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	<title>Kommentare zu: Tempo 30 Zonen und die Macht der Wiener Linien!</title>
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	<description>DAS BLOG DER GRÜNEN IN WIEN 2</description>
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		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/17/tempo-30-zonen-und-die-macht-der-wiener-linien/#comment-744</link>
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 18:09:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch eine kleine Ergänzung zum Durcheinander T30 oder T50 im Volkertviertel:

http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&amp;gl=at&amp;ptab=0&amp;ie=UTF8&amp;oe=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=106389460695267592241.0004825249078c1ca2e46]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine kleine Ergänzung zum Durcheinander T30 oder T50 im Volkertviertel:</p>
<p><a href="http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&#038;gl=at&#038;ptab=0&#038;ie=UTF8&#038;oe=UTF8&#038;msa=0&#038;msid=106389460695267592241.0004825249078c1ca2e46" rel="nofollow">http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&#038;gl=at&#038;ptab=0&#038;ie=UTF8&#038;oe=UTF8&#038;msa=0&#038;msid=106389460695267592241.0004825249078c1ca2e46</a></p>
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		<title>Von: Friedrich Hochmann</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/17/tempo-30-zonen-und-die-macht-der-wiener-linien/#comment-673</link>
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Hochmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 19:15:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Idee mit der Verlängerung des 80B über die  Ausstellungsstrasse zum Praterstern finde ich sehr gut. Es sollte aber auch eine Verlängerung des 5A über die Praterstrasse zum Praterstern überlegt werden. Damit eürden sich sehr viele direkte Umsteigemöglichkeiten am Praterstern ergeben. Der verlängerte 80B sollte aber nicht an der derzeitigen Endstelledes 82A enden, bzw. beginnen, da diese Endstelle kaum wer findet (Hinweise zu dieser fehlen am Praterstern) und für die Wissenden nur über einen uninteresant langen Gehweg von den Bussen, Strassenbahnlinie O, der Schnellbahn aber auch den U-Bahnlinien zu erreichen ist. Die Unterschriften-Aktion des Stadioncenters wurde zwar von  der B.I. Stuwerviertel und der B.I. Handelskai beworben, wurde aber nicht sehr professionel aufgezogen und eswurde im Center selbst für die Unterschriftensammlung keine Werbung gemacht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit der Verlängerung des 80B über die  Ausstellungsstrasse zum Praterstern finde ich sehr gut. Es sollte aber auch eine Verlängerung des 5A über die Praterstrasse zum Praterstern überlegt werden. Damit eürden sich sehr viele direkte Umsteigemöglichkeiten am Praterstern ergeben. Der verlängerte 80B sollte aber nicht an der derzeitigen Endstelledes 82A enden, bzw. beginnen, da diese Endstelle kaum wer findet (Hinweise zu dieser fehlen am Praterstern) und für die Wissenden nur über einen uninteresant langen Gehweg von den Bussen, Strassenbahnlinie O, der Schnellbahn aber auch den U-Bahnlinien zu erreichen ist. Die Unterschriften-Aktion des Stadioncenters wurde zwar von  der B.I. Stuwerviertel und der B.I. Handelskai beworben, wurde aber nicht sehr professionel aufgezogen und eswurde im Center selbst für die Unterschriftensammlung keine Werbung gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wolfgangkamptner</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/17/tempo-30-zonen-und-die-macht-der-wiener-linien/#comment-627</link>
		<dc:creator><![CDATA[wolfgangkamptner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 16:23:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Herr Hochmann, Sie haben ja so recht!
 
Die &lt;strong&gt;11A-Anbindung&lt;/strong&gt; geht ab, sodass sogar das &lt;strong&gt;Stadioncenter &lt;/strong&gt;eine &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stadioncenter.at/?page_id=438&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Unterschriftenaktion &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;auf ihrer Homepage unterstützt, der 82A gurkt so gut wie leer durch das Stuwerviertel und der frühe Betriebsschluss des 80A zwischen Praterstern und U2-Taborstraße ist eine Zumutung.

Deshalb haben wir bereits vorgeschlagen, dass der 82A durch den &lt;strong&gt;80B&lt;/strong&gt; (kommt von Simmering und endet derzeit bei der U2-Station Krieau) ersetzt wird und direkt über die Ausstellungsstraße zum Praterstern geführt wird. Der 11A könnte dann auch die derzeitige Endstation des 82A bei der U2-Station Stadion nutzen.

