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	<title>Kommentare zu: Ärgernis Salzstreuung &#8211; was kann man tun?</title>
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	<description>DAS BLOG DER GRÜNEN IN WIEN 2</description>
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		<title>Von: Friedrich Hochmann</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-740</link>
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Hochmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:07:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es fällt nur auf, dass die Beschränkung für die Salzstreuung nur für Gehwege und Haltestellenbereiche gilt; also für Bereiche, die im Wesentlichen für Fußgänger reserviert sind. Für Strassen, bzw. Fahrbahnen, die ja auch oft an unversiegelte Bodenflächen angrenzen gilt diese Beschränkung offenbar nicht. Was lernen wir daraus? Autofahrer sind wesentlich wichtiger als Grünflächen, die ja zum Wohle der Autofahrer geschädigt werden dürfen. Für Fußgänger darf das nicht sein. Ich wäre für eine Gleichstellung in der Weise, dass auch auf Fahrbahnen in einem Abstand von 10m von unversiegelten Flächen KEIN Salz oder salzhaltige Auftaumittel gestreut werden dürfen. Das würde im Winter zu einer erheblichen Entschleunigung des Verkehrs und damit zu einer erheblichen Verminderung des Verkehrslärms führen. Aufgrund der Winterreifenpflicht bei winterlichen Strassenverhältnissen sollte eine solche Maßnahme kein Problem darstellen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es fällt nur auf, dass die Beschränkung für die Salzstreuung nur für Gehwege und Haltestellenbereiche gilt; also für Bereiche, die im Wesentlichen für Fußgänger reserviert sind. Für Strassen, bzw. Fahrbahnen, die ja auch oft an unversiegelte Bodenflächen angrenzen gilt diese Beschränkung offenbar nicht. Was lernen wir daraus? Autofahrer sind wesentlich wichtiger als Grünflächen, die ja zum Wohle der Autofahrer geschädigt werden dürfen. Für Fußgänger darf das nicht sein. Ich wäre für eine Gleichstellung in der Weise, dass auch auf Fahrbahnen in einem Abstand von 10m von unversiegelten Flächen KEIN Salz oder salzhaltige Auftaumittel gestreut werden dürfen. Das würde im Winter zu einer erheblichen Entschleunigung des Verkehrs und damit zu einer erheblichen Verminderung des Verkehrslärms führen. Aufgrund der Winterreifenpflicht bei winterlichen Strassenverhältnissen sollte eine solche Maßnahme kein Problem darstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: wolfgangkamptner</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-739</link>
		<dc:creator><![CDATA[wolfgangkamptner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 00:02:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann ich nicht zufriedenstellend beantworten.
Der Betonsockel ist wohl eine bauliche Maßnahme, die das Versickern von Salzwasser in der Grünfläche verhindert (s. §4). Aber ob er gegen den Eintrag des NaCl durch Aufwirbelung hilft, muss man sich vermutlich im Einzelfall anschauen.

&quot;§ 4. (1) Auf allen für den öffentlichen Fußgängerverkehr bestimmten Verkehrsflächen (z.B. Gehsteige, Gehwege) dürfen im Abstand von zehn Metern zu unversiegelten Bodenflächen keine Auftaumittel verwendet werden, die als Wirkstoff natrium- oder halogenidhaltige Substanzen enthalten, wobei technische Verunreinigungen bis zu einem Gehalt von 1 % (berechnet als Natriumchlorid) zulässig sind. Dieses Verbot gilt nicht, wenn durch bauliche Maßnahmen sichergestellt ist, dass weder durch Versickern noch durch Aufwirbelung ein Eintrag des Auftaumittels in unversiegelte Bodenflächen erfolgen kann.
(2) Das Verbot des Abs. 1 gilt nicht für Brücken, Haltestellenbereiche für öffentliche Verkehrsmittel, Rampen für Behindertenfahrzeuge und Stiegenanlagen.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich nicht zufriedenstellend beantworten.<br />
Der Betonsockel ist wohl eine bauliche Maßnahme, die das Versickern von Salzwasser in der Grünfläche verhindert (s. §4). Aber ob er gegen den Eintrag des NaCl durch Aufwirbelung hilft, muss man sich vermutlich im Einzelfall anschauen.</p>
<p>&#8220;§ 4. (1) Auf allen für den öffentlichen Fußgängerverkehr bestimmten Verkehrsflächen (z.B. Gehsteige, Gehwege) dürfen im Abstand von zehn Metern zu unversiegelten Bodenflächen keine Auftaumittel verwendet werden, die als Wirkstoff natrium- oder halogenidhaltige Substanzen enthalten, wobei technische Verunreinigungen bis zu einem Gehalt von 1 % (berechnet als Natriumchlorid) zulässig sind. Dieses Verbot gilt nicht, wenn durch bauliche Maßnahmen sichergestellt ist, dass weder durch Versickern noch durch Aufwirbelung ein Eintrag des Auftaumittels in unversiegelte Bodenflächen erfolgen kann.<br />
(2) Das Verbot des Abs. 1 gilt nicht für Brücken, Haltestellenbereiche für öffentliche Verkehrsmittel, Rampen für Behindertenfahrzeuge und Stiegenanlagen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dany</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-738</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 21:01:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[sorry, soll heißen zw. straße/gehweg und grünfläche!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, soll heißen zw. straße/gehweg und grünfläche!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dany</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-737</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 20:58:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[und wenn zw. straße bzw. gehweg ein mini-betonsockel ist (ca. 5cm hoch), ist das dann schon &quot;versiegelt&quot;?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und wenn zw. straße bzw. gehweg ein mini-betonsockel ist (ca. 5cm hoch), ist das dann schon &#8220;versiegelt&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: wolfgangkamptner</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-728</link>
		<dc:creator><![CDATA[wolfgangkamptner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:58:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2117#comment-728</guid>
		<description><![CDATA[In der &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/rechtsvorschriften/pdf/l6700000.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Winterdienst-VO 2003&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (§ 4. (1)) ist wörtlich von &quot;unversiegelten Bodenflächen&quot; die Rede. 

