Frauenspuren in der Leopoldstadt

1 08 2011
Hier Petra Unger beim Praterspaziergang "Sie radeln wie ein Mann, Madame"

Die Geschichte der Frauen in der Leopoldstadt ist vielfältig: Volkssängerinnen, Künstlerinnen, Habsburgerinnen und Gründerinnen von Mädchenschulen haben in der Leopoldstadt gelebt und gewirkt. Viele von ihnen waren Jüdinnen und damit ist die Geschichte der Frauen in der Leopoldstadt auch eine Geschichte der Vertreibung und Ermordung.
Petra Unger recherchiert seit Jahren die Frauen in Wien! Wir freuen uns, zu einem Spaziergang mit Petra Unger auf den Spuren bewundernswerter Frauen, ihren Leistungen und ihrer Schicksale, einladen zu dürfen!

Wann?
17. August 2011 um 18 Uhr
und
31. August 2011 um 17 Uhr und nur für Frauen!

Treffpunkt?
Pfarrkirche St. Leopold, 1020 Wien, Alexander Poch Platz 6

Anmeldung!
Da die Teilnehmer_innen-Anzahl auf 25 Personen beschränkt ist, wird um verbindliche Anmeldung gebeten:
Uschi Lichtenegger – email: uschi.lichtenegger@gruene.at





Torwandschießen

6 07 2011

Public Viewing auch bei der Frauenfußball-WM, auch in der Leopoldstadt – im Fluc am Praterstern.
Vor dem Viertelfinale England : Frankreich und Deutschland : Japan laden die Grünen Leopoldstadt ein, sich im Torwandschießen zu üben:
Samstag, 9.7., 16-18 Uhr, 1020 Wien, Praterstern, vor dem Fluc
Unter den fußballerischen Meisterinnen werden 3 Karten für den Spezial-Filmabend im Stadtkino verlost:
Di 12.7., 17.45
Hana, dul, sed
Anschließend Publikumsgespräch mit der Regisseurin Brigitte Weich.
Moderation: Martina Wurzer, Gemeinderätin und Frauensprecherin der Grünen Wien

Alle weiteren Public-Viewing-Termine der Frauenfußball-WM: Hier.

Wir freuen uns auf Euer Kommen bei den Spielen und beim Torwandschießen!
Uschi

Die Forderungen der Grünen Frauen zur Geschlechtergerechtigkeit im Sport:





Frauen gehen für ihre Rechte auf den Ring!

15 03 2011

Organisation: Plattform http://www.20000frauen.at/
Treffpunkt: Samstag, 19. März 2011, um 14.00 am Schwarzenbergplatz; die Demoroute führt über die Ringstraße zum Parlament.
Wir Leopoldstädterinnen gehen gemeinsam über die Praterstraße und dem Ring zum Schwarzenbergplatz zur Demo.

Unser Treffpunkt:
12.30 Uhr Praterstern beim Tegetthoff-Denkmal
13.15 Uhr: Abmarsch zum Schwarzenbergplatz

Frauen, beteiligt euch! Frauen, seid laut und sichtbar!

AUS! Aktion Umsetzung. Sofort.
Am 19. März 1911 demonstrierten 20.000 Frauen für ihre Rechte auf dem Wiener Ring. 100 Jahre später nimmt die Plattform www.20.000frauen.at dieses historische Datum zum Anlass, die noch immer nicht erfüllten, sowie neu entstandene Anliegen der Frauen sichtbar und hörbar zu machen und für deren sofortige Umsetzung zu kämpfen.
Bereits über 174 Organisationen haben sich der Plattform angeschlossen: Die Demonstration am 19. März soll der Auftakt eines neuen gemeinsamen Weges von Frauenvereinen, NGOs und Interessenvertretungen sein.

„Jede verfügbare Statistik beweist das Gegenteil der vielzitierten, angeblich schon erreichten Emanzipation. Frau-Sein bedeutet nach wie vor Benachteiligung, Diskriminierung, Sexismus und Gewalt ausgesetzt zu sein“, sagte Petra Unger, Sprecherin der Plattform, bei der Auftakt-Pressekonferenz.

Aufruf der Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek:
http://www.frauen.bka.gv.at/site/cob__42715/6608/default.aspx

Bericht von der 2. Pressekonferenz:
http://diestandard.at/1297820338899/Endspurt-zur-grossen-Frauendemo-Warten-nicht-noch-100-Jahre

Forderungen der Grünen Frauen der Leopoldstadt auf der Plattform 20000 Frauen:
http://www.20000frauen.at/2011/01/grune-frauen-leopoldstadt/





Der 2er – ein temporäres Kunstobjekt: Repair Democracy

12 03 2011

Migrantinnenrechte sind Frauenrechte!

