Bildungsvolksbegehren – jetzt unterschreiben!

2 11 2011

Ist Dir/Ihnen Bildung ein Anliegen? – Dann auf zur Unterschrift! Denn eine Unterschrift für das Bildungsvolksbegehren ist eine Stimme für die Veränderung und Reform unseres Bildungssystems. – Die Regierung muss endlich runter von der Bildungsbremse und aufhören, uns für dumm zu verkaufen! Der Schritt von der Hauptschule zur Mittelschule ist keine Reform des Bildungssystems, sondern bloß ein Wir-tun-so-als-ob-und-tun-uns-nicht-weh-in-der-Regierung…

Wir Grüne unterstützen das Bildungsvolksbegehren mit aller Kraft. Unterstützen und unterschreiben auch Sie das Volksbegehren „Österreich darf nicht sitzen bleiben“ vom 3. bis 10. November 2011!

Gute Bildung: Ja, es geht!





Frauenspuren in der Leopoldstadt

1 08 2011
Hier Petra Unger beim Praterspaziergang "Sie radeln wie ein Mann, Madame"

Die Geschichte der Frauen in der Leopoldstadt ist vielfältig: Volkssängerinnen, Künstlerinnen, Habsburgerinnen und Gründerinnen von Mädchenschulen haben in der Leopoldstadt gelebt und gewirkt. Viele von ihnen waren Jüdinnen und damit ist die Geschichte der Frauen in der Leopoldstadt auch eine Geschichte der Vertreibung und Ermordung.
Petra Unger recherchiert seit Jahren die Frauen in Wien! Wir freuen uns, zu einem Spaziergang mit Petra Unger auf den Spuren bewundernswerter Frauen, ihren Leistungen und ihrer Schicksale, einladen zu dürfen!

Wann?
17. August 2011 um 18 Uhr
und
31. August 2011 um 17 Uhr und nur für Frauen!

Treffpunkt?
Pfarrkirche St. Leopold, 1020 Wien, Alexander Poch Platz 6

Anmeldung!
Da die Teilnehmer_innen-Anzahl auf 25 Personen beschränkt ist, wird um verbindliche Anmeldung gebeten:
Uschi Lichtenegger – email: uschi.lichtenegger@gruene.at





ÖH-Wahlen: ab heute bis Donnerstag wählen gehen!

24 05 2011
Mach was dagegen!

Mach was dagegen!

Von 24. bis 26. Mai haben Studierende die Möglichkeit, ihre Studienvertretung und Universitätsvertretung zu wählen. Wo du wählen kannst findest du unter: http://wahl.oeh.ac.at/#/waehlen/wahllokale-und-oeffnungszeiten/

Die ÖH war in den letzten beiden Jahren sichtbar wie noch nie zuvor, was auf die großartige Arbeit des Vorsitzteams unter Sigrid Maurer und der großen unibrennt-Bewegung zurückzuführen ist.

Nun ist es an der Zeit der Arbeit der ÖH noch mehr Druckkraft auf die Politik durch hohe Wahlbeteiligung zu ermöglichen.

Die Öffnungszeiten der Wahllokale:

heute noch bis 18 Uhr

Mittwoch, 25. Mai: 10-20 Uhr

Donnerstag, 26. Mai: 9-15 Uhr

Sigrid Maurer, die (noch) amtierende ÖH-Vorsitzende, erklärt das Wichtigste zur ÖH-Wahl 2011:

Nähere Infos unter http://wahl.oeh.ac.at/





Ein Kulturwochenende mit Atelierrundgang Q202 8., 9., 10. April 2011 in der Leopoldstadt

8 04 2011

70 Örtlichkeiten mit unzähligen Künsterinnen und Künstlern sind beim heurigem Atelierrundgang in der Leopoldstadt und Brigittenau vertreten, ein paar Satelliten rundum gibt es auch.
Rote Luftballone kennzeichnen die Ausstellungsorte
. Neben Ausstellungen finden auch Veranstaltungen statt, auf der Homepage
http://www.q202.at/pages/wann.wo.php
ist das Programm nachzulesen und dort sind auch alle Details zu erfahren. In vielen Geschäften der Leopoldstadt und in allen teilnehmenden Ateliers liegen die Programme auf.

