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DAS BLOG DER GRÜNEN IN WIEN LEOPOLDSTADT


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Ferry Dusika-Stadion wird Elise Steininger-Stadion

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Uschi Lichtenegger und Martina Wurzer vor dem “Elise Steininger Stadion”. Foto: Martin Juen

Die Grünen Frauen Wien benennen anlässlich des Internationalen Frauentags 2014 das nach dem NSDAP-Mitglied Ferry Dusika benannte Wiener Radrennstadion nach der Frauenradsportpionierin Elise Steininger (1854-1927). „Es gibt viele Frauen, die es wert sind, öffentlich erinnert zu werden“, plädiert Martina Wurzer, Frauensprecherin der Grünen Wien. „Benennung der Erinnerungsorte nach innovativen Vorkämpferinnen, Heldinnen und Visionärinnen, statt der Erinnerung an männliche Personen, deren „Verdienst“ Abwertung, Gewalt und Verhetzung war.“

Straßenbenennungen sind Ehrungen

Viele faszinierende Frauen und ihre Leistungen werden in dieser (Stadt-)Geschichte nicht erwähnt und damit vergessen. Gleichzeitig gelten 159 Straßenbezeichnungen laut Bericht der Historikerkommission der Stadt Wien aufgrund ihrer antisemitischen, faschistischen oder rassistischen Vergangenheit als kritisch. Ferry Dusika gehört zu den bedenklich eingestuften Personen. Dusika war nicht nur Radrennfahrer, sondern auch Mitglied der NSDAP und SA-Oberscharführer. Nach ihm sind derzeit eine Gasse im 22. Bezirk und das Radstadion im 2. Bezirk benannt. Wien ist anders, Wien ehrt nach wie vor einen Nazi.

Elise Steininger gründete den ersten Frauenradfahrverein Österreichs

Die Grünen Frauen Wien haben 116 Frauenbiografien in einem Wienerinnen(stadt)plan zusammengestellt. In einer Hommage wird an starke Frauen erinnert. Eine der Frauen, auf deren Spuren gewandert werden kann, ist Elise Steininger. Sie gründete 1893 den ersten Frauenradfahrverein Österreich-Ungarns. Sie und ihre Mitstreiterinnen leisteten viel für Frauen im Radrennsport und die Eroberung neuer Räume. Das Rad machte die Frauen mobil, räumlich wie gesellschaftlich. Damals galt es als unweiblich, sich auf den Sattel zu schwingen. Die Radpionierinnen haben viele Barrieren überwunden und mit einschränkenden Konventionen gebrochen.

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Foto: Martin Juen

Es gibt genug bedeutende Frauen für die Benennung von Verkehrsflächen als Alternative zu jenen Namensgebern, die von der Historikerkommission auf Grund ihrer antisemitischen, rassistischen oder dem Nationalsozialismus nahe stehenden Haltung als kritisch eingestuft wurden. Die Einsetzung der Historikerkommission war hier ein erster wichtiger Schritt, nun sollte auch den Empfehlungen der Kommission (Bericht S. 13) gefolgt werden. Diese reichen von Umbenennung über präzise Erklärungstafeln bis hin zu künstlerischen Interventionen. „Letztere können eine kritische Perspektive auf biographische Hintergründe der jeweiligen Straßenbezeichnungen nachhaltig vermitteln.“

Die Leopoldstadt betreffend sind drei Namen im Bericht der Historikerkommission angeführt. Neben dem Dusika-Stadion ist die Benennung nach Oswald Thomas als bedenklich eingestuft, die Arnezhoferstraße wird als „Sonderfall“ gesehen. Bei letzteren wurde trotz vieler Interventionen weder umbenannt – nach Selma Steinmetz – noch eine Zusatztafel gesetzt. Wir fordern für alle drei genannten Personen, die Ehrungen abzuerkennen, die drei öffentlichen Orte neu auszuzeichnen.
Und mit Elise Steininger und dem Hallenradstadion den Anfang tun.

Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Elise_Steininger

Die Gründung des Radvereins

Der Bericht der Historikerkommission

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Die “Mariahilfer Straße” der Leopoldstadt

Die Mariahilfer Straße ist für ganz Wien wichtig

Die Mariahilfer Straße ist für ganz Wien wichtig

Heute hat die Befragung über die Mariahilfer Straße endlich begonnen. Es geht darum, ob in der Mariahilfer Straße wieder Autos stauen sollen oder ob für die BewohnerInnen des 6. und 7.Bezirks – die eh schon sehr wenig Freiraum haben – ein hochwertiger Naherholungsraum geschaffen wird. Es geht auch darum, die Geschäftsstraße Mariahilfer Straße für EinkäuferInnen noch attraktiver zu machen und damit den Geschäften auf der und rund um die Mariahilfer Straße Wettbewerbsvorteile zu verschaffen – auch wenn das manche Geschäftsleute bzw. deren Vertretung noch nicht verstanden haben.

