Nordbahnhofbegehung, die x-te

12 04 2012

Das Nordbahnhof-Areal befindet sich in einer wichtigen Entwicklungsphase. Für den städtebaulichen Ideenwettbewerb ist die Entscheidung gefallen. Im Herbst wird das endgültige Resultat feststehen.
Das Resultat des UniCredit Bank Austria Campus, kennen wir bereits jetzt. Es beansprucht den attraktiven städtebaulichen Übergang zum Praterstern.

So benützten die Grünen Leopoldstadt einen der ersten schönen Frühlingstag zu einem Erkundungsstreifzug mit Christoph Chorherr – zwischen dem bereits Verbauten und in der wilden G’stetten.

Christoph Chorherr - Planungssprecher der Wiener Grünen, (als Jurymitglied mitentscheidend für die Zukunft des wichtigen Stadtteils), zeigte sich als engagierter Beobachter mit der notwendigen Weitsicht für die bauliche, soziale und ökologische Entwicklung. Ein erprobter Scout für die Herausforderungen in unwegsamen Gelände.
Wir “ortsansässige Grüne” haben die Gelegenheit genützt, unsere Vorstellungen, die wir mehrmals mit den NordbahnhofbewohnerInnen kommuniziert haben, direkt vor Ort einzubringen.

Ein paar dieser Punkte wollen wir hier nochmals hervorstreichen:Adi Hasch und Christoph Chorherr beim Wasserturm

- Der Wasserturm soll nicht nur “Stadtteilzentrum” werden. Er soll als identitätsstiftendes Element eine Grünanbindung zu der benachbarten Stadtwildnis und Ökobrache haben. Im Kontext zum Campus könnte sich so eine weitere “Grün-, Spiel-, und Erholungszunge” durch diesen Stadtteil ziehen. Das würde auch eine sinnvolle Verknüpfung des neuen Siedlungsgebietes mit den umliegenden Freiräumen (Grüner Pater, Donauufer, Augarten, Grüne Mitte, Nordwestbahnhof) bedeuten.
- Die Nahversorgung sollte nicht auf ein Einkaufszentrum konzentriert sein, sondern es sollen lebendige Erdgeschosszonen für Gewerbe, Handel und Kultur (z.B. in der Bruno-Marke-Allee) angesiedelt sein.
- Ein ausreichend dimensionierter öffentlicher Nahverkehr. Ein modernes Stadtviertel dieser Größe, benötigt auch moderne und vor allen leistungsfähige öffentliche Verkehrsmittel. Lärmende, “stinkende” Autobusse sollen möglichst draußen gehalten und die Verlängerung der Straßenbahnlinie O rasch in Angriff genommen werden.
- Für private Kraftfahrzeuge soll die Durchfahrt durch das Stadtentwicklungsgebiet durch verwaltungsorganisatorische Maßnahmen unterbunden werden. Die Unterbindung von Durchzugsrecht verhindert die Entstehung von nachteiligen Schleichwegen durch das Wohnviertel.
- Der Bildungscampus. Da ein zweiter Bildungscampus auf diesem Gelände notwendig ist, sollte man auch hier versuchen neue Wege zu gehen. Die sogenannten Schul-, Spiel-, und Sportflächen sollten nicht exklusiv, wie bisher, nur dem Schulbetrieb als Nutzungsflächen dienen, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das erfordert allerdings etwas mehr Kommunikation unter den verschiedenen Dienststellen der Stadtverwaltung.

Weiters geht es aber auch noch um die Strahlkraft, die dieses neue Entwicklungsgebiet sowohl auf das Stuwerviertel wie auch auf das Alliiertenviertel ausüben kann. Die bestehenden und zukünftigen Unterführungen sollen dieses in Richtung Nordbahn und Leystraße komfortabel ermöglichen.

Wir Leopoldstädter Grünen freuen uns schon auf die Ergebnisse des Planungswettbewerbs und wünschen allen Beteiligten Engagement, Phantasie und mutige Ideen.

Adi Hasch,
am Nordbahnhof unterwegs mit Uschi Lichtenbegger, Brigitte Redl, Robert Wallner.





Danke Sabine für deine engagierte Arbeit!

19 10 2011

Sabine Gretner unterstützt die BürgerInneninitiativen gegen die Verbauung des Augartenspitz'.

Mit 21.10.2011 wird die Planungssprecherin Sabine Gretner den Grünen Gemeinderatsklub verlassen. Der Rücktritt ist nicht nur ein Verlust für den Klub, sondern auch für alle Grünen MandatarInnen in den Bezirksparlamenten, so auch für die Grünen in der Leopoldstadt.