Ein etwas anderer 2er durchfährt unseren Bezirk, die Fotoinstallation „Repair Democracy“ auf einer Straßenbahngarnitur ist ein großartiges Projekt von Lisl Ponger anläßlich 100 Jahre Frauentag:
Mit den Botschaften „Alle die hier sind, sind von hier“ und „Migrantinnenrechte sind Frauenrechte“ sind starke Frauen abgebildet.
Die Linie 2 fährt auf der Strecke über den Ring, wo vor 100 Jahren am 19.3.1911 20.000 Frauen für mehr Frauenrechte demonstrierten.

„Repair Democracy. Ein Demonstrationszug“. Lisl Ponger und Frauen von Peregrina, LEFÖ, Schwarze Frauen Community, FeMigra, LesMAUS, zu sehen bis Ende Juni 2011 auf der Straßenbahnlinie 2 zwischen Ottakring und Brigittenau.

Weitere Fotos der Straßenbahn:
http://www.flickr.com/photos/leopoldstadt/sets/72157626249553570/
Mehr über das Projekt:
http://www.koer.or.at/cgi-bin/page.pl?id=310;lang=de

100 Jahre später demonstrieren wieder Frauen für ihre Rechte am Ring:
AUS! Aktion. Umsetzung. Sofort.
Demonstration für Frauenrechte am Wiener Ring!
Treffpunkt: Sa 19.3.2011, 14:00 Uhr, Schwarzenbergplatz
Treffpunkt der Leopoldstädterinnen: 12.30 Praterstern, Abmarsch um 13.15
http://www.20000frauen.at/

Uschi Lichtenegger





Grüner Frauenbericht 2011

7 03 2011

Grüne Frauensprecherin Judith Schwentner mit dem Frauenbericht 2011. Foto: Martin Juen

Judith Schwentner, Grüne Frauensprecherin, präsentierte anläßlich des Internationalen Frauentags am 8. März den diesjährigen Frauenbericht der Grünen im Parlament. Der Bericht beschäftigt sich heuer mit den Themen Frauenarbeit, Bildung, Budget, Frauen mit Behinderung und Migration, Gewalt, Gesundheit, Alter…
Mit dem Untertitel „Frauenleben in Österreich“ wird ein Querschnitt über die Situation im Leben der Frauen behandelt, ergänzt mit einleitenden Aufsätzen zu den Themen von betroffenen Frauen und statistischem Material – Grüne Forderungen und Lösungen werden prominent und übersichtlich dargestellt.
Vor allem die enge Verflechtung der Sozialpartner mit den Großparteien, was auch die geringe Repräsentanz von Frauen in der Politik verstärkt, kritisierte Judith Schwentner bei der Pressekonferenz. Die Forderung nach einer gesetzlichen Frauenquote für Politik, Sozialpartner und Aufsichtsräte kommt nicht von ungefähr. Im Vorstand der Bundesarbeiterkammer liege der Frauenanteil bei 12,5 Prozent, so Schwentner, die Landwirtschaftskammer verzichte überhaupt gänzlich auf Frauen im Präsidium…

 
Beispiel Frauenehrungen:





10 Jahre Ehrung „Frau des Jahres“

2 03 2011

Am 8.3. ehren und feiern die Grünen Leopoldstadt zum 10. Mal die „Frau des Jahres“. Anlaß genug, hier einen kurzen Rückblick zu halten, wie es begann und die Frauen des Jahres kurz vorzustellen.

Herbst 2001

Männer ehren Männer. Unter schwarzblau wurde hier richtig Kult betrieben, weltweit wurde der Männer-Award aus der Staatsoper übertragen. Wir Grünen suchten die Frauen im öffentlichen Raum, in Statistiken, auch im Lexikon der Österreichischen Geschichte von 1932 bis zur Gegenwart sind Frauen nur marginal vertreten. Informationen über ihr Leben zu sammeln, wird von offizieller Seite weder anerkannt, noch besonders unterstützt.
Um dem etwas entgegen zu setzen, ließen sich die Frauen der Grünen Leopoldstadt, federführend die Bezirksrätinnen Heidi Cammerlander und Gerda Medek, etwas einfallen: Die „Frau des Jahres“ war geboren.
Auf diese Art ehren die Grünen Leopoldstadt nun seit 2002 jedes Jahr am Internationalen Frauentag, dem 8. März, eine Frau – stellvertretend für die zahlreichen Frauen der Zivilgesellschaft, die enorm viel für die Gesellschaft leisten und dafür wenig Anerkennung erhalten.

