U2 Station Stadion – Aufzug wieder defekt!

17 06 2010

Am 10. Juni 2010 war es wieder einmal so weit, der Aufzug in der U2 Station “Stadion”, beim Abgang Meiereistraße war defekt und Rolltreppen gibt es nicht, somit waren viele Menschen zurecht verärgert.

Am 11.11.2008 habe ich bereits einen Blog, mit dem Titel “U2 Station Stadion – 3 Wochen ohne Aufzug!” geschrieben, wo ich u.a. die Details der U2-Station “Stadion” beschrieben habe.

Dieser Aufzug ist ja laufend hin…: so die Worte einer Kundin der Wiener Linien

Wir werden dran bleiben, denn das laufende “Kinderwagen-Schleppen” ist für die Menschen auch nicht gerade lustig. Wem wundert es wenn ältere sowie behinderte Menschen den 21er zurück haben wollen.

Robert





So könnte die Ausstellungsstraße aussehen!

19 05 2010

Zürich - Badenerstraße: Bim auf Rasengleis, daneben wenige Autos, keine Parkplätze

Im Zuge der U2-Eröffnung hat die SPÖ die Straßenbahnlinie 21 gekillt. Im Anschluss daran hat die Stadt Wien die Ausstellungsstraße umgebaut

So wie sich die SPÖ die perfekte Straße halt vorstellt – nämlich autogerecht:

Ausstellungsstraße: Betonwüste statt Lebensraum Straße

Jede Menge neue Parkplätze, zwei bis vier Fahrspuren, viele Ampeln, eigene Abbiegespuren und am Rand Radwege, die v.a. bei den Kreuzungen ein hohes Konfliktpotential mit FußgängerInnen und abbiegenden AutofahrerInnen in sich bergen. Und über weite Strecken völlig ohne Gehsteig auf der Seite des Praters – da braucht sich jetzt niemand wundern, dass die FußgängerInnen dort eben am Radweg gehen.

Wie wir befürchtet

U-Bahnaufgang Messe: Wenn die/der RadlerIn zwischen Stationsgebäude und Parkverbotsschild durchgekommen ist, lauern immer noch FußgängerInnen aus dem U-Bahnaufgang, die auf den Radweg steigen (und daran sind nicht die FußgängerInnen schuld, sondern die völlig verkorkste Anlage des Radwegs).

haben, ist die Ausstellungsstraße durch den Umbau zu einer Rennstrecke geworden, das Tempo ist eindeutig höher geworden. Klar, weder RadfahrerInnen noch eine Straßenbahn stehen nun mehr im Weg, die Straße ist zu einem seelenlosen, gefährlichen Schlauch verkommen.

Unter einem Grünen Bezirksvorsteher hätte die Straße sicher ganz anders ausgesehen. Wahrscheinlich so ähnlich wie die Badenerstraße in Zürich in der Nähe des Fußballstadions Letzigrund.

Dominierendes Element dieser Straße ist ein Rasengleis für die Straßenbahn. Daneben gibt es genau eine Fahrspur in beide Richtungen für den Autoverkehr. Aufweitungen für Abbieger habe ich dort keine gesehen.
Und ganz wichtig: Keine parkenden Autos am Straßenrand. Das gibt es übrigens häufig in Europas Städten.
Nur Wien ist anders – hier dominiert das abgestellte Blech den Straßenraum.

Ein weiterer Unterschied zwischen Wien in Zürich:

Zürcher Ampelschaltung: Wenn sich die Bim der Kreuzung nähert bekommt sie Grün, ohne dass sie stehen bleiben muss.

In Wien steht die Vorgabe „Öffis – Halt nur an Haltestellen“ seit 2003 im Masterplan Verkehr, dem offiziellen Verkehrskonzept der Stadt Wien. Doch in der Wiener Realität ist das viel zu selten umgesetzt – Papier ist eben geduldig.

In Zürich ist die Vorgabe in die Realität umgesetzt. Dort müssen die Öffis bei Ampeln einfach nicht stehen bleiben, weil sie immer rechtzeitig Grün bekommen.