Darunter fällt für mich also auch jede Wiese und jede Baumscheibe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der <strong><a href="http://www.wien.gv.at/recht/landesrecht-wien/rechtsvorschriften/pdf/l6700000.pdf" rel="nofollow">Winterdienst-VO 2003</a></strong> (§ 4. (1)) ist wörtlich von &#8220;unversiegelten Bodenflächen&#8221; die Rede. </p>
<p>Darunter fällt für mich also auch jede Wiese und jede Baumscheibe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Christian Briebauer</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-727</link>
		<dc:creator><![CDATA[Hans Christian Briebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:34:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gibt es eine Definition, was eine Grünfläche ist ? Im innerstädtischen Bereich gibt es ja leider sehr wenige Parks, aber dafür Baumscheiben oder kleine Beete.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eine Definition, was eine Grünfläche ist ? Im innerstädtischen Bereich gibt es ja leider sehr wenige Parks, aber dafür Baumscheiben oder kleine Beete.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-726</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:35:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2117#comment-726</guid>
		<description><![CDATA[Hier der link zu 4 Bildern aus der Heinestraße:

http://www.flickr.com/photos/robertwallner/sets/72157623475921817/

Hat die Stadt oder der Bezirk eine Verbrauchspflicht für Salz? Anders kann ich mir die Wiener Salz-Vergeudung nicht vorstellen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der link zu 4 Bildern aus der Heinestraße:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/robertwallner/sets/72157623475921817/" rel="nofollow">http://www.flickr.com/photos/robertwallner/sets/72157623475921817/</a></p>
<p>Hat die Stadt oder der Bezirk eine Verbrauchspflicht für Salz? Anders kann ich mir die Wiener Salz-Vergeudung nicht vorstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dany</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-722</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:11:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[noch etwas:
das &quot;umweltfreundliche Kaliumkarbonat&quot; - ist das wirklich so umweltfreundlich? chemisch gesehen ist es ja auch ein Salz und außerdem reizend. Also wie sieht es hier mit Tierpfoten aus? Bzw. Augenreizung? Keine Ahnung, ob das Kaliumkarbonat war, was dieses Wochenende auf der Steigenteschgasse im 22. Bez. gestreut wurde (nach NaCl sah es nicht wirklich aus), aber als der Bus an mir vorbeifuhr, stieg hinter ihm eine riesige weiße Staubwolke auf, sodass ich sofort meinen Schal vor&#039;s Gesicht zog, um nicht ev. einen Erstickungsanfall zu bekommen. Ich kann mir (als m.o.w. Laie) nicht vorstellen, dass das weniger Feinstaubbelastung ist als beim Rollsplitt, lasse mich aber durch fundierte Fachartikel gerne überzeugen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>noch etwas:<br />
das &#8220;umweltfreundliche Kaliumkarbonat&#8221; &#8211; ist das wirklich so umweltfreundlich? chemisch gesehen ist es ja auch ein Salz und außerdem reizend. Also wie sieht es hier mit Tierpfoten aus? Bzw. Augenreizung? Keine Ahnung, ob das Kaliumkarbonat war, was dieses Wochenende auf der Steigenteschgasse im 22. Bez. gestreut wurde (nach NaCl sah es nicht wirklich aus), aber als der Bus an mir vorbeifuhr, stieg hinter ihm eine riesige weiße Staubwolke auf, sodass ich sofort meinen Schal vor&#8217;s Gesicht zog, um nicht ev. einen Erstickungsanfall zu bekommen. Ich kann mir (als m.o.w. Laie) nicht vorstellen, dass das weniger Feinstaubbelastung ist als beim Rollsplitt, lasse mich aber durch fundierte Fachartikel gerne überzeugen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dany</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-721</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dany]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:00:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2117#comment-721</guid>
