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	<title>Kommentare zu: Der Augartenspitz und die SPÖ</title>
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	<description>DAS BLOG DER GRÜNEN IN WIEN 2</description>
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		<title>Von: wolfgangkamptner</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/03/14/der-augartenspitz-und-die-spo/#comment-746</link>
		<dc:creator><![CDATA[wolfgangkamptner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:49:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;BV Kubik zum Augartenspitz&lt;/strong&gt;

Und nun hat auch SP-Bezirksvorsteher Kubik sein Schweigen gebrochen und in der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=5067&amp;Alias=wzo&amp;cob=480979&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wiener Zeitung&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;seine Position zum Augartenspitz erklärt. 

Dort heißt es:
-------------------------
Trotz der heftigen Proteste sieht der SPÖ-Bezirksvorsteher von Leopoldstadt, Gehard Kubik, dem Bau des Konzertsaals – anders als in vergangenen Tagen – gelassen entgegen: &lt;em&gt;&quot;Alle erforderlichen Bewilligungen für den Bau des Konzertsaals sind vorhanden. In einem Rechtsstaat entsteht somit ein Rechtsanspruch auf die Errichtung&quot;&lt;/em&gt;, meint der Bezirkschef zur &quot;Wiener Zeitung&quot;.

Der Konzertsaal sei ein &lt;em&gt;&quot;gutes Projekt, das Besucher anlocke.&quot;&lt;/em&gt; Zudem wären die Proteste auch nur von einer kleinen Randgruppe getragen. Und mit den Anrainern, die sich vornehmlich über ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sorgten, sei die Situation bereits geklärt. Als nicht tragisch empfindet Kubik auch die Rodung der Bäume: &lt;em&gt;&quot;Wenn der Konzertsaal fertig ist, werden ja ohnehin unzählige neue gepflanzt.&quot;&lt;/em&gt;
-----------------------------------
Kommentar überflüssig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BV Kubik zum Augartenspitz</strong></p>
<p>Und nun hat auch SP-Bezirksvorsteher Kubik sein Schweigen gebrochen und in der <strong><a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=5067&amp;Alias=wzo&amp;cob=480979" rel="nofollow">Wiener Zeitung</a> </strong>seine Position zum Augartenspitz erklärt. </p>
<p>Dort heißt es:<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Trotz der heftigen Proteste sieht der SPÖ-Bezirksvorsteher von Leopoldstadt, Gehard Kubik, dem Bau des Konzertsaals – anders als in vergangenen Tagen – gelassen entgegen: <em>&#8222;Alle erforderlichen Bewilligungen für den Bau des Konzertsaals sind vorhanden. In einem Rechtsstaat entsteht somit ein Rechtsanspruch auf die Errichtung&#8220;</em>, meint der Bezirkschef zur &#8222;Wiener Zeitung&#8220;.</p>
<p>Der Konzertsaal sei ein <em>&#8222;gutes Projekt, das Besucher anlocke.&#8220;</em> Zudem wären die Proteste auch nur von einer kleinen Randgruppe getragen. Und mit den Anrainern, die sich vornehmlich über ein erhöhtes Verkehrsaufkommen sorgten, sei die Situation bereits geklärt. Als nicht tragisch empfindet Kubik auch die Rodung der Bäume: <em>&#8222;Wenn der Konzertsaal fertig ist, werden ja ohnehin unzählige neue gepflanzt.&#8220;</em><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Kommentar überflüssig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Hochmann</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/03/14/der-augartenspitz-und-die-spo/#comment-734</link>
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Hochmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:32:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es liegt die Vermutung nahe, dass es nicht allein um den Augartenspitz geht, bzw. um dessen Verbauung. Dabei ist die Konzerthalle für die lieben Sängerknaben ein guter Türöffner, denn wer soll schon etwas gegen die lieben Sängerknaben haben. Dass diese ja leicht auch zu einer Konzerthalle z.B. am Nordbahnhof gelangen könnten wird dabei geflissentlich verschwiegen. Es ist anzunehmen, dass nach dem Bau der Konzerthalle der Ausbau des Flakturms zu einem Datenspeichers erfolgen wird, samt Parkplätzen und Zufahrtstrassen, denn wen die Sängerknaben dürfen, warum nicht auch die Betreiber eines Datenspeichers. Dann wird man zur Einsicht gelangen, dass der Augarten ohnehin keinen Erholungswert mehr hat und man daher diesen z.B. ,mit Luxuswohnungen verbauen kann. Mit einem Wort für die Verantwortlichen der Stadt dürfte der Augarte nur als noch nicht verbautes Bauland gelten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es liegt die Vermutung nahe, dass es nicht allein um den Augartenspitz geht, bzw. um dessen Verbauung. Dabei ist die Konzerthalle für die lieben Sängerknaben ein guter Türöffner, denn wer soll schon etwas gegen die lieben Sängerknaben haben. Dass diese ja leicht auch zu einer Konzerthalle z.B. am Nordbahnhof gelangen könnten wird dabei geflissentlich verschwiegen. Es ist anzunehmen, dass nach dem Bau der Konzerthalle der Ausbau des Flakturms zu einem Datenspeichers erfolgen wird, samt Parkplätzen und Zufahrtstrassen, denn wen die Sängerknaben dürfen, warum nicht auch die Betreiber eines Datenspeichers. Dann wird man zur Einsicht gelangen, dass der Augarten ohnehin keinen Erholungswert mehr hat und man daher diesen z.B. ,mit Luxuswohnungen verbauen kann. Mit einem Wort für die Verantwortlichen der Stadt dürfte der Augarte nur als noch nicht verbautes Bauland gelten.</p>
]]></content:encoded>
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