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Die Verkehrskommission tagt wieder

24 Kommentare

Nach fast 10 Monaten Pause fand gestern wieder eine Sitzung der Verkehrskommission Leopoldstadt statt.

 

Dabei ging es primär um Radverkehrsanlagen, Zebrastreifen, Verkehrsspiegeln und Fahrbahnanhebungen.

Hier einige Highlights.

1)      Zum neuen Vorsitzenden der Verkehrskommission wird Stefan Glaubenkranz (SPÖ) gewählt. Zu seinen StellvertreterInnen Alexander Nikolai (SPÖ) und Yvonne Götz (FPÖ).

2) An der Kreuzung Taborstraße/Schmelzgasse/Karmeliterplatz ist die Ampel sehr ungünstig für FußgängerInnen geschaltet. Deshalb haben wir eine Umprogrammierung dieser Ampel beantragt.

Die SPÖ will aber jetzt noch kein Geld in die Umprogrammierung der Ampel stecken, weil sie damit auf die Umsetzung des Radprojekts Radfahren gegen die Einbahn in der Kl. Sperlgasse und der Schmelzgasse warten will. Doch auf dieses Projekt warten wir bereits seit Jahren. Und gegen dieses Radprojekt liegen Einsprüche der MA19, der MA22 und der Gewista vor. Es ist überhaupt nicht klar, wie es mit diesem Radprojekt weitergehen soll. Solange heißt es für die FußgängerInnen weiterhin „Bitte warten…“.

3)      An der Kreuzung Förstergasse/Untere Augartenstraße ereignen sich immer wieder Unfälle zwischen abbiegenden Autos und der Straßenbahn. Deshalb haben wir eine Entschärfung dieser gefährlichen Situation beantragt, z.B. mit Hilfe eines Verkehrsspiegels.
Zuerst erklärt uns der Vertreter der MA 46, dass keine Unfälle aktenkundig sind und deshalb keine Maßnahmen nötig sind.
Allerdings stellt sich in der Diskussion heraus, dass sich die MA46 nur die Relation Förstergasse in die Unt. Augartenstraße angeschaut hat. Gefährlicher ist jedoch das Abbiegen von der Unt. Augartenstraße in die Förstergasse, weil man die Bim wegen der parkenden Autos nur schlecht oder gar nicht sieht.
Deshalb wird es nun eine Ortsverhandlung unter Einbeziehung der Verkehrssicherheits-Abteilung der MA46 geben.

4)      Wir haben die Einrichtung eines Zebrastreifens über die Vorgartenstraße im Bereich Vorgartenstraße 132 (Jakov-Lind-Straße) beantragt. Diesen Wunsch haben auch viele AnrainerInnen an uns herangetragen. In diesem Bereich gibt es zwar im Grünstreifen zwischen den beiden Fahrbahnen der Vorgartenstraße eine asphaltierte Aufstellfläche, jedoch keinen Zebrastreifen.
Die MA46 erklärt, dass sie den Sachverhalt geprüft haben und auf Grund der geringen Fußgängerströme kein Zebrastreifen notwendig ist. Außerdem gäbe es wegen dem Zebrastreifen angeblich Probleme wegen der Ausfahrt der Müllabfuhr.
Der Vorsitzende stellt fest, dass ein abschlägiger Bescheid der MA 46 vorliegt. Daher kommt dort kein Zebrastreifen.

5)      Von der Franzensbrückenstraße können AutofahrerInnen derzeit ohne Ampelregelung in die Untere Donaustraße einbiegen. Dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen mit den querenden FußgängerInnen und RadfahrerInnen (Radweg).

Wir haben beantragt, dass diese Situation entschärft werden soll.
Der Vertreter der MA46 erklärt, dass bereits ein Detailprojekt von der MA28 ausgearbeitet wird. Es soll eine Anhebung der Fahrbahn vor dem Schutzweg geben und der Grünflächenbewuchs wird limitiert. Realisierung sicher nicht vor Sommer 2011. Es muss aber auch noch verhandelt werden, wer das Projekt finanzieren wird. Das könnte das Projekt weiter verzögern.