8.-10. April: KUH202 am Augartenspitz!

Auch die AktivistInnen, die gegen die Konzerthalle Widerstand leisten, laden ein zum künstlerischen und politischen Brennpunkt am Augarten ein! Heuer ist leider der Augartenspitz nicht bei Q202 vertreten, da Kunst nicht politisch sei…
Mehr darüber auf der Seite des Josefinischen Erlustigungskomitees:

http://www.erlustigung.org/

FRIEDens Sessel – Ausstellungseröffnung Sa, 9.4., 16 Uhr

Im Literaturbuffet Lhotzky werden im Rahmen von Q202 eine subjektive Auswahl von Autoren- und Autorinnenporträts von „Wowa“ Wladimir Fried gezeigt, die er bei Lesungen im Literaturbuffet geschossen hat.
Warum FRIED’ens Sessel?

Weil die Fotos von Wowa Fried teilweise auf Ses­seln präsentiert werden, die von AsylwerberInnen und Flüchtlingen im typi­schen Stil ihrer Her­ kunftsländer künstlerisch gestaltet wurden. Die Sessel können bei der Ausstellung erworben werden, der Reinerlös fließt den KünstlerInnen zu.
Buchhandlung Literaturbuffet, Ecke Taborstr./Rotensterng.
http://www.literaturbuffet.com/

Matinée im Theater Hamakom
am Sonntag, 10.4.2011 – 12:00 Uhr
SABINA SPIELREIN:

Habe ich doch trotz aller Stürme meine ästhetische Weltauffassung gerettet.“
Es liest: Jaschka Lämmert. Dramaturgie: Susanne Höhne
Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1

http://www.hamakom.at/

Wir wünschen allen LeopoldstädterInnen ein entspannendes Wochenende bei Kultur in der Leopoldstadt und Entdecken der unzähligen Ateliers, Hinterhöfe und dem Kennenlernen der Künstlerinnen und Künstlern!

Uschi





zu PISA: Selektion stellt Kinder und Jugendliche aufs bildungspolitische Abstellgleis

9 12 2010

Eine zukunftsweisende und tiefgreifende Bildungsreform muss dafür sorgen, dass kein Kind aufs Abstellgleis kommt.

Die desaströsen PISA-Ergebnisse sind ein Alarmzeichen und ein Resultat der Fehler, die in der Bildungspolitik jahrelang gemacht wurden. Die ÖVP steht seit Jahren auf der Bremse, was Reformen im Bildungsbereich betrifft. Die gemeinsame Schule für die 6 bis 14-jährigen muss dringend umgesetzt werden, die ÖVP darf hier nicht weiter blockieren.
Im österreichischen Schulsystem wird systematisch selektiert statt individuell gefördert. Wer in einer Klasse oder einer Schule, und sei es auch nur in einem Gegenstand, nicht mithalten kann, wird häufig einfach in eine andere Schule oder in eine andere Leistungsgruppe abgeschoben. Der Weg von einer schlechteren Schule bzw. Leistungsgruppe in eine bessere, ist so gut wie ausgeschlossen.

Dass von dieser Negativ-Selektion in aller erster Linie SchülerInnen aus sozioökonomisch schwächeren Gesellschaftsschichten betroffen sind, ist lange bekannt. Diese Selektion führt zu einer Demotivationsspirale, die letztendlich bei vielen Jugendlichen zu misslungenen Schulkarrieren und Arbeitslosigkeit führt.

Mit ihrem Vorschlag, Kinder mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen in eigene Vorschulklassen abzuschieben, setzt die ÖVP in der aktuellen Debatte leider noch eins drauf. Es ist wohl offensichtlich, dass Kinder Deutsch zu einem guten Teil mit und von anderen Deutsch sprechenden Kindern lernen. Es widerspricht jeder Vernunft, alle Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen in eine Klasse zu setzen. Die ÖVP nimmt mit ihrem Ghettoklassenvorschlag eine Selektion in Kauf, die es einer ganzen Generation von Kindern und Jugendlichen immer schwerer macht, in der Gesellschaft Fuß zu fassen.