Aber das Ergebnis der Befragung hat auch für die Verkehrspolitik in ganz Wien eine große Bedeutung. Endet die Befragung negativ, wird es in den nächsten Jahren kaum möglich sein, Verkehrsberuhigungsprojekte umzusetzen. Die BezirksvorsteherInnen aller Bezirke werden sich damit nicht die Finger verbrennen wollen.

Und somit geht es auch für uns in der Leopoldstadt bei dieser Befragung ein Stück weit darum, wie es mit der Taborstraße weitergehen wird. Soll sie weiterhin eine Verkehrshölle mit einer hohen Feinstaubbelastung bleiben und das Geschäftesterben in der Taborstraße damit weitergehen? Oder soll sie endlich verkehrsberuhigt werden und der Durchzugsverkehr auf höherrangige Straßen verlagert werden?

Man muss die Taborstraße ja nicht gleich auf der ganzen Länge zu einer Fußgängerzone machen, ein Umbau in eine Begegnungszone mit der Schaffung von attraktiven und verkehrsarmen Freiräumen für die Bevölkerung wäre schon ein großer Fortschritt zum Status Quo.

Auch darum geht es also bei der Mariahilfer Straßen-Abstimmung.
Falls Ihr/Sie also Bekannte in Neubau oder Mariahilf habt/haben, wäre es jetzt die richtige Zeit, diese daran zu erinnern, die ausgefüllte Stimmkarte in den nächsten Briefkasten zu werfen.

Denn es wird ziemlich knapp werden.

Wolfgang

Wolfgang Kamptner


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Bezirksparlament Leopoldstadt – nix geht weiter

Gestern tagte wieder einmal das Bezirksparlament. Hier ein kurzer Bericht von den Highlights dieser Sitzung aus Grüner Sicht.

Dieses Foto entstand 2003. So lange fordern wir bereits die Vollendung der Radfahranlage in der Kl. Sperlgasse

Dieses Foto entstand 2003. So lange fordern wir bereits die Vollendung der Radfahranlage in der Kl. Sperlgasse

Nach einer Menge an Formalitäten berichtet Bezirksvorsteher Hora davon, dass in der Kleinen Sperlgasse ein Detailprojekt für eine Radverkehrsanlage vorliegt. Das gibt Hoffnung, dass dieses wichtige Missing link zwischen Hollandstraße und Taborstraße nächstes Jahr endlich errichtet wird.

Dann geht es mit den neuen Anträgen weiter.

Zu Beginn wird über unseren Antrag für ein LKW-Fahrverbot über 12,5 t am Handelskai diskutiert. Der Lkw-Verkehr am Handelskai verursacht eine hohe Lärmbelastung der AnrainerInnen. Ein Teil dieser LKWs hat ihr Ziel in der Leopoldstadt oder angrenzenden Gebieten der Innenstadt. Ein anderer Teil dieses Lkw-Verkehrs jedoch ist reiner Durchzugsverkehr, bei dem Ziel und Quelle des Verkehrs außerhalb von Schild-lkw-verbot-2013Wien liegen. Dieser Verkehr soll über die A22-Donauufer-Autobahn fahren. Dort ist der Lärmschutz wesentlich besser gewährleistet.
Der Antrag wird mit den Stimmen von Grünen und SPÖ angenommen.

 

Gefährliches Eck

Gefährliches Eck

Bei unserem nächsten Antrag geht es um konkrete Vorschläge für eine Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Blumauergasse/Glockengasse. Hier hat es bereits einige Unfälle gegeben, weil AutofahrerInnen, die aus der Glockengasse kommend nach links abgebogen sind, RadfahrerInnen, die am Radstreifen gegen die Einbahn gefahren sind übersehen haben.
Der Redner der SPÖ berichtet davon, dass die MA46 der Meinung sei, dass es dort kein Sicherheitsproblem gibt. Es ist nur komisch, warum es dann diese Unfälle gegeben hat. Jedenfalls werden wir bei diesem Antrag, den wir gerne in der Verkehrskommission besprochen hätten, von SPÖ, ÖVP und FPÖ überstimmt. Bei ÖVP und FPÖ ist das keine Überraschung, weil diese beiden Parteien in der Leopoldstadt prinzipiell gegen jede Verbesserung für den Radverkehr stimmen. Die Haltung der SPÖ ist hingegen eine echte Enttäuschung.

Radfahren gegen die Einbahn ist eine einfache und wirkungsvolle Maßnahme

Radfahren gegen die Einbahn ist eine einfache und wirkungsvolle Maßnahme

Auch bei unserem nächsten Antrag geht es um die Förderung des Radverkehrs. Wir schlagen vor, dass die zuständigen Stellen der Stadt Wien (MA46) prüfen sollen, wo man in der Leopoldstadt die Einbahnen für den Radverkehr im Gegenverkehr freigeben kann. Wir beschränken uns eh nur auf die Straßen, bei denen ein einfaches Aufstellen von Verkehrsschildern reicht – ohne Parkplatzverlust.

