1 Wasserrohrbruch am Kai bringt 21er Erinnerungen

23 07 2009

Da werden die guten Erinnerungen an die Linie 21 wieder geweckt. Ja, ja, es ist schon toll, eine Bim in der Heinestraße sowie in der Mühlfeldgasse zum bzw. vom Schwedenplatz fahren zu sehen.

1er_Heinestrasse

Der 1er vom Schwedenplatz zum Praterstern

So hat auch ein Wasserrohrbruch am Kai (bei der Salztorbrücke), so manch gute Seite.

Wie wärs, wenn immer eine Bim zwischen Schwedenplatz und Praterstern und vielleicht weiter ins Norbahnhofgelände fahren würde.

Robert





AC/DC-Konzert – leere Parkhäuser

27 05 2009

3 Parkreihen in der Mitte + 2 Parkstreifen am Rand = 5-spuriger Gratisparkplatz Engerthstraße

3 Parkreihen in der Mitte + 2 Parkstreifen am Rand = 5-spuriger Gratisparkplatz Engerthstraße

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82A – Kindesweglegung der ÖVP?

12 05 2009

Leerer Bus im Wohnviertel

Leerer Bus im Wohnviertel

SP-Bezirksvorsteher Kubik hat es gestern geschafft, etwas Bewegung in die festgefahrene Diskussion um den Geisterbus 82A im Stuwerviertel zu bringen. Unfreiwillig, aber was soll’s.

Mit seinen Aussagen in der gestrigen Kronenzeitung, die einen klassischen Fall von Realitätsverweigerung darstellen, hat er uns zu einer Presseaussendung gezwungen. Weder war seine Darstellung des Diskussionsabends in der Gebietsbetreuung richtig, noch ist seine Abqualifizierung der initiativen BürgerInnen aus dem Stuwerviertel in Ordnung.

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Obere Augartenstraße/Taborstraße: FußgängerInnen bitte warten

4 05 2009
Taborstraße: Autoverkehr hat lange Grün, die parallel gehenden FußgängerInnen lange Rot

Taborstraße: Autoverkehr hat lange Grün, die parallel gehenden FußgängerInnen lange Rot

Ich habe schon einmal hier im Blog über die unerträgliche Ampelschaltung an der Kreuzung Obere Augartenstraße/Taborstraße berichtet. Nun haben auch zwei Journalisten der Bezirkszeitung einen Lokalaugenschein () durchgeführt und unsere Kritik voll und ganz bestätigt.

FußgängerInnen, die von der U2-Station Taborstraße kommend, die Obere Augartenstraße zum Schöps hin überqueren wollen, müssen ewig warten, während der parallel führende Autoverkehr zur gleichen Zeit Grün hat. Das muss sich endlich ändern. Diese Geringschätzung der FußgängerInnen muss endlich ein Ende haben.
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Horrorkreuzung Obere Augartenstraße/Taborstraße

7 04 2009
Länger Grün für FußgängerInnen

Länger Grün für FußgängerInnen!

Interessant. Bernhard Dworak, Landtagsabgeordneter und ÖVP-Beauftragter für Fußgängerfragen” hat sich gestern für längere Grünphasen bei Fußgängerampeln ausgesprochen. Die ÖVP springt damit auf eine alte Grüne Forderung auf. Sehr schön, ich freu mich, hoffentlich ist es ernst gemeint.

Ich würde ihm raten, bei seinem Einsatz für längere Grünphasen bei Fußgängerampeln gleich einmal bei seinen ParteikollegInnen in der Leopoldstadt anzufangen. Sehr häufig stimmt die ÖVP Leopoldstadt nämlich gegen unsere Anträge, wenn es darum geht, die Ampelphasen an die Vorgaben des Verkehrskonzepts der Stadt Wien anzupassen, konkret, die Grünphasen bei Fußgängerampeln zu verlängern.

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Die Rennstrecke Ausstellungsstraße nimmt konkrete Formen an

24 01 2009
21er-Schienen raus

21er-Schienen raus

Im November wurde der erste Teil der Schienen in der Ausstellungsstraße herausgerissen und der Straßenumbau (mit 3-4 Fahrstreifen) begonnen. Diese Woche setzte die Stadt Wien ihre Zerstörungsarbeit fort.