6)      Wir haben Verbesserung der Sicherheit bei der des Ein- und Ausfahrt der Supermarktfiliale Hofer im Bereich Engerthstraße 154 beantragt. Hierzu wird es eine Ortsverhandlung geben.

7)      Entschärfung der Kreuzung Obere Augartenstraße/Rembrandtstraße: Hier fand vor 5 Monaten eine Ortsverhandlung mit dem Bezirksvorsteher statt. Wir fragen unter Allfälligem nach, wann es endlich zu den besprochenen Änderungen an der Kreuzung kommen wird.
SP-Junek erklärt, dass das vorliegende Projekt in den nächsten Tagen (spätestens nächste Woche) verhandelt werden wird.

8.) Im Dez. 2008 haben wir die Ausarbeitung eines Projekts zur Umgestaltung der Kreuzung Heinestraße/ Mühlfeldgasse beantragt. Die MA28 plant immer noch, ein konkreter Vorschlag wurde der Verkehrskommission noch immer nicht vorgelegt.

Wolfgang

24 Gedanken zu “Die Verkehrskommission tagt wieder

  1. Warum wurden die Verkehrssituation bzw. diesebezügliche entschärfende Maßnahmen in der Walcherstraße nicht behandelt? Wer kann Anträge in die Verkehrskommission einbringen?
    Es sind mittlerweile zahlreiche Anrainer, die sich dort einen Ansprechpartner in der zuständigen Politik wünschen würden!

    • Hi!

      In der gestrigen Sitzung wurde das Thema nicht behandelt, weil es nicht auf der TO stand.

      Formale Anträge in die Verkehrskommission können nur die Fraktionen in der Bezirksvertretung einbringen. Und genau das werden wir in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Ende März auch machen.

      Davon völlig unabhängig kann sich jede/r Leopoldstädter/in aber auch direkt an den Bezirksvorsteher oder den Vorsitzenden der Verkehrskommission wenden und eine Entschärfung der gefährlichen Situation einfordern.

      • Hallo!
        Weiß man eigentlich schon, wann die nächste Sitzung sein wird?
        Vielen Dank und liebe Grüße,
        Alexander Moritz

        • Für uns Grüne kann ich die Frage mit einem klaren Nein beantworten. Die Entscheidung über die Einberufung einer Sitzung liegt alleine beim SP-Vorsitzenden.
          In letzter Zeit gab es immer 2 Sitzungen/Jahr.

  2. Offensichtlich ist Verkehr kein Thema in der Leopoldstadt, obwohl gerade die Leopoldstadt überdurchschnittlich mit Hauptverkehrsstrassen “beglückt” und daher massiv von Lärm und Feinstaub belastet ist, sonst müsste es mehr Sitzungen der Verkehrskommission geben. Weiters gäbe es genügend zu tun, z.B. im Bereich des Handelskais, der auch Thema im Koalitionsübereinkommen ist. So sollte z.B. die Schleifenlösung aus dem Jahre 1992 in Verbindung mit einer Tonnagebeschränkung, umgesetzt weden. Weiters stünde eine Sanierung der Fahrbahn des Handelskais im Bereich der Wohnhäuser an (tatsächlich saniert soll aber im Bereich der noch in der Bauphase befindlichen Bürohochhäuser werden, ein besonderes Beispiel der Intelligenz von Hr. Planungs- und Verkehrssprecher GMR Hora (SPÖ). Außerdem sollte auch das letzte parkstreifenfreie Stück des Handelskais (vor den Häusern Handelskai 300 und 300A) mit einem solchen versehen werden. Verantwortliche Herrn der MA46 sehen darin kein Problem, nur Hr. BV Kubik will das halt nicht, warum weiß er zwar nicht, aber er will halt nicht, wie er einer Journalistin der Kronenzeitung mitgeteilt hat, und darum geht es halt nicht. Vermutlich war die Watschen der Wähler bei der letzten Wahl nicht ausreichend stark.