Eine zukunftsweisende und tiefgreifende Bildungsreform muss dafür sorgen, dass kein Kind aufs Abstellgleis kommt. Die gemeinsame Schule der 6 bis 14jährigen ist der einzig richtige Weg, um Kinder und Jugendliche ausreichend zu fördern. Für Kinder aus sozio-ökonmisch benachteiligten Verhältnissen spielt auch der zügige Ausbau von Ganztagsschulen eine wichtige Rolle.

Martina





Ehrung. Zum 90. Geburtstag der Zeitzeugin Dagmar Ostermann

1 12 2010

Engagiert gegen das Vergessen.

Eine prominente Bürgerin des 2. Bezirks wird am 6. Dezember 90 Jahre alt:
Dagmar Ostermann.
Sie war zeit ihres Lebens eine engagierte Zeitzeugin über die Geschehnisse im Nationalsozialismus.
Als Jüdin wurde die gebürtige Wienerin nach Auschwitz und Ravensbrück deportiert und überlebte die Konzentrationslager nur knapp.
In den Jahren 1998–2000 wurde von der Lagergemeinschaft Ravensbrück ein Videointerview mit ihr als Überlebende der Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück aufgezeichnet, ein Video, das ihre Lebenserinnerungen an die Verfolgung für die Nachwelt aufbewahrt.

Die Filmemacherin Marika Schmiedt hat nun dieses Material als Grundlage für ihren Dokumentarfilm „Aber in Auschwitz will ich begraben sein“
genommen und mit Aufzeichnungen von Gesprächen mit den Enkelkindern der Dagmar Ostermann ergänzt.

In einem festlichen Rahmen anlässlich des 90. Geburtstags von Dagmar Ostermann soll dieses Filmdokument in Anwesenheit der Jubilarin
am 5. Dezember im Theater Nestroyhof-Hamakom präsentiert werden.

Die Laudatio zu Frau Ostermanns ‚Lebenswerk’, das darin bestand, unermüdlich Erwachsene, Jugendliche, Schülerinnen über die Verbrechen des Nationalsozialismus aufzuklären, werden der Schriftsteller Erich Hackl und die Vorsitzende des Österreichischen Nationalfonds, Hannah Lessing, halten.

Programm:





Rot-Grün in Wien

14 11 2010

Nun ist es also fix. Wien wird in den nächsten 5 Jahren von einer rotgrünen Regierung regiert werden. Auch das höchste Gremium der Wiener Grünen, die Landesversammlung hat heute eindeutig dem vom Verhandlungsteam ausgehandelten Koalitionspakt zugestimmt.

Vor allem die Übereinstimmung in Bildungsfragen soll laut Häupl den Ausschlag für Grün gegeben haben. Na, dann gemmas an…

Das war wenig verwunderlich, denn erstens ist das Wahlprogramm inhaltlich absolut herzeigbar und zweitens ist auch uns Grünen schon seit langem klar, dass wir unsere Ideen und Konzepte viel besser umsetzen können, wenn wir dafür in einer Regierung sitzen.

Die Grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou ist damit auch Stadträtin für Stadtplanung, Verkehr, Klimaschutz, Energie und Bürgerbeteiligung. Das sind Sachbereiche, in denen wir auf kommunaler Ebene wirklich etwas bewegen können.

Natürlich sind diese Bereiche auch mit Risiken für uns Grüne behaftet, aber ob wir diese Chancen nützen, liegt primär an uns.

Vor allem zum Thema Verkehr möchte ich als Verkehrssprecher der Grünen Leopoldstadt und als Verkehrsreferent des Grünen Rathausklubs ein paar Worte verlieren.

Entgegen der Ängste und Falschmeldungen von politischen Konkurrenten und mancher Medien, werden die Grünen das Autofahren nicht verbieten.

Es geht vielmehr um den sinnvollen Einsatz aller Verkehrsarten. Wir wollen den Menschen den Verzicht aufs Auto in der Stadt erleichtern. Deshalb hat für uns der Umweltverbund (Öffis, Rad, Zu Fuß) Priorität. Wir sind davon überzeugt, dass die Umsetzung einer Grünen Verkehrspolitik in Wien die Lebensqualität aller hier lebenden Menschen erhöht. Auch jene der AutofahrerInnen, die auf Ihr Auto angewiesen sind. Denn weniger Autos auf den Straßen bedeutet auch mehr Platz und weniger Stau für den Wirtschaftsverkehr und den notwendigen Autoverkehr.