Die darauf folgende Diskussion ist einigermaßen skurril. Die Rednerin der SPÖ erklärt uns zuerst, dass das zu viel Arbeit für die überlasteten Beamten der MA46 sei. Als ich entgegne, dass es bereits seit 2002 ein Radkonzept der Leopoldstadt gibt, in welchem alle Straßen auf ihre Eignung für Radfahrer gegen die Einbahn untersucht wurden, zaubert die SPÖ eine neue Argumentation aus dem Hut, nur um unseren Antrag nicht der Verkehrskommission zuweisen zu müssen. Ein anderer SPÖ-Bezirksrat erklärt uns also, dass alle diese Straßen und Gassen seit 2002 überprüft werden und die Liste “eh abgearbeitet wird”. Ein Höllentempo, kann man da nur sagen, ca. alle zwei Jahre eine Gasse.
Der FPÖ-Vertreter begründet seine Ablehnung des Antrags mit “Narrenfreiheit für Radfahrer und Behinderung des Individualverkehrs” – ich vermute, dass er den motorisierten Individualverkehr gemeint hat und weder FußgängerInnen noch RadfahrerInnen.

Wir versuchen die SPÖ-BezirksrätInnen noch in zwei weiteren Wortmeldungen davon zu überzeugen, dass es Sinn machen würde, über das Radfahren gegen die Einbahn in der Leopoldstadt in der Verkehrskommission weiter zu reden. Leider ohne Erfolg. Antrag abgelehnt.

Warum sollen die Busfahrgäste hier warten?

Warum sollen die Busfahrgäste hier warten?

Unser letzter Verkehrsantrag hat das Ziel, die Nachrangtafel für den Bus 5A an der Kreuzung Leopoldsgasse/Untere Augartenstraße zu entfernen. An dieser Kreuzung verliert der Bus und damit seine Fahrgäste immer viel Zeit, weil er gegenüber dem von links kommenden Autoverkehr Nachrang hat. Das ist jetzt durchaus damit begründbar, dass in der Unteren Augartenstraße immer noch Tempo 50 gilt, obwohl im restlichen Karmeliterviertel im Oktober überall Tempo 30 eingeführt wurde. Aber wir sehen überhaupt nicht ein, warum nicht auch in der Unteren Augartenstraße Tempo 30 gilt. Das Argument, dass dies die Straßenbahn 31 aufhalten würde, ist nicht stichhaltig, weil diese einen eigenen Gleiskörper hat und somit über eine Zusatztafel von der 30er-Beschränkung ausgenommen werden könnte.

Weil SPÖ, ÖVP und FPÖ gerade so richtig in Fahrt sind, lehnen sie diesen Antrag gleich ohne Wortmeldung und ohne Begründung ab – obwohl es diesmal gar nicht um den Radverkehr gegangen ist. Schade, denn wir hätten schon gerne in der Verkehrskommission die Meinung der Wiener Linien dazu gehört. Wir können uns nur schwer vorstellen, dass diese die von uns vorgeschlagene Maßnahme, die ihnen Zeit und Geld gespart hätte, nicht freudig begrüßt hätten.

Schließlich haben wir noch den Antrag eingebracht, die Beleuchtung im Park und in der Hundezone Venediger Au zu verbessern. Dieser Antrag wurde bereits in der Vorbesprechung der Sitzung zu einem Allparteienantrag umgeschrieben. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass er angenommen wird.

Nach ca. 2 1/2 Stunden endet die Sitzung und wir fragen uns, wieso die SPÖ offenbar unsere Verkehrs-Anträge prinzipiell ablehnt, auch wenn sie noch so harmlos sind. Ob sie sich schon im Wahlkampf für 2015 befinden?

Schade jedenfalls.

Wolfgang


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Pilotprojekt Scooterständer

Scooterdemo1Scooter, früher Roller genannt, werden von Kindern und Erwachsenen gerne für kurze Wege oder Wege mit Öffis genutzt, so auch von ca. 100 Kindern und Jugendlichen der AHS in der Zirkusgasse. Der Elternverein bemüht sich seit längerem für einen Ständer für die Scooter und es gab sogar einen diesbezüglichen Antrag im Bezirksparlament.