Leider haben SPÖVP und FPÖ unseren entsprechenden &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://dieleopoldstadt.at/beitrag/article/34/80b-zum-prat.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Antrag &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;im Juni 2009 im Bezirksparlament &lt;strong&gt;abgelehnt&lt;/strong&gt;. Wir treten aber weiterhin für eine Änderung ein. Und spätestens nach den Wahlen nächstes Jahr, wenn die absolute Mehrheit der SPÖ weg sein wird, werden die Karten auch neu gemischt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Hochmann, Sie haben ja so recht!</p>
<p>Die <strong>11A-Anbindung</strong> geht ab, sodass sogar das <strong>Stadioncenter </strong>eine <strong><a href="http://www.stadioncenter.at/?page_id=438" rel="nofollow">Unterschriftenaktion </a></strong>auf ihrer Homepage unterstützt, der 82A gurkt so gut wie leer durch das Stuwerviertel und der frühe Betriebsschluss des 80A zwischen Praterstern und U2-Taborstraße ist eine Zumutung.</p>
<p>Deshalb haben wir bereits vorgeschlagen, dass der 82A durch den <strong>80B</strong> (kommt von Simmering und endet derzeit bei der U2-Station Krieau) ersetzt wird und direkt über die Ausstellungsstraße zum Praterstern geführt wird. Der 11A könnte dann auch die derzeitige Endstation des 82A bei der U2-Station Stadion nutzen.</p>
<p>Leider haben SPÖVP und FPÖ unseren entsprechenden <strong><a href="http://dieleopoldstadt.at/beitrag/article/34/80b-zum-prat.html" rel="nofollow">Antrag </a></strong>im Juni 2009 im Bezirksparlament <strong>abgelehnt</strong>. Wir treten aber weiterhin für eine Änderung ein. Und spätestens nach den Wahlen nächstes Jahr, wenn die absolute Mehrheit der SPÖ weg sein wird, werden die Karten auch neu gemischt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Hochmann</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/17/tempo-30-zonen-und-die-macht-der-wiener-linien/#comment-623</link>
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Hochmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:07:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2015#comment-623</guid>
		<description><![CDATA[Die ERsatzlösungen für den eingestellten 21er sind ein einziger Murks. Der 1A bleibt bei der Station Krieau, wodurch die Bewohner des Pensionistenheimes zu unnötigem Umsteigen gezwungen werden, wenn sie z.B. in das Ambulatorium bei der Pensionsversicherung wollen. Der 82A fährt praktisch leer in der Gegend herum. die Öffis in der Heinestrasse stellen um 20h30 den Betrieb ein, dadurch ergibt sich, zumindest inder Gedankenwelt der Wiener Linien, ein hohes Maß an &quot;Attraktivität&quot;. Weiters sind erhebliche Kosten für die Errichtung der diversen Haltestellenvorziehungen aufgelaufen, die noch dazu mehrmals umgebaut wurden. Dieser Unsinn hätte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einfach dadurch vermieden werden können, wenn die betroffene Bevölkerung rechtzeitig eingebunden und der Umstand berücksichtigt worden wäre, dass in absehbarer Zeit die WU auf das Messegelände übersiedelt. Die Ideen der Bevölkerung hätten z.B. Studenten der TU möglichst vom Institut für Verkehrsplanung gesammelt und strukturiert werden können. Die Kosten eines derartigen Vorgehens wäre wahrscheinlich auch aus dem Bezirksbudget zu bestreiten gewesen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ERsatzlösungen für den eingestellten 21er sind ein einziger Murks. Der 1A bleibt bei der Station Krieau, wodurch die Bewohner des Pensionistenheimes zu unnötigem Umsteigen gezwungen werden, wenn sie z.B. in das Ambulatorium bei der Pensionsversicherung wollen. Der 82A fährt praktisch leer in der Gegend herum. die Öffis in der Heinestrasse stellen um 20h30 den Betrieb ein, dadurch ergibt sich, zumindest inder Gedankenwelt der Wiener Linien, ein hohes Maß an &#8220;Attraktivität&#8221;. Weiters sind erhebliche Kosten für die Errichtung der diversen Haltestellenvorziehungen aufgelaufen, die noch dazu mehrmals umgebaut wurden. Dieser Unsinn hätte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einfach dadurch vermieden werden können, wenn die betroffene Bevölkerung rechtzeitig eingebunden und der Umstand berücksichtigt worden wäre, dass in absehbarer Zeit die WU auf das Messegelände übersiedelt. Die Ideen der Bevölkerung hätten z.B. Studenten der TU möglichst vom Institut für Verkehrsplanung gesammelt und strukturiert werden können. Die Kosten eines derartigen Vorgehens wäre wahrscheinlich auch aus dem Bezirksbudget zu bestreiten gewesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Hochmann</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/17/tempo-30-zonen-und-die-macht-der-wiener-linien/#comment-622</link>