		<description><![CDATA[Ich sehe es ein bisschen anders. Meiner Erfahrung nach werden sehrwohl die Gehsteige &quot;geräumt&quot;, d.h. es wird nicht wirklich gekehrt sondern direkt auf den Pulverschnee, den man fast wegpusten könnte, kiloweise Salz und andere Auftaumittel gestreut. Als Besitzerin eines rd. 30kg schweren Hundes (drübertragen ist da nicht möglich) gestaltet sich das Spazierengehen oft als Spießrutenlauf. Dazu kommt, dass das Schnee-Salz/Auftaumittel-Gemisch eindeutig glitschiger ist als der reine Schnee und man daher noch viel eher ausrutscht. Salz o.ä. bei Glatteis bzw. Schneeregen finde ich ok, aber NICHT bei 1cm Pulverschneelage!!! Dort, wo nicht gestreut wird, sind die Gehsteige viel schneller wieder trocken, bei Salzlage bleibt der Gehsteig oft noch 1-2 Tage länger feucht und matschig. Wenn das ganze dann auftrocknet, fühlt es sich oft an, als würde man auf Sand gehen, es ist eine optische Zumutung, überall Salzkrusten, ganz abgesehen (last but not least) von der Umweltproblematik. Ich verstehe nicht, warum man auf Gehwegen nicht Splitt streut, da kann doch der Abrieb (Feinstaubproblematik) nicht so hoch sein, wie auf der Straße...
Heuer fällt es mir besonders unangenehm auf, denn auch auf den Gehwegen vor Privathaushalten, die auch immer häufiger Schnee&quot;räumungs&quot;firmen (besser: &quot;Salzstreufirmen&quot;) beauftragen, findet man eben immer häufiger Streusalz.
Ich würde gerne mithelfen, diesen Streuwahnsinn zu beenden, deshalb heute von mir die erste &quot;Anzeige&quot; bei der MA42. Bin gespannt, was rauskommt. Gibt es noch mehr Möglichkeiten, sich in dieser Angelegenheit nützlich zu machen? Dieses Thema ist echt ein &quot;heißes&quot; für mich...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe es ein bisschen anders. Meiner Erfahrung nach werden sehrwohl die Gehsteige &#8220;geräumt&#8221;, d.h. es wird nicht wirklich gekehrt sondern direkt auf den Pulverschnee, den man fast wegpusten könnte, kiloweise Salz und andere Auftaumittel gestreut. Als Besitzerin eines rd. 30kg schweren Hundes (drübertragen ist da nicht möglich) gestaltet sich das Spazierengehen oft als Spießrutenlauf. Dazu kommt, dass das Schnee-Salz/Auftaumittel-Gemisch eindeutig glitschiger ist als der reine Schnee und man daher noch viel eher ausrutscht. Salz o.ä. bei Glatteis bzw. Schneeregen finde ich ok, aber NICHT bei 1cm Pulverschneelage!!! Dort, wo nicht gestreut wird, sind die Gehsteige viel schneller wieder trocken, bei Salzlage bleibt der Gehsteig oft noch 1-2 Tage länger feucht und matschig. Wenn das ganze dann auftrocknet, fühlt es sich oft an, als würde man auf Sand gehen, es ist eine optische Zumutung, überall Salzkrusten, ganz abgesehen (last but not least) von der Umweltproblematik. Ich verstehe nicht, warum man auf Gehwegen nicht Splitt streut, da kann doch der Abrieb (Feinstaubproblematik) nicht so hoch sein, wie auf der Straße&#8230;<br />
Heuer fällt es mir besonders unangenehm auf, denn auch auf den Gehwegen vor Privathaushalten, die auch immer häufiger Schnee&#8221;räumungs&#8221;firmen (besser: &#8220;Salzstreufirmen&#8221;) beauftragen, findet man eben immer häufiger Streusalz.<br />
Ich würde gerne mithelfen, diesen Streuwahnsinn zu beenden, deshalb heute von mir die erste &#8220;Anzeige&#8221; bei der MA42. Bin gespannt, was rauskommt. Gibt es noch mehr Möglichkeiten, sich in dieser Angelegenheit nützlich zu machen? Dieses Thema ist echt ein &#8220;heißes&#8221; für mich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wolfgangkamptner</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2010/02/12/argernis-salzstreuung-was-kann-man-tun/#comment-712</link>
		<dc:creator><![CDATA[wolfgangkamptner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:15:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2117#comment-712</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt liegt das Ergebnis der Umfrage des Bezirksjournals vor.
Die Frage &lt;em&gt;„Soll bei der Salzstreuung mehr kontrolliert werden“&lt;/em&gt; beantworteten &lt;strong&gt;94% der LeserInnen mit JA&lt;/strong&gt;.

Das zeigt einmal mehr, dass es so nicht weitergehen kann und dass die Stadt Wien hier &lt;strong&gt;dringenden Handlungsbedarf&lt;/strong&gt; hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt liegt das Ergebnis der Umfrage des Bezirksjournals vor.<br />
Die Frage <em>„Soll bei der Salzstreuung mehr kontrolliert werden“</em> beantworteten <strong>94% der LeserInnen mit JA</strong>.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, dass es so nicht weitergehen kann und dass die Stadt Wien hier <strong>dringenden Handlungsbedarf</strong> hat.</p>
]]></content:encoded>
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