Unter Beobachtung





Zwei Freisprüche mit Fragezeichen

17 10 2011

Ende letzter Woche gab es zwei Freisprüche, die durchaus zur Verwunderung vieler Menschen führten. Zum einen war es im „Geldwäscheprozess“ gegen den einstigen „Haider-Intimus“ Koloini, wo es darum ging, ob Jörg Haider für die Bezahlung von 900.000 Euro zwei Russen die österreichische Staatsbürgerschaft besorgt hat. Dabei kam es zu dubiosen Geldtransaktionen, doch wurde Koloini – wenn auch mit Zweifel der Richterin – freigesprochen.
Der zweite Fall ist aber meiner Meinung weit brisanter. Da wurde der steirische FPÖ-Spitzenkandidat Kurzmann, der im vergangenen Landtagswahlkampf das Internetspiel „Moschee baba“ auf seiner Homepage platzierte, wo man Muezzine und Moscheen mehr oder weniger zum „Abschuss“ freigab, vom Gericht in Graz freigesprochen.

Jörg Haider-Mythos bröckelt weiter





Öffi’s werden in Wien billiger!

11 10 2011

17.000 LeopoldstädterInnen profitieren!

Seit heute ist es fix: Die Grünen haben einen großen Verhandlungserfolg erreicht. Die Öffi-Jahreskarte für Wien wird ab 1. Mai nur mehr 365,- Euro für 365 Tage kosten.

In Wien gibt es rund 240.000 JahreskartenbesitzerInnen und rechnet man das auf den Anteil der Leopoldstädter Bevölkerung runter, so werden in Zukunft ca. 17.000 LeopoldstädterInnen wesentlich billiger in der Stadt unterwegs sein. Mehr noch, es ist damit zu rechnen, dass noch mehr Menschen auf die vorteilhafte Jahreskarte umsteigen werden. Das ist nicht nur ökonomisch sondern auch ökologisch ein Riesenschritt für die Stadt und für den Bezirk.

Opposition entdeckt den Öffi-Nutzer.
Weiter im Text.





Kommunikationsprobleme in der FPÖ Leopoldstadt

28 09 2011

Die sanierte Schule in der Feuerbachgasse

FP-Bezirkschef und Gemeinderat Wolfgang Seidl plusterte sich in einer Presseaussendung im Februar über die „stümperhaften Sanierung“ der kooperativen Mittelschule  in der Feuerbachgasse auf. Dort wurden die Kamine, nach dem Anschluss der Schule an das Fernwärmenetz nur stillgelegt und nicht abgerissen.
Die Freiheitlichen ließen ihren Bezirksparteiobmann im Regen stehen…





Neuer Wind im Bezirk – die Wohnpartner

22 09 2011

Jedem von uns ist bekannt, dass es beim Zusammenleben immer wieder auch zu Konflikten kommt. Wir kennen dies aus unserem Alltag und viele von uns erleben es auch in ihren Wohnbauten. Meist sind es der Lärm der Kinder im Hof, im Stiegenhaus oder in der Nachbarwohnung, durch die man sich belästigt fühlt. Oft ist es auch der Schmutz in und rund ums Wohnhaus, oder der Hausmüll, der wieder einmal im Papiercontainer zu finden ist. Manchmal ist es auch die gegenseitige Respektlosigkeit, die uns auf die Palme bringt.
Dabei geht es meistens bunt durcheinander, Jung gegen Alt, Alt gegen Jung, MigrantInnen gegenüber „echte“ WienerInnen, Männer gegenüber Frauen oder die HundebesitzerInnen gegenüber NichthundebesitzerInnen. Dies könnte man jetzt wohl beliebig fortsetzen, aber Jammern bringt ja schließlich niemanden wirklich weiter. Für die Gemeindebauten gibt es nun ein Angebot, um solche Konflikte zu erkennen und auch zu entschärfen.

Die Wohnpartner seit Anfang Sommer auch im Sturhof.





Aus für das kleine Glücksspiel! Auch in der Leopoldstadt?

14 09 2011

An Tagen wie den 14.9.2011 wird man sich als GrünpolitikerIn in dieser Stadt noch lange und gerne erinnern. Es ist der Tag an dem sich die Wiener rot/grüne Stadtregierung entschlossen hat, dem sogenannten kleinen Glücksspiel in Wien einen Ablaufstempel zu verpassen. Dieser lautet 31.12.2014. An diesem Tag laufen die Spielautomatenkonzessionen nach dem Wiener Landesgesetz aus und werden auch nicht mehr verlängert.

Beim Kleinen Glückspiel haben viele Menschen ihre Zukunft verspielt.

Es ist ein großer Erfolg für uns Grüne, weil es in der SPÖ nicht immer klar war, ob sie diesen Weg tatsächlich mit uns gehen wollen.

Was heißt dies für die Leopoldstadt?