  3. Welche Änderungen wurden bei der Ortsverhandlung vor 5 Monaten im Bereich Obere Augartenstraße/Rembrandtstraße genau besprochen? Ich überquere den Zebrastreifen aus Richtung Augarten in Richtung Rembrandtstraße und dann weiter auf Nebenfahrbahn in Richtung Scholzgasse dort täglich zu Fuß bzw. per Rad, dabei sind mir 2 Dinge aufgefallen:
    - Autos aus Richtung Taborstraße in Richtung Gaußplatz übersehen die rote Ampel extrem häufig (hab ich mehrmals beobachtet). Vermutlich sehen die Fahrer nur die Schlange auf der Linksabbiegespur Richtung Rembrandtsraße, sehen dass auf der Geradeausspur nichts los ist und übersehen die rote Ampel???
    - Die Nebenfahrbahn der Oberen Augartenstraße vor dem equalizent wird zum “Umrasen” der roten Ampel genutzt. Dort ist das Radeln gegen die Einbahn erlaubt, was platzmäßig nicht machbar ist. Wird dort die Einbahn geändert??

    • Lieber Thomas! Wärst Du in dieser Angelegenheit ab und an bereit beim BV nachzufragen? Ich und ein paar andere Mütter/Väter mailen ihm bereits ab und an um nach Fortschritte zu fragen …
      lg Claudia

      Gerhard KUBIK
      Bezirksvorsteher
      Bezirksvorstehung für den 2. Bezirk
      A – 1020 Wien, Karmelitergasse 9, 2. Stock
      Tel.: +43 1 4000/02111
      Fax: +43 1 4000/99/02120
      E-Mail: post@bv02.wien.gv.at

  4. Genau: Die rote Ampel in der Oberen Augartenstraße wird oft von AutofahrerInnen übersehen (absichtlich?). Hier gab es im letzten September auch einen Unfall, der zum Glück glimpflich ablief. Als Maßnahmen wurden bei der Ortsverhandlung eine bessere Sichtbarmachung der Ampeln als auch möglicherweise eine Versetzung der Ampel oder eine geringfügige bauliche Änderung der Kreuzung angedacht. Was sich davon in dem angekündigten Projekt wieder findet, weiß ich nicht. Ich bin schon neugierig.

    Und wegen der Nebenfahrbahn: Hier wurde angedacht, das kurze Straßenstück zwischen der Garagenausfahrt und der Rembrandtstraße überhaupt für den motorisierten Individualverkehr zu sperren. Auch hier darf man gespannt sein, ob diese Lösung tatsächlich kommen wird.
    Im Übrigen ist dort ist das Radeln gegen die Einbahn platzmäßig durchaus machbar. Wenn wirklich einmal ein breiteres Auto daherkommt, so bleibt man als Radfahrer halt ganz am Rand stehen. Aber das kommt nur ganz selten vor.

    • Danke für die Info! Bin schon gespannt was dort passieren wird.