Im Grünen Verkehrskonzept für Wien aus dem Jahr 2007 heißt es wörtlich: “In der städtischen Mobilität soll der Autoverkehr ebenso seinen Platz haben wie alle anderen Verkehrsformen auch, ohne jedoch auf deren Kosten zu gehen. Wir sind der Meinung, dass weniger Autoverkehr mehr Mobilität für alle bedeutet.“

Im Koalitionspapier sind viele Grüne Vorschläge im Verkehrsbereich eingeflossen. Nicht alle so konkret wie wir uns das gewünscht hätten, aber hier liegt es eben stark an uns Grünen, aus den Absichtserklärungen, Konzepten und Arbeitsgruppen greifbare Erfolge zu machen.

Der 21er wird wieder fahren!

Für die Leopoldstadt möchte ich aus dem Papier explizit einige konkrete Erfolge hervorheben:
Den Rest des Beitrags lesen »





Demo gegen eine Budget-Sanierung auf Kosten der Zukunft

28 10 2010

Der Lobauautobahntunnel kostet mind. 1.700 Millionen Euro

Die Bundesregierung hat nun das Budget für 2011 beschlossen. Leider kommt es nicht zu den notwendigen Zukunftsinvestitionen. Weder wird die Verwaltungsreform angegangen, noch eine ökosoziale Steuerreform, alles nur Stückwerk.
Die Einsparung des Lobauautobahntunnels würde so viel Geld bringen wie 7 Jahre lang gekürzte Familienbeihilfe.

Stattdessen müssen wir Kürzungen bei der Pflege und indirekt auch bei der Bildung hinnehmen. Vor allem die Kürzung der Familienbeihilfe und die geplanten Studieneingangs-Prüfungen werden den freien Hochschulzugang empfindlich einschränken und die Budgets vieler Familien schmerzhaft verkleinern.

Aus diesem Grund unterstützen wir den Aufruf zu Protestmaßnahmen der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Wir rufen zur Teilnahme an der Kundgebung am Donnerstag, den 28. Oktober auf.

Faymann und Pröll sprechen von einem sozial ausgewogenen Budget – und nehmen gleichzeitig 43.000 Menschen die Existenzgrundlage!
Statt das Budget ausgewogen zu gestalten wird vor allem bei jenen gespart, die am wenigsten Geld haben – Die Jugendlichen sollen über 250 Millionen Euro weniger pro Jahr an Familienbeihilfen erhalten. Die Senkung des Höchstbezugsalters von 26 auf 24 Jahre bei der Familienbeihilfe heißt für 43.000 Menschen in Österreich dass sie mit fast 3000 Euro weniger im Jahr auskommen müssen.

Auch arbeitssuchende junge Menschen werden in die Armut getrieben – ihnen wird zwischen 18 und 21 bzw. nach einer abgeschlossenen Ausbildung ebenfalls die dringend notwendige Familienbeihilfe genommen!

Die Jugendlichen werden um ihre soziale Absicherung und somit um ihre Zukunftschancen betrogen – das zeigt das Totalversagen der Regierung auf Kosten der jungen Generation und der Familien. Wir lassen uns das nicht gefallen und werden der Regierung zeigen, dass sie mit ihrem Kurs auf dem Holzweg ist. Das ist der größte Anschlag auf Österreichs Jugend seit 15 Jahren – wir wehren uns dagegen!

Wir demonstrieren gegen eine Budget-Sanierung auf Kosten der Jungen und der Familien damit auf Kosten der Zukunft!
Kommen Sie mit möglichst vielen FreundInnen und Gleichgesinnten zur Demo!

am 28. Oktober 16.00 Uhr, Uni Wien, Dr. Karl Lueger Ring 1; 1010 Wien
Abschlusskundgebung um 18.00 Uhr vor dem Wirtschaftsministerium, Stubenring 1, 1010 Wien





Hort Venediger Au sperrt zu

22 09 2010

Spielplatz VenedigerAu

Die Gerüchte haben sich also doch bewahrheitet. Nun wird der Hort in der Venediger Au geschlossen. Neue Hortkinder werden nicht mehr aufgenommen. Die Kinder sollen gefälligst in der Schule am Nachmittag betreut werden. Dort gibt es aber weder genug Räume, noch genügend BetreuerInnen, um einen akzeptablen Mindeststandard an hochwertiger Betreuung zu gewährleisten. Die Qualität der Nachmittagsbetreuung an den Schulen ist teilweise unzumutbar und unwürdig einer modernen Stadt. Jetzt beschweren sich zu Recht die BetreuerInnen des Vereins (siehe Kurier-Artikel).