In der Praterstraße, der Taborstraße und im Stuwerviertel, aber auch in vielen Nebengassen werden viele Lokale frei. Das bietet die Chance die „echte“ Nahversorgung wieder zu reaktivieren.  Nahversorgung, die in letzter Zeit immer mehr abhanden kam und die es sowohl aus ökonomischen wie auch aus ökologischen Gründen wieder geben soll.

Auch im Wurstelprater wird es viele Neuerungen geben. Das Überhand nehmen der „kleinen Glücksspieler“ in den letzten 20 Jahren, hatte schon etwas Widerliches.  Wien soll in Zukunft drei Casinostandorte (bisher einer) mit je 500 Spielautomaten bekommen. Diese Automaten, fallen in die Kompetenz des Bundes.

Wurstelprater neu – oder kommt ein riesiges Casino?

Die Spielcasinokonzessionen, zurzeit in der Hand der Casino Austria, laufen 2012 aus und es pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass sich die Novomatic für eine solche bewerben will. Der Standort dafür soll im Wurstelprater sein. So hat sich die Novomatic viele Parzellen – z.B. beim “Eisernen Mann” in unmittelbarer Nähe ihrer „Megaspielhalle“ in der Zufahrtsstraße – bereits gesichert, die sie jetzt brachliegen lassen, um am Tag X der Konzessionsvergabe mit dem Bau des Casinos beginnen zu können.

Obwohl noch keine Pläne vorgelegt worden sind, ist – betrachtet man die Bauten, die bisher von der Novomatic neu errichtet worden sind – architektonisch nichts besonderes zu erwarten.

Darüber hinaus stellen sich natürlich schon so mancherlei Fragen:

- Ist der Standort Wurstelprater für ein Casino gut gewählt?

- Passt es in ein Konzept für die zukünftige Entwicklung des Wurstelpraters?

- Was bedeutet es für den Bezirk und hier vor allem für das Stuwerviertel?

- Wie kommuniziert es mit dem neuen Standort der Wirtschaftsuniversität?

- Gibt es für das zusätzliche Verkehrsaufkommen auch ein brauchbares Verkehrskonzept?

Und noch viele andere Fragen.

Fragen, um die man sich nicht drücken darf. Die von den Grünen in der Leopoldstadt mit Sicherheit gestellt werden und als Basis für eine Zustimmung oder eine Ablehnung dieses Projektes herangezogen werden.

Wie stehen Sie dazu?





Sicherheit wird der Zylinderkopfideologie geopfert

17 12 2010

Gehsteigquerungen von Autos bei Hausgaragen und Baustelleneinfahrten sind meist problematisch. Dabei kommt es auch immer wieder zu Unfällen. FußgängerInnen und AutofahrerInnen sehen sich oft schlecht oder zu spät. Solche Überfahrten lassen sich nicht immer vermeiden. Wenn aber ein Kaufhausparkplatz mit mehr als 100 Stellplätzen nur über den Gehsteig erreichbar ist und die Sichtrelationen auch noch schlecht sind, dann besteht für die Bezirkspolitik dringend Handlungsbedarf.

Gefährliche Ausfahrt beim Hofer

So ist es auch beim Kaufhaus Hofer in der Engerthstraße 154.  Die Sicherheit für die FußgängerInnen muss dort dringend verbessert werden. Deshalb haben wir Grüne bei der letzten Bezirksvertretungs-sitzung einen Antrag auf Entschärfung der Situation eingebracht. Das muss gar kein aufwendiger Umbau sein. Vielleicht reicht sogar ein einfacher Verkehrsspiegel.
Die ÖVP glaubte jedoch eine Schikane gegen Autofahrer zu wittern und sah das „Recht auf Eigentum“ gefährdet, wenn man diesem Antrag nachkommt. Unser Einwand, dass es bei dieser Einfahrt vor allem um die Frequenz der Autoüberfahrten geht und dass wir in der Verkehrskommission über Lösungen beraten wollen, stieß bei ihnen auf taube Ohren.

Bei der selbsternannten „Sicherheitspartei“ FPÖ kam dieser Antrag intellektuell ohnehin nur bis zum Rückenmark – sie lehnten ihn kommentarlos ab.

Gut, dass Grüne und SPÖ im Bezirk über eine satte Mehrheit verfügen. Sie, liebe BewohnerInnen der Leopoldstadt, können davon ausgehen, dass es hier zu Verbesserungen kommen wird.

Ihr
Adi Hasch





Wahlergebnis – wir sind stolz mit einer Träne!

18 10 2010

Die Wienwahl ist geschlagen und wenn wir auch für den Landtag 3 Mandate verloren haben, sieht das Ergebnis für die Leopoldstadt doch auch erfreulich aus.

