Nächste Woche wird die Jury für den städtebaulichen Ideenwettbewerb am Nordbahnhof zusammentreten. Etwa 150 Einreichungen sind zu bewerten. Eine Ausstellung wird sicher später die Möglichkeit für zum Einblick in die spannenden Ideen geben.
Das Nordbahnhof Areal sollte einmal ein städtebauliches Musterviertel werden. Ob sich dieser Anspruch im nächsten Planungsschritt vielleicht doch noch erfüllt, wird sich dann zeigen.
Tatsache ist, daß momentan in Wien, besonders in der Leopoldstadt, Verdichtung oberstes Gebot ist.
Dem schließen sich die Entwickler und Bauträger sehr gern an. Der Gestaltungsspielraum wird eng, übergeordnete Zukunftsplanungen oder Leitbilder gehen unterwegs verloren.- Nicht alle, so eng darfs gar nie werden.
Wesentliche Zielsetzungen Freiraum/Grünraum/Ökologie:
Ausbildung eines Grün- und Freiflächensystems mit hoher Nutzungsqualität für alle Bevölkerungsgruppen.
Bestmögliche des neuen Siedlungsgebietes mit den umliegenden übergeordneten Grün- und Freiräumen (Grüner Prater, Donauufer, Augarten, etc.).
Schaffung der Voraussetzungen für die Ausbildung qualitätsvoller wohnungsbezogener Spiel- und Freiflächen.
Erhaltung der ökologisch wertvollen Ruderalfläche (Stadtwildnisfläche) an der Vorgartenstraße als Stadtbiotop wie auch extensiv nutzbarer Erholungsraum („Ökopark“).
Fortsetzung des „Alleen-Konzeptes“ im öffentlichen Raum.
Auffassen der bahntrassenbegleitenden Böschungsbereiche als bedeutende ökologische Potentialbereiche.
Integrative Berücksichtigung stadt- und siedlungsökologischer Aspekte (ökologisches Bauen, regenerative Energienutzung, umweltbewusste Verkehrserschließung, etc.).
Minimierung des Versiegelungsgrades
Damit Verantwortung für die Zukunft sozial, kulturell und ökologisch nachhaltig wahrgenommen wird.
Städtebaulicher Ideenwettbewerb Nordbahnhof
17 02 2012Kommentare : Kommentar schreiben »
Tags: Nordbahnhof
Kategorien : Nordbahnhofviertel
Neues aus der Verkehrskommission, Nov. 2011
9 12 2011Ende November fand wieder eine Sitzung der Verkehrskommission Leopoldstadt statt. Dabei ging es primär um Fahrbahnumbauten, Ampelschaltungen, Radständer, Entschärfung von Gefahrensituationen und das Fahrverbot am Volkertmarkt.
Anschließend einige Highlights aus dem umfassenden Protokoll der Sitzung.
1) Die MA28 hat einen Plan für ein Projekt zur Umgestaltung der Kreuzung Heinestraße/ Mühlfeldgasse vorgelegt. Dieser sieht recht brauchbar aus. Es wird an allen Ecken großzügige Gehsteigvorziehungen geben. Die Bushaltestelle wird zwischen Mittelinsel (wird versetzt) und Gehsteig verlegt.
2) Unser Antrag auf eine fußgängerfreundlichere Ampelschaltung der Kreuzung Taborstraße/Schmelzgasse/Karmeliterplatz wurde im Finanzausschuss abgelehnt, weil den anderen Parteien die Kosten von 9.000,- für die Änderung zu hoch waren.
3) Wir halten die Rechts-Abbiegerelation von der Taborstraße in die Nordbahnstraße für FußgängerInnen und RadfahrerInnen für sehr gefährlich, weil dort sehr viele Lkws abbiegen. Deshalb wollten wir, dass die Abbiegespur in die Ampelregelung miteinbezogen wird. Das lehnten die anderen Parteien mit dem Hinweis auf die hohen Kosten und den geplanten Umbau des Kreuzungsplateaus (angeblich bereits 2015) ab. Wir wollen jedoch, dass bis 2015 zumindest kleine Verbesserungen der Verkehrssicherheit durchgeführt werden. Wir werden daher in der nächsten Bezirksvertretungssitzung einen Antrag auf eine Stopptafel und eine bessere Markierung der Radfahrerüberfahrt einbringen.