      • Hallo Alle! In dieser Angelegenheit habe ich heute von BV Kubik folgendes Mail erhalten :
        BV 2 – 3024/2010
        Sehr geehrte Frau Zimmer!
        Die Stellungnahme der Magistratsabteilung 33, welche von mir in der Bezirksvertretungssitzung am 29.3.2011 verlesen wurde, lautet:
        Ergebnis der Verhandlung ist, dass die Grünzeiten beider Schutzwege über die Obere Augartenstraße gleichgezogen werden (Außen-, Innen-Regelung nicht mehr Zeitkonform). Beide Schutzwege werden in Zukunft 18 Sek. Grün- und 15 Sek. Räumzeit schalten. Da die Übergänge getrennt von einander signalisiert werden, sind Sie auch separat anhand der Querungslänge zu bemessen. Eine Grünzeitverlängerung beider Schutzwege würde zugleich einen Leistungseinbruch für den öffentlichen bzw. individuellen Verkehr auf der Hauptfahrbahn nach sich ziehen und ist nicht sinngemäß. Weiters sollen beide Übergänge nur auf Bedarf ganztags geschaltet werden, dies gilt auch für die Linksabbiegerelation Richtung Rembrandtstraße!
        Um die Verwechslungsgefahr der 3-Kammer-Lichtsignale (Geradeaus- und Linksabbiegesignale) auf der Oberen Augartenstraße Richtung Gaußplatz zu entschärfen, ist man zum Entschluss gekommen, beide 3-Kammer-Linksabbiegesignale auf LED umzubauen (Geradeaussignale sind schon auf LED umgebaut). Dies hat den Vorteil einer gleichmäßigeren und besseren Ausleuchtung der jeweiligen Signalfarbe, auch bei ungünstigem Lichteinfall!
        Weiters darf ich Ihnen mitteilen, dass bei der letzen Verhandlung einer Durchfahrtssperre durch sperrbare Polller festgelegt wurde, welche demnächst realisiert wird. Eine Fahrradabstellanlage wird ebenfalls errichtet.
        Mit freundlichen Grüßen
        Gerhard Kubik
        Bezirksvorsteher für den 2. Bezirk
        Karmelitergasse 9, 2. Stock
        1020 Wien
        Tel.: 4000-02111
        Fax.: 4000-99-02120
        E-Mail: post@bv02.wien.gv.at

        • Es geschenen noch Zeichen und Wunder; Kubik antwortet. Mit den Angeben im Mail, ist es allerdings schwer sich ein Bild machen zu können. Die Grünzeiten an sich sagen nicht viel aus. Informativer wären Angaben über die der Berechnung zugrundegelgten Geschwindigkeit der Fußgänger (1,2m/sec, 1m/sec oder wie es im Hinblick auf eien faire Behandlung unserer älteren Mitbewohner erforderlich wäre 0,8m/sec). Vermutlich gat man die 1,2m/sec genommen, damit die heiligen Kühe bzw. Blechkübel nur ja nicht aufgehalten werden. Es haben ja die Autofahrer so schrecklich wenig Zeit, insbespndere nicht der Maxi, dem die Oma ein Auto geschenkt hat und der nun in möglichst kurzer Zeit den erforderlichen Dank-Besuch abstatten möchte und daher nicht durch Fußgänger aufgehalten werden darf.

  5. Wann wird eigentlich der Praterstern tatsächlich fertig gestellt? Entsprechende Berichte waren schon vor über einem Jahr in den Nachrichten. Tatsächlich ist der Radweg zwischen Praterstraße und Lassallestraße noch immer gesperrt. Der Umweg bei der Kleine Stadtgutgasse ist umständlich, gefährlich, unübersichtlich und stark benachteiligend.

    Ob man nun zu spät zum Druckknopf kommt und der Radfahrer gleichzeitig mit dem Radfahrer rot hat, oder die man bei der Querung über die Nordbahnstaße einmal knapp überfahren wird, weil die Zeit nicht ausreicht, oder der tägliche Kampf mit den Fußgängern und dem undurchsichtigen Aufgang der U-Bahn genau in der Kurve. Alles schon genug Hohn, wenn man nicht noch sehen würde, dass da ein Radweg parallel zum Praterstern geht, der aber mehrfach abgesperrt ist. Und dazu natürlich noch die alten Berichte der Fertigstellung – die aber dann doch nur für KFZ gelten.

    • Ich weiß es nicht. Aber ich werde mich erkundigen.

    • An der Fertigstellung wird zur Zeit gearbeitet, die Arbeiten am Gehsteig Nordbahnstraße haben vor kurzen begonnen, auch hat bereits der Abtransport von Schutt und den Baucontainern begonnen.
      Also kanns nicht mehr lange dauern.

      • Nach längerer Radzwanspause war ich heut wieder dort und von dem Rad- und Gehweg zur kleinen Stadtgutgasse ist durch neue Bauarbeiten nur mehr eine Radspur frei geblieben. Das ist eine Spur für Radfahrer in beide Richtungen und Fußgänger in beide Richtungen – in einer Kurve.