Dieser Verein wurde nur dafür gegründet um die BetreuerInnen “auslagern” zu können und somit schlechter bezahlen zu können. Dafür sind die SchülerInnenzahlen in diesen Gruppen höher als in vergleichbaren gemischten Hortgruppen. Im “Geiz-ist-geil”-Land werden die Kinder zu “Blödmännern” .In der Venediger Au war die Kombination Krippe, Kindergarten und Hort ein Segen für die Kinder. Diese haben früh gelernt,  soziale Verantwortung zu übernehmen und aufeinander und vor allem auf die Schwächeren Rücksicht zu nehmen. Die Jungen haben von den Älteren profitiert und umgekehrt. Jetzt werden die Gruppen bis zum Rand voll gestopft. Kein Platz mehr für Schulkinder. Diese müssen den Nachmittag künftig in den alten Klassenzimmern verbringen. In den Ferien und schulfreien Tagen wird es für die Eltern eine Herausforderung. War es bisher möglich zumindest in dieser Zeit in den Hort gehen zu können, ist dies nach einer Weisung der zuständigen MA nicht mehr möglich. So stellt sich die SPÖ Wien also moderne Betreuung vor!

Das Gerücht gibt es schon seit ein paar Monaten. Die Schließung ist der eine Skandal. Der Umgang damit der andere. Auf das Gerücht angesprochen wurde mir von der zuständigen Leiterin der MA vor wenigen Wochen offensichtlich glatt ins Gesicht gelogen, dass da nichts dran ist und alles unverändert bleiben wird.





Machen wir uns stark – 18. September, 18:00 Uhr, Heldentor

17 09 2010

Mit einer großen Kundgebung vor dem Wiener Heldentor fordert die Initiative „Machen wir uns stark“ am Sa., 18. September eine mutige Bildungspolitik, eine gerechtere Verteilung des Wohlstands sowie einen radikalen Kurswechsel in der Asyl- und Fremdenpolitik.

Bereits um 16 Uhr starten die Studierenden mit der Auftaktkundgebung „Wir machen uns stark für freie Bildung“ bei der Universität. Die Armutskonferenz macht um 17.30 Uhr am Ballhaus einen Auftakt und um 18 Uhr beginnt die Kundgebung vorm Heldentor.

Getragen und finanziert wird die Willenskundgebung mit Programm von mittlerweile über 3.000 BürgerInnen, die durch Kleinspenden die Kosten für die Kundgebung von rund 35.000 Euro aufbringen, sowie einem Personenkomitee aus Wirtschaft, Kultur und NGOs.

Angekündigt sind Auftritte von Flüchtlingshelferin Ute Bock, ÖGB-Präsident Erich Foglar, Christian Felber von Attac, dem Gründer der Erwerbsarbeitslosen-Initiative Peter Gach, dem Sportler Thomas Geierspichler, Lichterketten-Initiatorin Romy Grasgruber, der Forscherin Barbara Herzog Punzenberger, Gilda Horvath vom Romano Centro, dem Integrationsexperten Hikmet Kayahan, der Filmemacherin Nina Kusturica, dem Vorsitzenden von ENARA, Pascal Ndabalinze, der Pflegewissenschafterin Elisabeth Seidl, der Journalistin Susanne Scholl, der Moderatorin Barbara Stöckl, sowie Philipp Strohm von Greenpeace.

Auch musikalisch hat der 18. September viel zu bieten: Josef Hader wird gemeinsam mit Wolfgang Ambros singen, weiters sind Einlagen von Mitinitiator Willi Resetarits, Harri Stojka und Mosa Sisic, Célia Mara, Fatima Spar and The Freedom Fries, den HipHoper Tres Monos und dem Austropoper  Schiffkowitz vorgesehen.

www.machen-wir-uns-stark.at








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