SchnellbahnbenützerInnen Richtung Floridsdorf sind immer wieder mit toten Tauben konfrontiert, wenn Sie aus dem Fenster Richtung Praterstraße sehen. Es wird Zeit, dass von den ÖBB hier Maßnahmen gesetzt werden, um diesen Tod der Vögel zu verhindern.
„Tote Taube, tote Taube, tote Taube…“
so wurden wir zuletzt wieder von einer Bahnreisenden informiert. „Der Zug bleibt stehen, man sieht hinaus und genau auf tote Tauben. Der Zug fährt an und tote Taube, tote Taube, tote Taube…“
Immer wieder fordern wir von der ÖBB, endlich Fensteraufkleber in Form von Greifvögeln oder andere Folien anzubringen, um das sinnlose Taubensterben zu verhindern. Es gibt noch viele weitere Maßnahmen, wie unschwer im www zu recherchieren ist.
http://www.vogelabwehr.de/de/vogelschutz.php
http://www.ecowork.at/pest-control-and-hygiene/taubenabwehr/
Auch das Enfernen der Tierkadaver ist nicht so einfach, wie uns ÖBB-Securities schilderten. Hier ist das Gleis zu überqueren und die toten Tiere als „Sondermüll“ zu entsorgen, kann nicht beliebig oft passieren.

Im Bahnhof Praterstern wurde viel Geld investiert, um den Tauben die Möglichkeit zu nehmen, sich dort ihr Leben einzurichten. Abwehrgitter, Nägelleister auf jeder Kamera, auf jedem Sims, wenn man sich umsieht.
Also bitte ÖBB, nehmt nun noch das bißchen Geld in die Hand und bringt endlich die Aufkleber an, damit nicht noch weitere Tauben den qualvollen Tod an der Glasfassade erleiden müssen!


die toten tauben sehen ja auch grauslich aus. passt mehr zum verschandelten vorplatz, deenn zum doch gelungenen bahnhof.
Dieser Meinung möchte ich mich anschließen. Schließlich ist das ein untragbarer Zustand. Als Abwehrmaßnahme kann dieses Verhalten ja nicht gedacht sein…