Handelskai: Öffikunden stehen im Stau…

12 04 2010

Wer dieser Tage vor hatte, mit den Öffis zum Praterkai bzw. zur Wehlistraße 309 oder gar zur Schule in die Aspernallee zu fahren, musste sich auf eine Odyssee begeben, denn zwischen Meiereistraße und Marathonweg hat Wiengas eine Baustelle eingerichtet.

Baustelle Wiengas

Baustelle Wiengas von Mitte April bis Ende Mai 2010

Somit ergeben sich zwischen Meiereistraße und Praterkai, Fahrzeiten von mehr als 25 Minuten. Die Unregelmäßigkeiten und Wartezeiten bei den Linien 77A, 80B und 84A sind für die Kunden der Wienerlinien absolut nicht zumutbar.

Ein Zebrastreifen beim U2 Ausgang Vorgartenstraße wird von den Wienerlinien verhindert, weil alle 15 Min. ein leerer 82A behindert wird.

Doch was tun die Wienerlinien bei Baustellen: nichts!!!

Keine Info an Haltestellen – keine Info im Internet.

Weiters werden laufend Haltestellen und Fahrstrecken dieser Linien ohne Ankündigungen geändert.

Der tägliche Horror – Stau:

stadteinwärts (von der A23) und        stadtauswärts (zur A23)

Dafür ist die Abbiegespur fürs Stadioncenter leer!

Die Forderung: stadtauswärts soll die Abbiegespur in den Marathonweg zu einer Geradeaus- und Abbiegespur umfunktioniert wird.  Wegen der eigenen Abbiegespur  für das EKZ wird der Stau in der linken Spur immer größer. Eine Anpassung der Ampel wäre  von Vorteil.

Am Tag kommen dann noch die Baustellen-LKWs dazu,  die das Aushubmaterial von der WU – Baustelle zum Hafen Wien bringen und wieder leer retour fahren – und das im 3 Min. -Intervall.

Weitere Bilder in voller Größe mit Beschreibung sind unter Flickr zu sehen.

AutofahrerInnen haben die Möglichkeit, einer Baustelle auszuweichen – ÖffifahrerInnen haben diese Ausweichmöglichkeit nicht, für die heißt es: jede Menge Geduld bzw. bitte warten!

Volkertviertel oder Schwedenplatz -> Praterkai mit Öffis -> mehr als 1 Std.

Zur Erinnerung: vor dem 10.5.2008 fuhr man mit dem 21er vom Volkertviertel zum Praterkai: 18 Min. und vom Schwedenplatz: 26 Min.

Robert





Um halb 9 ist Schlafenszeit…

11 04 2010

Glaubt man der SPÖ und den Wiener Linien, so hat Wien fast das beste Öffi-Netz der Welt. Die Leopoldstadt hat seit fast 2 Jahren die U2, Wien bekommt im September einen U-Bahnbetrieb rund um die Uhr am Wochenende und angeblich ist Wien eine Großstadt.

Wenn er überhaupt fährt, steckt der 80A oft im Stau in der Taborstraße

Schön, doch was hilft das den BewohnerInnen des Volkertviertels, die nach 20:30 Uhr noch mit öffentlichen Verkehrsmittel nach Hause kommen wollen – oder gar erst wegfahren wollen?
Nicht viel, denn der letzte Bus der Linie 80A vom Praterstern fährt in Richtung Taborstraße um 20.17 Uhr, von der U-Bahn-Station Taborstraße Richtung Schlachthausgasse um 20.27 Uhr ab. Dann beginnt eh das ORF-Hauptabendprogramm, oder?

Der 21er, der am 10.5.2008 eingestellt wurde, fuhr in der Heinestraße bis Mitternacht. Der 80A hat somit für die Bevölkerung des Volkertviertels eine massive Verschlechterung in der Verkehrsanbindung gebracht.
Deshalb fordert nun eine Bewohnerinitiative aus dem Volkertviertel die Wiener Linien auf, den 80A nun länger (ca. bis 23:30 Uhr) fahren zu lassen. Mittels Online-Petition kann man die Initiative unterstützen.