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Hochmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:39:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2015#comment-622</guid>
		<description><![CDATA[Die Öffis sollen nun, nahc einem Vorschlag der JVP dadurch attraktiver werden, dass zu den Wocheneden die U-Bahnen durchfahren sollen. Super. Damit wird den Anrainern der in hochlage geführten U-Bahnen zu den Wochenenden jede Nachtruhe genommen. Alles nur damit jene die sich den teuren Eintritt in eine Disco und die dortigen sehr hohen Getränkepreise selbstverständlich leisten, rasch und billlig nach Hause fahren können. Den Steuerzahlern kostet dieser Spass ohnehin nur ca. 5Mill. €, denn die Nachtbusse, die ja die Versorgung der Fläche mit den Öffis sicherstellen, sollen ja weiter fahren, denn ohne diese würde es wohl sehr schlecht mit dem raschen Heimkommen aussehen. Wenn man schon zu den Wochenenden einen 24 Std. Betrieb der U-Bahn einführen möchte, so sollten vorher die in Hochlage geführten Strecken eingehaust und zur alternativen Energiegewinnung (Fotovoltaik) genutzt werden, sodass auch EU-Förderungen genutzt werden könnten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Öffis sollen nun, nahc einem Vorschlag der JVP dadurch attraktiver werden, dass zu den Wocheneden die U-Bahnen durchfahren sollen. Super. Damit wird den Anrainern der in hochlage geführten U-Bahnen zu den Wochenenden jede Nachtruhe genommen. Alles nur damit jene die sich den teuren Eintritt in eine Disco und die dortigen sehr hohen Getränkepreise selbstverständlich leisten, rasch und billlig nach Hause fahren können. Den Steuerzahlern kostet dieser Spass ohnehin nur ca. 5Mill. €, denn die Nachtbusse, die ja die Versorgung der Fläche mit den Öffis sicherstellen, sollen ja weiter fahren, denn ohne diese würde es wohl sehr schlecht mit dem raschen Heimkommen aussehen. Wenn man schon zu den Wochenenden einen 24 Std. Betrieb der U-Bahn einführen möchte, so sollten vorher die in Hochlage geführten Strecken eingehaust und zur alternativen Energiegewinnung (Fotovoltaik) genutzt werden, sodass auch EU-Förderungen genutzt werden könnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Hochmann</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/17/tempo-30-zonen-und-die-macht-der-wiener-linien/#comment-621</link>
		<dc:creator><![CDATA[Friedrich Hochmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:24:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gruene.blog2.at/?p=2015#comment-621</guid>
		<description><![CDATA[Nichts gegen Tempo 30 Zonen, aber bei einem ordentlichen Vollzug der StVO u.zw. §43 Abs. 2 StVO müssten auf den Hauptstrassen aufgrund der Lärmbelastung von mehr als 75dB, was dem 4-fachen des Grenzwertes für den vorsorglichen Gesundheitsschutz nach WHO entspricht, verkehrsbeschränkende Maßnahmen gesetzt werden. Zu diesen könnte auch eine Tempo 30 Begrenzung gezählt werden. Solche Maßnahmen würden auch die Freude am Autofahren dämpfen und zu einer Verminderung des Verkehrsaufkommens beitragen und  damit zu einer Vermindrung des CO2-Ausstosses]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts gegen Tempo 30 Zonen, aber bei einem ordentlichen Vollzug der StVO u.zw. §43 Abs. 2 StVO müssten auf den Hauptstrassen aufgrund der Lärmbelastung von mehr als 75dB, was dem 4-fachen des Grenzwertes für den vorsorglichen Gesundheitsschutz nach WHO entspricht, verkehrsbeschränkende Maßnahmen gesetzt werden. Zu diesen könnte auch eine Tempo 30 Begrenzung gezählt werden. Solche Maßnahmen würden auch die Freude am Autofahren dämpfen und zu einer Verminderung des Verkehrsaufkommens beitragen und  damit zu einer Vermindrung des CO2-Ausstosses</p>
]]></content:encoded>
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