„Frauen des Jahres“ 2002-2011:





Sonntagsmatinée im Theater Nestroyhof/Hamakom „Aus dem Judentum kommt man nicht heraus“

25 01 2011

Im Theater Nestroyhof/Hamakom inszeniert Michael Grunner ein Stück der Israelin Savyon Liebrecht: Die Banalität der Liebe. Ein Gespräch, eine Geschichte über die Liebe zwischen zwei bedeutenden Philosophen des 20. Jhdts. – Hannah Arendt und dem durch sein nationalsozialistisches Engagement nicht unumstrittenen Martin Heidegger.
Mehr dazu: http://www.hamakom.at/index.php?id=397
Ankündigung der Premiere: http://derstandard.at/1295570704521/Wiener-Nestroyhof-Todtnauberg-liegt-an-der-U-1

Für den Salon des Theaters Nestroyhof/Hamakom, hat Susanne Höhne sich mit einem Werk von Hannah Arendt befaßt und eine Textcollage zusammengestellt, aus der Dagmar Schwarz kommenden Sonntag liest.

„Aus dem Judentum kommt man nicht heraus“ – aus Briefen von Rahel Varnhagen und Gedanken dazu von Hannah Arendt

Rahel Varnhagen (1771 – 1833) war eine Jüdin aus Berlin, die von 1790 und 1806, in der Frühzeit der deutschen Romantik, einen Salon in ihrer Dachstube führte, wo die bedeutendsten Männer ihrer Zeit verkehrten. Unter anderem gingen dort der preussische Kronprinz, die Brüder Humboldt, Friedrich Schlegel, Clemes Brentano aus und ein. Rahel, die nicht schön war, wie sie selbst meinte, bezauberte ihre Zeitgenossen durch ihren scharfen und genauen Verstand.
Weiter im Text:





Ehrung. Zum 90. Geburtstag der Zeitzeugin Dagmar Ostermann

1 12 2010

Engagiert gegen das Vergessen.

Eine prominente Bürgerin des 2. Bezirks wird am 6. Dezember 90 Jahre alt:
Dagmar Ostermann.
Sie war zeit ihres Lebens eine engagierte Zeitzeugin über die Geschehnisse im Nationalsozialismus.
Als Jüdin wurde die gebürtige Wienerin nach Auschwitz und Ravensbrück deportiert und überlebte die Konzentrationslager nur knapp.
In den Jahren 1998–2000 wurde von der Lagergemeinschaft Ravensbrück ein Videointerview mit ihr als Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück aufgezeichnet, ein Video, das ihre Lebenserinnerungen an die Verfolgung für die Nachwelt aufbewahrt.

Die Filmemacherin Marika Schmiedt hat nun dieses Material als Grundlage für ihren Dokumentarfilm „Aber in Auschwitz will ich begraben sein“
genommen und mit Aufzeichnungen von Gesprächen mit den Enkelkindern der Dagmar Ostermann ergänzt.

In einem festlichen Rahmen anlässlich des 90. Geburtstags von Dagmar Ostermann soll dieses Filmdokument in Anwesenheit der Jubilarin
am 5. Dezember im Theater Nestroyhof-Hamakom präsentiert werden.

Die Laudatio zu Frau Ostermanns ‚Lebenswerk’, das darin bestand, unermüdlich Erwachsene, Jugendliche, Schülerinnen über die Verbrechen des Nationalsozialismus aufzuklären, werden der Schriftsteller Erich Hackl und die Vorsitzende des Österreichischen Nationalfonds, Hannah Lessing, halten.

Programm:





Frauenporträts – Filmabend im Rahmen der Ausstellung „Blaue Wunder“

5 10 2010

Galerie vor Ort, 1020 Wien, Wohlmutstr. 14-16
Freitag, 8. 10. 2010, 19.00 Uhr

Begrüßung:
Uschi Lichtenegger, Klubvorsitzende der Grünen Leopoldstadt

Dagmar Ostermann und Ceija Stojka sind eingeladen.
Eintritt frei. Kleines Buffet.

Dagmar Ostermann

Aber in Auschwitz will ich begraben sein“
Die Geschichte der Dagmar Ostermann
2009. Länge 42 min. Regie: Marika Schmiedt
Juden und Hunden ist der Eintritt verboten!“ Mit diesem Satz wird Dagmar Ostermann, die einen jüdischen Vater hat, am 11. März 1938 von einem Tag auf den anderen der Besuch in ihrem Stammcafè, der Konditorei Lehmann im 1. Bezirk, untersagt.
Die Deportation ins Konzentrationslager Auschwitz überlebt sie, entwürdigt als namenloser Häftling mit der Nummer 21946, nur durch Zufall.