Wir Grüne unterstützen diese Forderung, sind aber der Meinung, dass der Bus 80A im Volkertviertel gar nichts verloren hat. Weite Wege, eine verwirrende Tempo 50-Schneise in der Tempo 30 – Zone im Volkertviertel, Abgase im Wohnviertel und unattraktive Intervalle. Deshalb ist der Bus meist auch nur schütter besetzt.
Wir sind vielmehr davon überzeugt, dass auf der Strecke Praterstern-Schwedenplatz wieder eine attraktive Straßenbahn auf den Schienen des 21ers verkehren sollte. Idealerweise sollte dieser neue 21er als Durchmesserlinie über den Schwedenplatz hinaus verlängert werden. Entweder als echte Ringrundlinie (so wie vor 1986) oder in Verbindung mit einer anderen Radiallinie, wie z.B. der Linie 46. Das entlastet den überfüllten 2er, bringt wieder ein attraktives Öffi in die Heinestraße und bringt die Vorteile einer Durchmesserlinie (weniger Umsteigen).

Wolfgang





Saunaabteil in der U2

1 04 2010

Die Volksbefragung brachte eine eindeutige Mehrheit für die 24-Stunden-U-Bahn am Wochenende. Um die U-Bahnen noch attraktiver zu machen und für ein weiteres Publikum zu öffnen, wird ebenfalls ab September jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag auf der Linie U2 ein U-Bahn-Zug mit Sauna verkehren. Das Saunaabteil im letzten Wagen einer der neuen U-Bahn-Garnituren wurde bereits geordert, Sponsoren werden sich bei den Kosten beteiligen, sie wittern ein neues Werbefeld für Saunaprodukte.

Biosauna mit Bar





Liveblog von der BV Sitzung am 23.3.2010

23 03 2010

ich setze hier fort, wo Markus, der schon gehen musste, aufgehört hat. oder hat er heute nicht gebloggt? Egal, es ist gerade sehr spannend:

Resolutionsantrag #2: Eine selten spannende Situation: Über einen FP Antrag “gegen weitere Lärmbelästigung der Anrainer durch einen Betrieb des sog. Tel-Aviv-Strandes” wird quer durch alle Fraktionen unterschiedlich abgestimmt.

Auch bei uns gibt es eine heftige Diskussion, ob die Lärmbelästigung durch Lokale entlang einer 6-spurigen Autobahn, und damit die Wahrung der Anrainer-Interessen schwerer wiegt, als das Recht in der Stadt auch im Freien feiern zu können etc etc.

Da es so eine Situation in den letzten Jahren noch nie gegeben hat, herrscht totales Chaos. Niemand weiss wie die Stimmen gezählt und zugeordnet werden sollen..

Dazu kommt, dass einer unserer Mandatare eine Abänderungsantrag gestellt hat (“weitere gesundheitsbeeinträchtigende Lärmbelästigungen”), dem mehrheitlich zugestimmt wurde..

Jetzt ist die Abstimmung doch geglückt: Beide Anträge, mit und ohne Abänderung, werden mit SPÖ-Mehrheit abgelehnt.

Nächster Antrag #4 (FP): Rück-Umdrehung der erst kürzlich umgedrehten Einbahn Vorgartenstrasse zwischen Machstr. und Sturgasse. Die Widersprüche des fossilen Verkehrs brechen auf – das Hin- und Herdrehen von Einbahnen als ultima ratio zur Problemlösung der Auswirkungen des Molochs Autoverkehr..

Schliesslich einigt man sich auf eine Zuweisung in die Verkehrskommission, wie das bei solchen Widersprüchen üblich ist..

VP-Antrag #7: Überprüfung der Buslinie 82A, mit dem Ziel diesen zwischen Praterstern und Stadion obsolet zu machen. SP hält erwartungsgemäss ein Plädoyer für den Bus.