Die Bezirksgrünen haben geschafft:
- Mit 17,0% der Stimmen das direkte Gemeinderatsmandat, das von der bisherigen Bezirksrätin Mag.a Martina Wurzer besetzt werden wird.
- Mit über 8.070 Stimmen ist die Leopoldstadt der Bezirk mit den meisten Grünstimmen wienweit. – Wir leben in einem Grünen Bezirk!
- Mit 20,78 % haben wir die magische 20%-Grenze überschritten. Was ein Plus von 1,18% der Stimmen bedeutet. Jede/r fünfte LeopoldstädterIn wählt also zukunftsorientiert.!
- Mit 13 Mandaten konnten die Grünen in der Leopoldstadt auch diesmal, wie bei den letzten fünf Wahlen, wieder ein Mandat dazu gewinnen.

Leider konnten wir den Bezirksvorsteher-Stellvertreter nicht verteidigen. 82 Stimmen hatten wir dafür zu wenig. Das ist „die Träne“ des Leopoldstädter Ergebnisses.

Es macht aber auch wenig Sinn hier Ursachenforschung zu betreiben, wo die 82 Stimmen verblieben sind.

Waren es die hausgemachten Auseinandersetzungen im 6. oder dem 8. Bezirk, wo persönliche Eitelkeiten über das Grüne Projekt gestellt wurden?
War es der Absprung von Schennach zur SPÖ?
War es die Innenministerin Fekter, die mit der Inhaftierung und Abschiebung der Zwillingsschwestern den Absturz der ÖVP beschleunigte?
War es der Schlendrian, mit dem die SPÖ den Problemen in den Gemeindebauten begegnete?

Ja, es hilft alles nichts mehr. Der Souverän, das Volk, hat entschieden und für uns bedeutet das, die Ärmel hochkrempeln und der FPÖ bei den nächsten Wahlen wieder den BV-Stellvertreter abzunehmen. Dafür brauchen wir aber auch weiterhin die Unterstützung der LeopoldstädterInnen.

Auf gute Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren freut sich
Adi Hasch

Ergebnis Gemeinderat
Ergebnis Bezirksvertretung
Vorzugsstimmen





WahlkartenwählerInnen können uns noch „rausreißen“!

11 10 2010

 

Es wird noch ganz knapp im Rennen um Platz 2

 

Noch vor Auszählung der Wahlkarten fehlen uns noch exakt 704 Stimmen um den Platz 2 in der Leopoldstadt zu verteidigen.

Aber alles der Reihe nach

Zuerst will ich mich bei allen LeopoldstädterInnen, die uns am Wahlsonntag das vertrauen geschenkt haben herzlich bedanken. Aber auch dafür, dass viele von euch für uns gute Stimmung verbreitet haben, was ja angesichts eines wienweit nicht sonderlich geglückten Starts, auch nicht immer leicht war. Ein großer Dank gilt auch dem Grünen Team und den freiwilligen HelferInnen, die unermüdlich für eine „Grüne  Leopoldstadt“ gelaufen sind.

Zum Ergebnis der BV-Wahl Leopoldstadt

Noch vor Auszählung die Stimmkarten steht bereits fest.

  • Die Grünen haben ein Plus vor dem Ergebnis und werden auch noch die 20%-Marke überspringen. Die Differenz zum grünen Wienwahlergebnis zeigt, dass es uns gelungen ist im Bezirk die grüne Handschrift sichtbar zu machen.
  • Die SPÖ verliert 3 Mandate im Bezirk, sie wird bei der Umsetzung von Vorhaben mehr denn je einen Partner brauchen. Es wird sich zeigen, ob sie weiter den „Verwaltungskurs“ mit FPÖ und ÖVP fahren will, oder ob sie nicht die Herausforderung einer neuen Politik, einem Gestalten der  Leopoldstadt unter Einbeziehung der  BürgerInnen, mit uns Grünen annehmen will.
  • Die ÖVP verliert ebenfalls 3 Mandate. Konturlose Politik und das Anbiedern bei der SPÖ, wie bei der Einstellung der Straßenbahnlinie 21 oder das Abschreiben von der Grünen Bezirkshomepage ohne dahinter zu stehen, wird vom Wähler/von der Wählerin erbarmungslos abgestraft.
  • Die FPÖ hat einen Erfolg, ja. Der ist aber leider auf eine rassistische Propaganda des Herrn Straches zurückzuführen und sicher nicht auf die Arbeit im Bezirk.
  • Die KPÖ konnte ihr Mandat absichern.

Ob wir Grüne auch den Bezirksvorsteher-Stellvertreter halten können, wird wohl erst in einer Woche feststehen, wenn die letzten Wahlkarten ausgezählt sind. Uns trennen von der FPÖ genau 703 Stimmen. Über 8.000 Wahlkarten wurden im Bezirk ausgestellt. Da wir bei WahlkartenwählerInnen immer besser abschneiden, als die FPÖ, bleibt es für uns noch spannend.

Wie heißt es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ihr
Adi Hasch

P.S.: Ergebnisse der einzelnen Wahlsprengel in der Leopoldstadt.








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