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	<title>Kommentare zu: Angst vor den Grünen Frauen?</title>
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	<description>DAS BLOG DER GRÜNEN IN WIEN 2</description>
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		<title>Von: Regina Bernat</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/10/15/angst-vor-den-grunen-frauen/#comment-566</link>
		<dc:creator><![CDATA[Regina Bernat]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:55:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leider... kann ich nicht teilnehmen, nur aus der Ferne und werde auch gerne weiterhin Euch begleiten im Diskurs.

Zum Thema: wie Frauenarmut entsteht, ist plausibel und durch soziologische Forschung empirisch bewiesen. 
Dass Kinderbetreuung und Pflege der Eltern Frauenarmut herstellt, wie auch Niedriglohnarbeit extra für Frauen, ist auch bewiesen. 
Legalisierte Grauzonenbereiche in der Pflege  schonen den Geldbeutel der reicheren , während woanders............ Familien emotional verhungern, weil die Frauen  hier so immer noch genug verdienen können, die Familie dort zu ernähren.
Ausgebildete österreichische Pflegerinnen werden so jedoch nicht angemeldet, weil den reichen das zu teuer wird. 
Wieso wird kein Präzedenzfall per Arbeitsgericht durchgezogen, um ein abschreckendes Beispiel zu postulieren? 
Dieses Feld wäre ideal als Umverteilungsfeld zwischen alt und jung und arm und reich- zwischen arbeitender Bevölkerung und jener, die so privilegiert ist, nicht mit eigener Hände Arbeit leben zu müssen und  die sich aber weiter noch an anderer Hände Arbeit zusätzlich  bereichern will.

Wie geht das, diese leute zu erreichen, um diesen verhängnisvollen prozess  endlich zu stoppen!!!???]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider&#8230; kann ich nicht teilnehmen, nur aus der Ferne und werde auch gerne weiterhin Euch begleiten im Diskurs.</p>
<p>Zum Thema: wie Frauenarmut entsteht, ist plausibel und durch soziologische Forschung empirisch bewiesen.<br />
Dass Kinderbetreuung und Pflege der Eltern Frauenarmut herstellt, wie auch Niedriglohnarbeit extra für Frauen, ist auch bewiesen.<br />
Legalisierte Grauzonenbereiche in der Pflege  schonen den Geldbeutel der reicheren , während woanders&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Familien emotional verhungern, weil die Frauen  hier so immer noch genug verdienen können, die Familie dort zu ernähren.<br />
Ausgebildete österreichische Pflegerinnen werden so jedoch nicht angemeldet, weil den reichen das zu teuer wird.<br />
Wieso wird kein Präzedenzfall per Arbeitsgericht durchgezogen, um ein abschreckendes Beispiel zu postulieren?<br />
Dieses Feld wäre ideal als Umverteilungsfeld zwischen alt und jung und arm und reich- zwischen arbeitender Bevölkerung und jener, die so privilegiert ist, nicht mit eigener Hände Arbeit leben zu müssen und  die sich aber weiter noch an anderer Hände Arbeit zusätzlich  bereichern will.</p>
<p>Wie geht das, diese leute zu erreichen, um diesen verhängnisvollen prozess  endlich zu stoppen!!!???</p>
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