Wolfgang konfrontiert die VP mit ihrem alten Antrag zur Errichtung des 82A, der damals als Argument von VP-SP verwendet wurde, um den 21er einstellen zu können, als dessen Ersatz der 82A damals gepriesen wurde – und vor allem auch, um die geplante Volksbefragung zum 21er bei dessen Einstellung abblasen zu können.

Der bei der Wortergreifung noch verstohlen handyphonierende VP-Redner (allgemeines Gelächter) ergreift das Wort.. windet sich wie ein Aal, man konnte ja vorher nicht wissen.. die Entscheidung zur Einstellung des 21ers war ja schon gefallen, blablablabla… “die Schienen des 21er gibt es ja leider gar nicht mehr, so traurig das ist” .. die Krokododilstränen sind unerträglich..

Der Antrag wird von der SP Mehrheit erwartungsgemäss abgelehnt.

VP Antrag #8 über Prüfung der Barrierefreiheit in Stationen des ÖV: einstimmig angenommen, keine Diskussion.

VP Antrag #9 zur Müllsammelstelle beim Augarten: einstimmig angenommen

#14 (die grosse Lücke in der Nummerierung kommt von vielen unserer nicht zugelassenen Anträgen zum Thema Feinstaub): Grüner Antrag zur Öffnung aller Einbahnen für den Radverkehr als Teil einer neuen Feinstaub-Initiative: Die Anträge 14-16 teilen das Thema “Feinstaub” und werden daher gemeinsam diskutiert, aber getrennt abgestimmt.

SP ist wie immer pikiert wenn das Thema aus Tapet kommt.. (zur Info: Die Messstelle Taborstrasse hat heuer schon wesentlich mehr Überschreitungen als im ganzen Jahr zulässig.. heute wieder bereits Spitzen von 100 ug/m³, bei einem Grenzwert von 50 ug..)

VP Wortmeldung “Problem existiert, aber Anträge greifen zu kurz.. denn viel Feinstaub wird importiert.. ” blablabla immer dieselbe Leier

Diverse Polemiken gegen das Radfahren, wie immer wenn VP-FP sonst nichts einfällt.

Wie immer zum Thema Feinstaub, werden alle 3 Anträge von VP-SP-FP niedergestimmt.

19:09 Pause.

19:30 Diskussion über unseren Antrag zur “Ganztagsschule Sperlgasse 2a / Angliederung der leerstehenden Schule Schwarzingergasse 4″: Antrag wird mit der SP gemeinsam angenommen

#18: Grüner Antrag “Massnahmen zu setzen, welche der Zunehmenden Zerstörung der historischen Bausubstanz rund um den Karmelitermarkt und in anderen Teilen des Bezirkes Einhalt gebieten” SP will offenbar nicht.. redet sich auf MA37 aus, VP “hat lang diskutiert”, “erkennt in machen Bereichen Probleme”… will Zuweisung in den Bauausschuss.. Antrag wird von VP-SP abgelehnt.

#19: Grüner Antrag: Verlängerung des 39A. SP will Abänderung, keine Fixierung auf eine Linie. VP will Zuweisung in Verkehrskommission. Schliesslich wird der abgeänderte Antrag einstimmig angenommen.

#20: Grüner Antrag: Reduzierung des Tempos in der Scholzgasse. FP will keine Raser bemerkt haben. Wird mit der SP gemeinsam angenommen

#21: SP-VP-FP Antrag: Umbenennung des “Scandic-Crown-Stegs” in “Roman Köhler Steg”. Martina: “Wir werden nicht zustimmen, solange nicht 50% nach Frauen benannt sind.” VP ist hörbar entsetzt, holt zu einem Rundumschlag geben das “scheussliche” Binnen-I aus, etc etc.

Wird mit SP-VP-FP angenommen. Huchu wir haben einen Roman-Köhler-Steg!

Damit endet diese Veranstaltung.