4) Unser Antrag auf eine fußgängerfreundlichere Ampelschaltung der Kreuzung Johann-Böhm-Platz/Wehlistraße wurde laut der Auskunft des MA33-Vertreters erfüllt.
5) Die ÖVP und wir wollen, dass das Verkehrszeichen „Rechtsabbiegegebot“ vom Max-Winter-Platz aus Richtung Molkereistraße kommend in die Ennsgasse entfernt wird. Die MA46 erklärt, dass diese Maßnahme gegen den Durchzugsverkehr im Stuwerviertel gerichtet ist. Wir sehen diese Gefahr nicht. Daher wird die MA46 also nun die Situation neu prüfen.
6) Wir haben weitere Radständer im Nahbereich der U2-Station Taborstraße beantragt. In der Kleinen Pfarrgasse werden 8 neue Ständer in der Parkspur errichtet, auch wenn FPÖVP dagegen gestimmt haben.
7) Wir wollten, dass die Gefahrensituation an der Kreuzung Schüttelstraße-Franzensbrückenstraße überprüft wird. Ein Problem ist das hohe Tempo der Rechtsabbieger von der Schüttelstraße in die Franzensbrückenstraße. Die MA46 kann keine Maßnahmen, die die Sicherheit erhöhen könnten. Wir schlagen eine Busspur von der 80A-Station Laufbergergasse bis zur Franzensbrückenstraße und die Umwandlung der rechten Geradeaus-Spur in eine Geradeaus/Rechtsabbiegerspur vor. Doch das wird von den anderen Fraktionen einhellig abgelehnt und es wird sich hier also nichts ändern.
Ebenfalls an dieser Kreuzung haben wir bereits im letzten Dezember die Entschärfung der Rechts-Abbiegerelation von der Franzensbrückenstraße in die Untere Donaustraße beantragt. Es wurde eine Fahrbahnanhebung errichtet und die Sträucher zur Verbesserung der Sichtrelation geschnitten. Leider ist diese Fahrbahnanhebung sehr flach ausgefallen und wird daher keine große Bremswirkung erzeugen. Doch der MA28-Vertreter erklärt, dass die Richtlinien keine steilere Auffahrt erlauben. Schade.
8.) Wir wollen, dass die unmöglich kleine Aufstellfläche am gemischten Rad/Fußweg „Obere Augartenstraße“ an der Kreuzung Rembrandtstraße umgebaut wird. Das Problem ist bekannt und liegt v.a. darin, dass man Bundesgrund (vom Augarten, der der Burghauptmannschaft gehört) erwerben müsste, um den Rad/Fußweg zu verbreitern. Der Vorsitzende schlägt vor, dass er noch einmal mit den Bundesgärten darüber redet.
9) In der Marktstraße Volkertmarkt herrscht allgemeines Fahrverbot, ausg. Marktfahrzeuge. Dennoch fahren hier viele Autos illegal durch, was zu gefährlichen Situationen für die Kinder, die am benachbarten Volkertmarkt spielen, führt. Deshalb wollen wir, dass die Durchfahrt durch die Marktstraße z.B. durch Blumentröge versperrt wird. Das wird von der MA46 abgelehnt, weil dann zu wenig Platz für das Umdrehen der Marktfahrzeuge bliebe. Die MA46 prüft und sucht nach anderen Lösungen.