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Kuriose Verkehrszeichen in der Leopoldstadt Teil 1

22 01 2009

Von Anfang Juli 2008 bis zum heutigen Tag ist dieser Abschnitt der Engerthstraße 244 eine Baustelle .

kummt do vielleicht a Bim? oder do net?

kummt do vielleicht a Bim? oder do net?

Bereits am 7. Juli 2008, also kurz nach der Euro, wurde begonnen zwischen den Stationen Meiereistraße und Stadion die ersten 310 Meter Schienen des 21ers zu demolieren.

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Wiener Linien empfehlen Fußmarsch!

6 01 2009

Heute sind es 241 Tage, das der 21er mit 19 Stationen, 3 intelligenten Umkehrschleifen und einer Länge von 6,639 km, den Betrieb einstellte. Und diese intelligente und direkte Leopoldstädter Querverbindung zwischen Praterkai und Schwedenplatz mit einer Fahrzeit von 26 min. und das von 5:10 – 23:55, fehlt nach wie vor.  (Am Tag im 6 min. Intervall)

Seit dieser Zeit heißt es für viele Menschen öfter umsteigen und hatschen!

Ich hab hier 2 kuriose Beispiele, wo die Wiener Linien in den Linienplänen, einen 20 Minuten Fußweg, für die Kunden als normal betrachten.

1. Beispiel: Max-Winter-Platz 23 (Grätzelzentrum)  nach Heinestraße 23:

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ÖVP Leopoldstadt im Ganzjahres-Winterschlaf?

20 12 2008

I wü endlich hamgehn!

I wü endlich hamgehn!

Bezirksvertretungssitzung – Teil 2: Arbeitsverweigerung der Leopoldstädter ÖVP

Wozu sitzt die ÖVP Leopoldstadt eigentlich in der Bezirksvertretung? Die Bezirksvertretungssitzung am letzten Dienstag dauerte circa 2 1/2 Stunden. In dieser Zeit gab es eine einzige Wortmeldung der drittstärkste Fraktion. Während die ÖVP in der Debatte über das Leopoldstädter Budget 2009 nichts zu sagen hatte, meldete  sich Herr Skribany, der Klubobmann der ÖVP Leopoldstadt später einmal zu Wort – und das kam so:

Es gab eine Debatte über den Grünen Antrag für ein Spitzenzeitenhalteverbot in der Taborstraße, um den täglichen Stau in der Früh zu reduzieren. Okay, nun kann man diesen Vorschlag wie SPÖ oder FPÖ inhaltlich ablehnen, weil ihnen 40 Kurzparkplätze wichtiger sind als der öffentliche Verkehr. Aber was sagt die ÖVP eigentlich dazu?
Schließlich meldete sich ihr Klubobmann zu Wort. Wer sich einen inhaltlichen Beitrag zur Debatte erwartet hatte, wurde enttäuscht. Herr Skribany beantragte als 4. Redner und nach maximal 15 Minuten Gesamtdiskussionszeit zu diesem Thema kurz und bündig den Schluss der Debatte. Dies ist nach der Geschäftsordnung leider möglich und Rot und Blau nahmen den Vorschlag dankend an. Zum Glück hatte ich mich noch vorher zu Wort gemeldet. In meiner letzten Wortmeldung sagte ich eher scherzhaft: “Na klar. Die ÖVP möchte schon nach Hause gehen.” Der Zwischenruf des schwarzen Klubobmanns war schlicht ehrlich und entlarvend. Er sagte: “Ja, das stimmt.” Das nenne ich Arbeitsverweigerung.

Mein Tipp an alle, die 2010 die ÖVP wählen wollen: Vorsicht vor der Mogelpackung. Zwar macht ÖVP-Stadtrat Walter im Bezirk gute Pressearbeit, doch in der Bezirksvertretung – dort wo die eigentliche Arbeit für den Bezirk gemacht wird – sitzt ein schwarzer Klubobmann, der das Bezirksparlament nur als lästige Verpflichtung betrachtet. Auch sonst hört man nicht viel von der schwarzen Bezirkstruppe, außer wenn sie als Steigbügelhalter des roten Bezirksvorstehers agieren, wie zuletzt im Juni als sie in der Frage der 21er-Befragung umgefallen ist.

Wolfgang





Verkehrspolitik à la SPÖ :-(((

26 11 2008

ausstellungsstrase-schienen-1108b

Der Totalumbau der Ausstellungsstraße hat vor kurzem begonnen.

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