Die FPÖ Leopoldstadt soll ihre antisemitische Hetze einstellen

21 08 2009

Das engagierte Kunstprojekt von BewohnerInnen der Arnezhoferstraße, „Arnezhoferstraße – ein Straßenname als Mahnmal“, und die Forderung nach Umbenennung der Straße – sie ist nach einem antisemitischen Pfarrer benannt, der im 17. Jhdt. die Vertreibung von Juden organisierte –, benutzt der FPÖ-Obmann der Leopoldstadt wieder einmal für eine antisemitische Entgleisung und phantasiert in einer Presseaussendung von Kriminalitätsrekorden und von reichen Juden von der Ostküste.

Rücktrittsaufforderung an den FPÖ-Klubomann der Leopoldstadt

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