1 / Volkertstraße

Bild 1 + 2 Die Lücken der T30 Zone in der Volkertstraße,

mehr Bilder unter: Tempo 30 Zone im Volkert- und Alliiertenviertel

Was haben Sie, Herr Stadtrat Schicker, mit folgender Passage in Ihre Presseaussendung vom 11. August 2009 gemeint?

„Tempo-30-Zonen: Deren Ausweitung wird zur Verkehrsberuhigung in Wohngebieten weiter vorangetrieben. 2009 sind u.a. im Volkert-und Alliiertenviertel in der Leopoldstadt sowie in Gersthof Tempo-30-Zonen geplant:“

Wird es eine volle oder „nur“ eine halbe Tempo 30 Zone?

Und so bleiben die Mühlfeldgasse, die Rueppgasse (Nr.8-22), die Volkertstraße (Nr.2-16), der Volkertplatz (Nr.11-15), die Holzhausergasse, die Kleine Stadtgutgasse (Nr.10-16) und die Fugbachgasse (2-10), Tempo 50 Strecken.

Und Radfahren gegen die Einbahn gibt es nicht in der Volkertstraße (Nr.2-16), am Volkertplatz (Nr.11–15) und in der Holzhausergasse.

Kurz angedacht: Wann wird das Karmeliterviertel flächendeckend Tempo 30 Zone? Auch im Karmeliterviertel gibt es jede Menge an Schulen.

Immerhin wurde dieser Antrag der Leopoldstädter Grünen erst am 28. März 2000 gestellt.

Robert







Sitzung der Bezirksvertretung vom 10.11.2009

10 11 2009

Willkommen bei der heutigen Sitzung. Da ich meine Datenkarte vergessen habe gibt es den Bericht heute nur zum Nachlesen.

Probleme mit der Trinkwasserqualität in der Schule in der Vorgartenstraße. Grund ist noch nicht bekannt.

Der Marathonweg von der Hauptallee bis zum Stadion wird endlich auch für RadfahrerInnen „rechtskonform“ befahrbar. Das war ein Grüner Antrag.

Das Kulturbudget wird erhöht, natürlich ohne FPÖ…

Jetzt werden alle möglichen Verkehrsanträge aus der Verkehrskommission berichtet und abgestimmt. Viele Grüne Anträge sind dabei und werden abgelehnt, darunter diverse RadfahrerInnen-Bevorzugungen, wie Radfahren gegen die Einbahn in der Weintraubengasse, eines Radwegs in der Krafftgasse, einem Vorziehen des Radstreifens von der Hollandstraße kommend an der Kreuzung Salztorbrücke.

Jetzt geht es zu den Anträgen.

Wir Grüne haben einen Resolutionsantrag der Solidarität mit den Studierenden eingebracht, wird interessant.

SPÖ (Mladensich): Jetzt kriegen wir offiziell ein Schriftstück überreicht mit dem gemeinsamen Antrag von Grün und Rot aus dem Gemeinderat. Er will nicht zustimmen, weil es eh einen Beschluss im Gemeinderat gibt. Versteh ich zwar nicht, aber bitte. Außerdem ist das keine Bezirksmaterie. Lieber Herr Mladensich, das ist auch kein Thema für den Gemeinderat…

Martina Wurzer (Grüne): Unverständlich diesem Antrag nicht zuzustimmen, weil wer mit den Umständen nicht einverstanden ist muss diesen Antrag unterstützen.

Antrag wird nur vom KPÖ-Vertreter unterstützt.

Grüner Antrag mit dem Wunsch einer Fahrbahnaufdoppelung über die Obere Augartenstraße beim neuen Augarteneingang beim großen Flakturm wird abgelehnt, weil die Wiener Linien nein sagen. Die Wiener Linien wollen das nicht und fordern eine besonders teure Ampel. Die SPÖ sagt nein, weil die Wiener Linien nein sagen. Das ist Neoliberalismus in Reinkultur.

Auch unserem Wunsch Radfahren gegen die Einbahn in der Krafftgasse geht es nicht besser. ÖVP (Hefelle) argumentiert, dass Radfahrer ruhig einen Umweg fahren können und nicht immer den direkten Weg beanspruchen dürfen.

Martin antwortet, dass es höchst an der Zeit ist den Anteil der RadfahrerInnen von derzeit 5% auf international durchschnittliche 10% zu heben, was übrigens auch die Bundesregierung fordert. Dafür müssen solche Hindernisse abgeschafft werden.

FPÖ (Neuwirth): diese Wortmeldung spar ich mir wieder zu geben

Antrag wird natürlich von SPÖ, ÖVP und FPÖ abgelehnt.