Wolfgang
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Tags: Öffis, ÖVP, Bus, Fahrrad, Franzensbrückenstraße, Fußgänger, Grüne, Heinestraße, Karmeliterplatz, Leopoldstadt, Max-Winter-Platz, Nordbahnhof, Obere Augartenstraße, Radfahren, Straßenbahn, Stuwerviertel, Taborstraße, Verkehrskommission, Verkehrspolitik, Volkertmarkt, Volkertviertel, Wehlistraße
Kategorien : Alliiertenviertel, ÖVP, Berichte aus den Gremien, Bus, FußgängerInnen, Grüne, Karmeliterviertel, Leopoldstadt, Mobilität, Nordbahnhofviertel, Rad, Rotensternviertel, Straßen, Stuwerviertel, Verkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit, Volkertviertel
Wunschzettel vom Nordbahnhof
2 12 2011Bei der Informationsveranstaltung am 24. November 2011, konnten die Besucher/innen alle ihre Wünsche an die Pinnwand heften. Hier findet ihr sie,– mit denen der ersten Informationsveranstaltung verbunden. Ergänzung erwünscht! Sehe gerade dass Wechselkröten verschwunden sind…
Eine große Kleingartensiedlung wäre schön



Grünflächen zur Hebung der Wohnqualität/ Bestehende Bäume erhalten, auch sonstige Grünflächen
Wo sind die Vorgärten in der Vorgartenstraße/ Vorgartenstraße Lindenbäume neu
Durchgängigigkeit Vorgartenstraße (mit Vorgärten)
Erhaltung der Grünfläche Handelskai-Haussteingasse
Zwischennutzungen, Freiräume pflegen, urban Gardening
Nicht nur Grünfächen auch Plätze / Mehr Grünflächen Bednar Park alleine genügt nicht. Park zu klein mehr (beim Wasserturm z.B.)
Stadt-Biotop Ruderalfläche vergrößern / bestehende Baumreihen erhalten
Vorgärten: Blick zum Kahlenberg soll grün eingerahmt bleiben.
Infrastruktur/Cafés in die Planung mitaufnehmen. Mehr Cafés Restaurants, Lokale
Bitte endlich wirksame Maßnahmen gegen Staub/ Nicht mehr so dicht
Illegale Müllablagerung, Regelmäßige Müllentsorgung des Nordbahnhofgeländes
Ärztezentrum /Polizeistation / Post /Straßenbahn ja/nein
Kein Einkaufszentrum: Geschäftsstraße mit Läden./Ladenstraße
Diversität Geschäfte von Migranten einplanen (z.b. türkische Geschäfte)
Lärmeinschränkung beim Bahnverkehr / Keine Straßenbahn /eine Straßenbahn
Protest gegen noch mehr Schwerverkehr in der Innstraße
Wird das lokale Verkehrsaufkommen noch steigen?
Verhindern daß Taborstraße / Holubstraße / Walcherstraße Durchzugsstraße wird!
Weniger Verkehr in der Walcherstraße, shared space oder 30er Zone
Shared space für ganzes Areal, wenigstens Teilabschnitte
Holubstraße – Steg über Handelskai! / Stege zur Donauinsel / Donau
Barrierefreie Querung der Lassallestraße ermöglichen
Autoparkplätze vermeiden / Vienna City Bike Stationen planen
Durchgänge Richtung Tabor früher für Fußgänger und Radfahrer öffnen.
Sicheres-Behinderten gerechtes Wohnen für Jung und Alt ermöglichen.
Kürzere Einkaufswege zu Fuß
Wichtig auch weiterführende Schule, (AHSFHS) vorsehen.
Kein Wohngetto Nutzungsmix forcieren
Keine Überwachung
Hallenbad mit Sportbecken / Sportzentrum planen
Jugendzentrum, Kinderzentrum
Mehr kleinflächige Bauplätze für Baugruppen
Freie Kulturgruppen/ kleines Grätzelzentrum in den Wasserturm
Geschichte des Nordbahnhofs im / Park um / Brunnenanlage beim Wasserturm
Erhaltung des Fabriksbaus Innstraße zwischen Alm und Park
Erhaltung des alten Gemäuers
Reanimtion der alten Leichenhalle
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Informationsabend Städtebaulicher Ideenwettbewerb Nordbahnhof
1 12 201124. November 2011
Einladung der Auslober/innen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Nordbahnhof, MA21A, ÖBB Immobilien und der Bezirksvorstehung des 2. Bezirks, an alle Bewohner/innen an und um Nordbahnhof.