Was sich Häupl und Kubik nicht zu fragen trauen

20 02 2010

Der letzte Mohikaner ;-)

Die SPÖ hat mit einer ziemlich unehrlichen Volksbefragung den Wahlkampf für die Gemeinderatswahlen im Herbst gestartet. Wir wollten der 7 Mio. Euro teuren Werbemaschinerie Plakate entgegenhalten, auf denen wir Themen affichierten, über die eine Volksbefragung wirklich Sinn machen würde, die sich aber Bürgermeister Häupl nicht zu fragen traut. Eines der Plakatthemen war die geplante Konzerthalle der Sängerknaben am Augartenspitz.

Doch davor hat sich die SPÖ offenbar so gefürchtet, dass sie das Magistrat unsere Plakatständer wegräumen ließ. Zwar waren alle Standorte kommissioniert, doch fehlten noch die amtlichen Aufkleber dafür. Das Magistrat erklärte, dass sie 4-6 Wochen für die Produktion dieser 200 Pickerl brauchen. Wer’s glaubt, wird selig…

Doch ein widerständiger Plakatständer konnte den Häschern des Magistrats entgehen und steht noch immer vor Ort. Wo, das verrate ich nicht, denn er soll noch länger dort stehen ;-)

Und wie hält es Bezirksvorsteher Kubik mit Volksbefragungen?!





Keine „Autobahnen“ im Wohngebiet

31 08 2009

IMG_4165Gestern abends war die Ampel bei der Kreuzung Lassallestraße/Hakortstraße nicht in Betrieb, sie war auf Gelbblinken geschaltet, obwohl der Wochenendrückreiseverkehr eingesetzt hatte und auch stadtauswärts viele AutofahrerInnen unterwegs waren. Diejenigen, die die „Autobahn“ Lassallestraße queren wollten, brauchten viel Geduld…
Diese Situation führte zu einem Unfall.





1 Wasserrohrbruch am Kai bringt 21er Erinnerungen

23 07 2009

Da werden die guten Erinnerungen an die Linie 21 wieder geweckt. Ja, ja, es ist schon toll, eine Bim in der Heinestraße sowie in der Mühlfeldgasse zum bzw. vom Schwedenplatz fahren zu sehen.

1er_Heinestrasse

Der 1er vom Schwedenplatz zum Praterstern

So hat auch ein Wasserrohrbruch am Kai (bei der Salztorbrücke), so manch gute Seite.

Wie wärs, wenn immer eine Bim zwischen Schwedenplatz und Praterstern und vielleicht weiter ins Norbahnhofgelände fahren würde.

Robert





Ein Trauerspiel in 3 Akten

2 07 2009
Aus der Bezirkszeitung

Aus der Bezirkszeitung

Beim Lesen der gestern verteilten Bezirkszeitung gab es 3 Artikeln, bei denen ich nicht wusste, ob ich lachen oder weinen sollte.

1. Akt: FPÖ – Halluzinationen oder bloße Lüge?

FPÖ-Klubobmann Seidl schreibt, dass wir Grüne in der letzten Bezirksvertretungssitzung einem Antrag auf eine Prüfung einer Verlängerung der Linie 80A bis zum Gaußplatz nicht zugestimmt haben. Das stimmt. Wir lehnen nämlich den 80A westlich des Pratersterns überhaupt ab, weil wir für die Wiedereinführung des 21ers in diesem Bereich eintreten.

Sehr wohl sollte es aber einen direkten Bus zwischen Gaußplatz und U2-Taborstraße geben, aber da sollte eher der 39A aus der Brigittenau verlängert werden, wie es die Wiener Linien ja schon einmal vorgeschlagen haben.

Falsche Unterstellungen

Falsche Unterstellungen

Seidl schreibt aber auch, dass wir abgelehnt hätten, „weil die Freiheitlichen diesem Antrag zugestimmt haben.“ Das stimmt ganz und gar nicht. Wir haben aus den oben beschriebenen Gründen abgelehnt und diese Ablehnung einfach nicht noch einmal begründet.
Liegt es nun daran, dass Klubobmann Seidl bei dieser Sitzung gefehlt hat und ihm falsches berichtet wurde, oder hat er sich unbedingt was aus den Fingern saugen müssen, um uns ans Bein zu pinkeln? Den Rest des Beitrags lesen »








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