Simone de Beauvoir live. Ein Filmporträt von Alice Schwarzer und zu den weiteren Filmen:





10 Künstlerinnen und das Blaue Wunder

14 09 2010

FPÖ Kundgebung 9.9.2010 - Publikum und Gegendemonstration. Foto: Martin Juen

10.10.10
10 Künstlerinnen und das Blaue Wunder
Anlässlich der Wiener Gemeinderatswahlen am 10. 10. 2010 zeigt die Galerie vor Ort, Wohlmutstraße 14-16, künstlerische Auseinandersetzungen mit den Themen der Wiener Politik und insbesondere des zu erwartenden Wahlkampfes. Die Ausstellung versteht sich als Kritik an den üblicherweise nichts sagenden Versprechungen und vereinfachenden Lösungen auf den Wahlplakaten und insbesondere als Gegengewicht zu fremdenfeindlichen Äußerungen von Politikerinnen.

In Kooperation mit dieser Ausstellung laden die Grünen Leopoldstadt zu politisch-kreativen Interventionen. EINTRITT FREI.

Freitag, 24. 9. 2010, 19.00 Uhr:
#1 DIE POLITIK IN DER KULTUR. Zur Beteiligung der MigrantInnen an der Wiener Kulturpolitik
Diskussionsabend mit: Radostina Patulova, freie Wissenschaftlerin, maiz, Vorstandsmitglied der IG Kultur Österreich
Petja Dimitrova, Künstlerin, Vorsitzende der IG Bildende Kunst, lehrt an der Akademie der Bildenden Künste in Wien
Ljubomir Bratic, Sozialwissenschafter, Co-Autor der Studie “Perspektiven der Kunst- und Kulturpolitik in Wien mit besonderem Fokus auf Migrationsrealität”
Begrüßung: Peter Horn, Kultursprecher der Grünen Leopoldstadt

Freitag, 1. 10. 2010, 19.00 Uhr:
#2 BUMSTA NAZI! Lachen über Rechtsextreme.
Martina Wurzer & Guests lesen Passagen aus einschlägigen Texten.
Begrüßung: Martina Wurzer, Spitzenkandidatin der Grünen Leopoldstadt für den Gemeinderat, Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Antifaschismus, Antirassismus, Zeitgeschichte, Frauen, Kultur

Freitag, 8. 10. 2010, 19.00 Uhr:
#3 FRAUENFILMABEND
Begrüßung: Uschi Lichtenegger, Klubvorsitzende der Grünen Leopoldstadt
Dagmar Ostermann und Ceija Stojka sind eingeladen.

„Aber in Auschwitz will ich begraben sein“
Die Geschichte der Dagmar Ostermann
2009. Länge 42 min. Regie: Marika Schmiedt
Beginn ca. 19.15

„Juden und Hunden ist der Eintritt verboten!“ 
Mit diesem Satz wird Dagmar Ostermann, die einen jüdischen Vater hat, am 11. März 1938 von einem Tag auf den anderen der Besuch in ihrem Stammcafè, der Konditorei Lehmann im 1. Bezirk, untersagt.
Die Deportation ins Konzentrationslager Auschwitz überlebt sie, entwürdigt als namenloser Häftling mit der Nummer 21946, nur durch Zufall.

Simone de Beauvoir live
Ein Filmporträt von Alice Schwarzer
1974. 45 min. Emma film edition
Beginn ca. 20.30

Seit 1971 waren Beauvoir und Schwarzer politische Weggefährtinnen und Freundinnen, was die ganz ungewöhnliche Intimität des Porträts erklärt. U.a. reden Beauvoir und Sartre erstmals in diesem Film über die Spielregeln ihrer Beziehung.

LUNGO DROM. LANGER WEG
Ceija Stojka
2009. 48 min. Regie: Marika Schmiedt
Beginn ca. 21.30

Sie hat den Massenmord an Roma und Sinti in den Konzentrationslagern als eine der wenigen überlebt: die Künstlerin Ceija Stojka.
Die Angst, die durch ihre Erinnerungen an die grauenhafte Kindheit im Todeslager und die wieder zunehmenden Verfolgungen von Roma in  Europa wach gehalten wird, hat sie an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben - aber auch die Liebe zum Leben.

I have dreamt of working as a hairdresser
Dokumentarfilm von Lidija Mirkovic
Marikahaymatfilm 2008. 90 min
Beginn ca. 22.30

Den Kindern steht die Angst in den Augen, als sie am Flughafen Belgrad ankamen. Die Roma-Familien wurden aus Deutschland abgeschoben. Von nun an sie sammeln sie Abfälle, putzen Schuhe oder handeln auf dem Flohmarkt. Die Lebensbedingungen am Rande der Gesellschaft in den Slums sind unhygienisch oder sogar gefährlich. Schüler werden zu Opfern rechter Gewalttäter. Sie müssen sich als Straßenmusiker, Bettler oder Prostituierte durchschlagen. Es gibt viel Resignation und wenig Hoffnung. Das Schicksal von Iva und ihr Traum, Friseurin zu werden, geben dem Dokumentarfilm den Rahmen.








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