Expert/innen der relevanten Bereiche gaben Auskunft über Vorgaben, Zielvorstellungen und den Ablauf des Wettbewerbs.
Die Leute vom Nordbahnhofareal und ihre Umgebungsnachbar/innen, bewiesen mit zahlreichem Erscheinen ihre Lust an aktiver Teilhabe bei den zukünftigen Ideenfindungsprozessen.
Aktualisierung (hoffentlich) demnächst auf:
http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/nordbahnhof/
Hier eine grobe Zusammenfassung. Ich zähle auf Gedächtnisstützen.
Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Wettbewerbe:
1. Wettbewerbsstufe, anonym (städtebaulicher ideenwettbewerb.) Hier kann Jede/r teilnehmen. Der Juryvorsitzende versichert, daß alle Vorschläge auch für die 2. Stufe Interesse finden. Abgabe 23.1.2012
2. Wettbewerbsstufe, anonym, 8 augewählte Teilnehmer/innen Abgabe 20.8.2012
UniCredit/Bank Austria Zentrale: Geladener Wettbewerb Resultat demnächst. Baubeginn Ende 2013, Fertigstellung: 2016
Aufgabenstellung
Verkehr
Minimierung des Kfz-Verkehrs für das Gebiet mittels einer Kfz-Schleifenerschließung.
Straßenbahn auf eigenem Gleiskörper. Mögliche Trassenführungen entlang der Bruno-Marek-Allee und in Verlängerung bis zur Engerthstraße sowie Richtung Norden entlang der nördlichen Unterführung Richtung Taborstraße sind freizuhalten. Als Alternative eine Wendeschleife im Wettbewerbsgebiet. Qualitativ hochwertige Erschließung des Nordbahnhof-Areals im Sekundärnetz mit Buslinien.
Durchgänge zur Nordbahnstrasse: 3 Unterführungen von Nordbahnstraße mittelfristig. Der erste Durchgang Richtung Praterstern wird mit Ende 2013/Anfang 2014 für den Baustellenverkehr geöffnet, gleichzeitig auch für Fußgänger und Radfahrer. Shared space als Begegnungszone oder “Straße fair teilen” ist in Teilbereichen denkbar.
Attraktive Wegenutzungen für Fußgängerinnen und Radverkehr. „Stadt der kurzen Wege“
Als Verbindung zum rechten Donauufer sind in Verlängerung der Holubstraße und der Haussteinstraße 2 Brücken geplant.
Freiraum/Grünraum/Ökologie:
Erhaltung der ökologisch wertvollen Ruderalfläche (Stadtwildnisfläche) an der Vorgartenstraße als Stadtbiotop wie auch extensiv nutzbarer Erholungsraum („Ökopark“).
Fortsetzung des „Alleen-Konzeptes“ im öffentlichen Raum. Bruno-Marek-Allee durch das Wettbewerbsgebiet weiterzuführen, städtischer Boulevard mit Querschnitt 30m. Anlagerung öffentlicher Nutzungen in den Erdgeschoßzonen, Gastronomie, soziale, kulturelle Einrichtungen. bereichsweise Erweiterungen.
Auffassen der bahntrassenbegleitenden Böschungsbereiche als bedeutende ökologische Potenzialbereiche. Gestalterische Aspekte beachten. Eine Einbeziehung des historischen Wasserturms (z.B. als Caféstandort) in eine Platzgestaltung scheint denkbar. Beachtung der Grundsätze des Gender Mainstreaming.
Bildungscampus für 0-10 jährige Kinder. Freiflächen für Sport, Spiel. Mehrfachnutzungen. Verbindung mit dem angrenzenden Freiraumgebiet.
Einkaufszentrum mit einer Verkaufsfläche von 10.000 m2 und darüberliegender Wohn bzw. Büronutzung.