Wir fordern, dass Radabstellanlagen in der Regel nur mehr in der Parkspur und nicht auf Gehsteigen errichtet werden sollen, damit sie nicht mehr den FußgängerInnen im Weg stehen. Die SPÖ argumentiert, dass es gesetzlich erlaubt ist und daher auch gemacht werden soll und lehnt den Antrag ab.

Die überdimensionale Ampel Heinestraße/Stadtgutgasse wollen wir überprüfen lassen. Es gibt dort nur sehr wenig Verkehrsaufkommen. Die Lichtspiele (21 Einzelampeln) dort sind dafür mehr als überdimensioniert und viele müssen trotz leerer Straßen bei Rot ewig warten. Die SPÖ findet, dass eine Überprüfung schon ein Sicherheitsrisiko ist (sic!) und will das nicht mal überprüfen lassen. Junek (SPÖ) will keine Überprüfung, denn das würde bedeuten, dass sich die Dienststellen geirrt hätten, und die irren sich nicht (sic!). Die FPÖler stimmen uns sogar zu.

SPÖ, ÖVP, FPÖ wollen eine Verdichtung des öffentlichen Verkehrs zwischen Milleniumcity und Lassallestraße. Sie wollen dort de facto eine zweite Buslinie einführen und gleichzeitig den 11A anders führen. Dass der 11A überfüllt ist, ist richtig, aber statt dieser neuen Buslinie wäre ein Gesamtkonzept für den Nordbahnhof wichtig, idealerweise inklusive neuer Straßenbahn. Das sollte in der Bezirksentwicklungskommission besprochen werden. Das wollen die AntragsstellerInnen aber nicht, keine Diskussion…nicht mal eine Antwort.

Doch noch eine Reaktion, nach mehrmaligem Bitten. Junek meint, dass es nur um eine Verdichtung des Intervalls geht. In der Begründung steht nur eine Anregung und kein fertiges Konzept.

Jetzt stimmen wir auch zu…

Das war es für dieses Mal, schönen Abend

Markus Rathmayr





„Großparkplatz“ Hollandstrasse: Parken jetzt auch noch am eh schon verschmälerten Gehsteigerl, und am Radstreifen möglich..

12 10 2009

Erst unlängst wurde der stadteinwärts linke Gehsteig der Hollandstrasse von angemessener Breite (die Hollandstrasse ist nunmal eine breite Straße), in einer geradezu unglaublichen Aktion, auf die amtliche Mindestbreite von 2m zurückgestutzt, und damit die Fahrbahn verbreitert — wir berichteten darüber.

Doch die Architekten dieser heroischen Leistung haben bei dieser Gelegenheit auch weitere Erleichtungen für den bedauernswerten Autoverkehr durchgesetzt:

So wurde der Randstein von ehemals fast 25cm auf leicht überfahrbare  Höhe von weniger als 10cm heruntergesetzt, um dem motorisierten Individualverkehr die leichtere Auffahrt auf den Gehsteig selbst, zum Zwecke des Parkens, zu ermöglichen.

Kinder- gegen Lieferwägen





Ampelzusatz – für die Leopoldstdt nicht geeignet!

21 08 2009

Ampel_HeumarktAm Heumarkt gibt es einen netten Ampelzusatz für FußgängerInnen. Da wird von 70 Sek. abwärts bis auf 00 gezählt und dann wird es grün.  Super!

Leider ungeeignet für die Leopoldstadt!

Denn für die Leopoldstadt müsste die Anzeige ein 3 stelliges Zahlensegment haben, denn in der Leopoldstadt zeigen viele FußgängerInnen-Übergänge länger als 99 Sekunden rot.

Beispiele gibt es ja genug: Obere Augartenstraße, Lassallestraße, Walcherstraße u.s.w.

Im Wien-Heute Beitrag, vom 11. 8. 2009, wurden die Ampelschaltungen für FußgängerInnen ebenfalls kritisiert. Von Stadtrat Schicker wurden rasche Änderungen zugesagt. Bisher ist nichts zu bemerken, oder?

Wir werden jedenfalls unsere Ampeln in der Leopoldstadt weiter beobachten.

Nervt Euch auch eine Ampel, dann schreibt uns einfach.

Robert





Schild-Bürgerstreich in der Hundeauslaufzone im Prater

20 06 2009

Im Prater zwischen Jesuitenwiese und Stadionallee, zwischen Haupt- und Rustenschacherallee ist Wiens größter Hundeauslaufplatz, d.h. dort dürfen die HalterInnen ihre Hunde legal von der Leine nehmen.

Für Konflikt sorgt seit Jahren, wenn Tafeln für das Fahrradfahrverbot abmontiert werden, da dann vermehrt RadlerInnen schnell den kürzesten Weg fahren, und der führt dann durch die Hundeauslaufzone.

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