        Die Baustelle kann mittlerweile als perfektes Negativbeispiel für Radroutenführung herhalten.

  6. zu Punkt 4)…
    zum Zebrastreifen, der abgelehnt wurde, gibt es nun Bilder:

    http://www.flickr.com/photos/robertwallner/sets/72157626019312177/

  7. Gibt es auch Neuigkeiten bezüglich Stuwerstviertel? Der Disco-Verkehr von Do. bis Sa. ist ja nach wie vor eine enorme Belästigung. Und was ist eigentlich in Sachen Venediger Au geplant? Die sollte doch 2011 für den Durchzugsverkehr gesperrt werden…? Weiß da jemand was?

  8. Gibt es eigentlich eine offizielle Stelle, an die sich man/frau bei Beschwerden über Ampelschaltungen wenden kann?

    Konkret geht es um die Kreuzung Taborstraße/Nordwestbahnstraße: Die Grünphase für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen, die von der Scherzergasse kommend die Nordwestbahnstraße überqueren wollen ist extrem kurz. (Gilt natürlich auch für die umgekehrte Richtung). Die Grünphase der Autofahrer*innen ist gefühlt viermal so lange. Linksabbiegende PKWs/LKWs aus der Taborstraße (stadtauswärts fahrend) sind sehr selten und rechtfertigen für mich nicht die Kürze der Grünphase.
    Da ich die Strecke täglich befahre, ärgere ich mich auch fast täglich darüber…

    • Es gibt meines Wissens in Wien keine eigene Stelle für Ampelschaltungs-Beschwerden.

      Formal schaut das so aus.
      Die MA33 (Magistratsabteilung „Wien Leuchtet“) stellt die Ampelschaltung nach ihren internen Vorgaben ein. Über Änderungen des Schaltungsprogramms kann sie aber nicht so leicht selber entscheiden, weil das ja wer bezahlen muss.
      Kommt der Bezirk (Bezirksvorsteher oder Bezirksvertretung) zum Schluss, dass die Schaltung geändert werden sollte, so gibt sie der MA33 einen entsprechenden Auftrag und muss die Schaltungsänderung auch finanzieren (und das ist viel teurer als man glauben sollte).

      Daher ist es am besten, wenn Sie sich mit Ihrem Anliegen direkt an BV Kubik (post@bv02.wien.gv.at) wenden und ihn ersuchen, dass Ihr Anliegen in der Bezirks-Verkehrskommission diskutiert werden soll. Dort ist auch ein Experte der MA33 anwesend.

  9. Danke für die Info! Werd ich mal probieren, schätze es nach Ihren Ausführungen aber als chancenlos ein…

    • Nein, es ist mE gar nicht so aussichtslos.

      Uns wird von der Bezirksvorstehung bereits seit Jahren gesagt, dass das gesamte Kreuzungsplateau umgebaut werden soll. Im Zuge dieses Umbaus kann man natürlich auch die Ampelschaltungen viel leichter umbauen.

      Ich habe allerdings keine Information darüber, wann dieser Umbau jetzt tatsächlich stattfinden soll.

      • Deshalb sieht die Kreuzung teilweise auch so verwildert aus – verstehe.
        Habe dem Herrn Kubik jedenfalls geschrieben, danke auf jeden Fall nochmal für den Hinweis

  10. Mama Knecht hat gestern und heute je einen Bericht über die Situation Obere AugartenstraßexRembrandtstraße gebracht:

    http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2100911.php

    http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2101196.php

    Bitte Leute, schreibt an BV Kubik, wir schaffen da was:
    Gerhard Kubik
    Bezirksvorsteher für den 2. Bezirk
    Karmelitergasse 9, 2. Stock
    1020 Wien
    Tel.: 4000-02111
    Fax.: 4000-99-02120
    E-Mail: post@bv02.wien.gv.at

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