Flächenwidmungsplan
Für das Wettbewerbsgebiet Nordbahnhof existiert ein Flächenwidmungsplan, welcher im Zuge der Ideenfindung für das Wettbewerbsgebiet nicht berücksichtigt werden muß.
Anteil an Wohnen bis zu 70%.
Hochhäuser von 75 m sind unter Berücksichtigung städtebaulicher Leitlinien zulässig.
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Kategorien : Leopoldstadt, Nordbahnhofviertel, Stadtplanung
Radfahren in der Lassallestraße
20 10 2011Die Lassallestraße ist eine Bundesstraße (B8) und eine der am meisten befahrenen Straßen in der Leopoldstadt. Doch in der Lassallestraße sind nicht nur viele Autos auf 6 Spuren unterwegs, auch die U1 transportiert im Untergrund täglich Tausende Menschen. Und schließlich fahren an starken Tagen auch noch fast 6.000 RadfahrerInnen in der Lassallestraße. Und das auf einem 2-Richtungs-Gehsteig-Radweg, der nicht mehr dem aktuellen Stand der Verkehrsplanung entspricht.
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Tags: Autobahn, ÖVP, Fahrrad, FPÖ, Fußgänger, Grüne, Lassallestraße, Leopoldstadt, Nordbahnhof, Praterstern, Radfahren, Radweg, SPÖ, Stuwerviertel, Verkehrspolitik, Vorgartenstraße
Kategorien : Öffentlicher Raum, ÖVP, Bezirksvertretung, FPÖ, Grüne, Leopoldstadt, Mobilität, Nordbahnhofviertel, Praterstern, SPÖ, Straßen, Stuwerviertel, Verkehr, Verkehrsplanung, Verkehrssicherheit
Danke Sabine für deine engagierte Arbeit!
19 10 2011Mit 21.10.2011 wird die Planungssprecherin Sabine Gretner den Grünen Gemeinderatsklub verlassen. Der Rücktritt ist nicht nur ein Verlust für den Klub, sondern auch für alle Grünen MandatarInnen in den Bezirksparlamenten, so auch für die Grünen in der Leopoldstadt.
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Tags: Augarten, Augartenspitz, Öffentlicher Raum, Denkmalschutz, Grüne, Grete Laska, Leopoldstadt, Nordbahnhof, Praterstern, Riesenradplatz, Sabine Gretner
Kategorien : Augarten, Öffentlicher Raum, Bürgerbeteiligung, BürgerInneninitiativen, Gebäude, Grüne, Leopoldstadt, Nordbahnhofviertel, Prater, Praterstern, Stadtplanung
Öffi’s werden in Wien billiger!
11 10 201117.000 LeopoldstädterInnen profitieren!
Seit heute ist es fix: Die Grünen haben einen großen Verhandlungserfolg erreicht. Die Öffi-Jahreskarte für Wien wird ab 1. Mai nur mehr 365,- Euro für 365 Tage kosten.
In Wien gibt es rund 240.000 JahreskartenbesitzerInnen und rechnet man das auf den Anteil der Leopoldstädter Bevölkerung runter, so werden in Zukunft ca. 17.000 LeopoldstädterInnen wesentlich billiger in der Stadt unterwegs sein. Mehr noch, es ist damit zu rechnen, dass noch mehr Menschen auf die vorteilhafte Jahreskarte umsteigen werden. Das ist nicht nur ökonomisch sondern auch ökologisch ein Riesenschritt für die Stadt und für den Bezirk.
Opposition entdeckt den Öffi-Nutzer.
Weiter im Text.