Scooter-Demo vor der heutigen BV-Sitzung

Der Elternverein der AHS Zirkusgasse organisierte eine Scooter-Demo vor dem Bezirksamt, dort wo kurz danach heute eine Bezirksvertretungssitzung stattfand. BV Hora stieß zur Demo und sagte einen Sponsor für die Errichtungskosten zu. Es solle aber der Elternverein die Haftung für den Ständer, der in einer Ortsverhandlung erst bewilligt werden muss, übernehmen. Uns sind schon 4 Projekte bekannt, die umgesetzt wurden, hier ein Foto vom 1. Bezirk von der Stubenbastei.

Rollerabstellplatz BRG Stubenbastei_1Lösung gesucht!

Zwei Pilotprojekte sind gerade in der Leopoldstadt in Erprobung. In der Meiereistraße der Überkopfhinweis auf die Geschwindigkeitsbeschränkung 30 kmh und die Wochenendsperre über die Prater Hauptallee und in der Weintraubengasse die Schrägparkordnung – es soll eine Feuerwehrzufahrt möglich sein. Wir schlagen nun ein 3. Pilotprojekt vor, die Errichtung eines Scooterabstellplatzes auf einem Autoparkplatz – analog zu den Fahrradständern oder den Bügeln für die Motorräder. Oder gerne auch andere Lösungen. Es kann aber nicht sein, dass hier der Elternverein für einen Ständer Haftung übernehmen muss, der im öffentlichen Raum steht. Hier sind wir in Bezirk und Stadt gefordert, Lösungen zu finden.

Motorradständer j

Um 1.200 Euro wurden 4 Bügel für Motorräder vor dem Jugendzentrum am Volkertplatz errichtet. Fahrradabstellplätze oder ein Scooterständer wären hier das Zeichen für die Zukunft!

Der Bezirk gab zB in den letzten 5 Jahren fast 25.000 Euro aus für Bügel, zwischen denen Morräder abgestellt werden können. Da sollte es doch für die Scooter für die Kids auch eine Finanzierungsmöglichkeit geben. Und schlussendlich wird es vor jeder Schule die Möglichkeit geben müssen, die Scooter diebstahlsicher abstellen zu können. Die Zirkusgasse macht wahrscheinlich erst den Anfang in der Leopoldstadt!

Uschi Lichtenegger, Klubobfrau Grüne Leopoldstadt

Links:

Fotoalbum der Demo für Scooterständer

Artikel im Falter v. 16.10.2013

Artikel in der BZ v. 9.10.2013


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Der Holubsteg – eine Grüne Erfolgsgeschichte

Jahrelang haben wir Grüne uns für die Errichtung eines Steges über den Handelskai auf Höhe Holubstraße für FußgängerInnen und RadfahrerInnen eingesetzt. Bereits 2008 haben uns BewohnerInnen der neuen Wohnhausanlagen im Bereich der Holubstraße kontaktiert. Ohne diesen Steg müssen die AnrainerInnen weite Umwege gehen (über 500 m), um zu Fuß zur nächsten Möglichkeit zu kommen, das Naherholungsgebiet Donauufer zu erreichen.

So soll der Steg aussehen

So soll der Steg aussehen

Daraufhin haben wir uns im Magistrat erkundigt. Uns wurden viele verschiedene Gründe genannt, wieso der Steg nicht möglich sei. 2009 haben wir die Angelegenheit in die Bezirksmedien gebracht und den Steg auch im Wahlkampf 2010 thematisiert.

Durchbruch dank Maria Vassilakou

Stadtbaudirektorin Brigitte Jilka, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Bezirksvorsteher Karlheinz Hora beim symbolischen Spatenstich am 12. November 2013

Stadtbaudirektorin Brigitte Jilka, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Bezirksvorsteher Karlheinz Hora beim symbolischen Spatenstich am 12. November 2013

Zugegeben, die Sachlage war wirklich etwas kompliziert. Deshalb hat es noch einige Zeit gedauert, bis wir einen Durchbruch erzielen konnten. Der Grünen Planungsstadträtin Maria Vassilakou ist es schließlich gelungen, ein Budget für den Holubsteg aufzustellen. Gesamtkosten von knapp 5  Mio. Euro sind in Zeiten von Sparbudgets wahrlich kein Klacks.

Am Di., 12.Nov. führte Stadträtin Vassilakou den Spatenstich durch, 2015 Jahr soll der Steg endlich eröffnet werden.
Benannt wird dieser Steg nach Judith Deutsch-Haspel, die in der Zwischenkriegszeit eine sehr bekannte Schwimmerin des jüdischen Sportvereins Hakoah Wien. 1935 wurde sie zur österreichischen Sportlerin des Jahres gewählt. 1936 boykottierte sie aus Protest gegen die Rassenideologie der Nazis die Olympischen Sommerspiele von Berlin.

Wir freuen uns sehr, dass wir diese Verbesserung des Wohnumfelds für ein paar tausend LeopoldstädterInnen durchsetzen konnten. Besonders freuen wir uns darüber, dass dies einer grünen Planungsstadträtin gelungen ist.

Wolfgang