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Tags: 21er, Öffis, Engerthstraße, FPÖ, Grüne, Leopoldstadt, Nordbahnhof, Parkplatz, Straßenbahn, Taborstraße, Tarifreform, Verkehrspolitik, Wiener Linien
Kategorien : 21er, Öffis, ÖVP, FPÖ, Grüne, Leopoldstadt, Mobilität, Nordbahnhofviertel, Stadtplanung, Verkehr, Verkehrsplanung
06_sightseeing nordbahnhof
30 09 201106_sightseeing nordbahnhof
BKK-3 VORGARTENSTRASSE 110-114
“the third generation” Franz Sumnitsch und Team
Treff: Freitag, 07. Oktober 2011 16:00
Vorgartenstraße/ Ecke Taborstraße
Im Wohnhaus und Studentenheim wird die Leitidee der „Versunkenen Gärten’“ weiterentwickelt. Geländemodellierung und -Absenkung mit Rampen, Kanten schaffen ein großzügiges Ambiente mit der Möglichkeit gemeinsamer Nutzung.
Das ist Handschrift von BKK 1-3
BKK-3 “the third generation” zeigt am Nordbahnhof der Generation „Junges Wohnen“ wohin die Reise geht. Durch versunkene Gärten, Treppen-Haus, Wohnungen, Gemeinschaftsräume bis zur Dachterrasse führen:
Arch. Franz Sumnitsch, BKK3, Arch. Karin Standler, Landschaftsplanung
Bauträger: BWS
http://www.wohnbaufestwochen.at/Praesentation_Sumnitsch_Kostenguenstiges_Wohnen.pdf
http://www.austria-architects.com/de/standler/de/
Anmeldung: brigitte.redl@gruene.at
Brigitte Redl – Manhartsberger
Fotos der Führung: http://www.flickr.com/photos/leopoldstadt/sets/72157627841438350/
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Tags: Führungen, Nordbahnhof
Kategorien : Gebäude, Leopoldstadt, Nordbahnhofviertel, Stadtplanung, Veranstaltungen
GästInnenfahrradabstellplätze – zur Nachahmung empfohlen!
10 07 2011
Das Haus young urban living ist für GästInnen gut gerüstet. Erstmals und hoffentlich nicht zum letzten Male wurde in einem Wohnbau am Nordbahnhof ein Radabstellplatz für GästInnen montiert. – In der Rabensteiner Str. 17 ist Besuch mit Rad willkommen! Wir empfehlen Nachahmung bei jedem Bau!
Großer Dank an die synn-ArchitektInnen Arch. DI Bettina Krauk und Arch. DI Michael Neumann!
Bewertung:
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Tags: Öffentlicher Raum, Grüne, Leopoldstadt, Nordbahnhof, Radabstellanlage
Kategorien : Öffentlicher Raum, Bürgerbeteiligung, Gebäude, Grüne, Leopoldstadt, Nordbahnhofviertel, Rad, Stadtplanung
Das war Sightseeing Nordbahnhof 5
9 07 2011Auch die 5. Besichtigung eines Baues am Nordbahnhofareal fand reges Interesse. Mehr als 30 Menschen kamen das erst kürzlich bezogene Wohnhaus young corner vom Bauträger Kallco, Ecke Taborstraße/Leystraße, zu besichtigen.
Der Bau von Kallco ist – typisch für Treberspurg & Partner – einer ökologisch nachhaltigen Bauweise verpflichtet, er hat Passivhaus-Standard. Neben den mittlerweile selbstverständlichen Gemeinschaftsräumen sind die Radabstellbereiche und Einlagerungsräume im Erdgeschoß, aus Sicherheitsgründen von außen deutlich sichtbar.
flat share = plug & live
Großes Interesse riefen die „flat shares“, „moderne“ Wohngemeinschaften für fünf Personen hervor. Die innovative Idee plug & live heißt, Koffer auspacken und wohnen, alles andere ist vorhanden – Bett, Möbel, Gemeinschaftsküche mit Geschirr, sogar mit Bildern ist die WG schon ausgestattet. Ab dem Herbstsemester 2011 sollen hier in 10 Wohngemeinschaften 50 StundenInnen die Räume bewohnen.
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Tags: Öffentlicher Raum, Grüne, Leopoldstadt, Nordbahnhof
Kategorien : Öffentlicher Raum, Bürgerbeteiligung, Gebäude, Grüne, Leopoldstadt, Nordbahnhofviertel, Stadtplanung, Veranstaltungen








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