Mit wem die FPÖ sich bettet

8 10 2009

In der BV vom 29.9.09 gab es 3 Anträge zu den Wagenplätzen, und eine Diskussion darüber.

An diesem Beispiel Wagenplätze lässt sich sehr gut sehen, mit wem die FPÖ im Bett liegt:
Auf der Neonaziseite alpen-donau, die außerdem das Urheberrecht für Fotos völlig außer Acht lässt und Fotos ohne Genehmigung veröffentlicht, heißt es verhetzend und rassistisch:

Die Wohnwagenspinner wollen die Miete aber einem „guten Zweck“ zukommen lassen, nämlich dem Verein Ute Bock. Der Verein der „Negermama Bock“, der sich ausschließlich für Neger und andere Wirtschaftsflüchtlinge einsetzt ist den Wienern ja sattsam bekannt. So sind fast alle Rauschgiftneger Wiens in den Häusern von Frau Bock gemeldet…
Eine Investition, die sich bei einem befristeten Vertrag und für herumziehende Nomaden die sich wie Juden und Zigeuner gebärden, eben nicht rentiert. In den letzten Wochen ziehen die Wohnwagenfiguren jetzt von Grundstück zu Grundstück.
Und: … Wer glaubt, über dem Gesetz zu stehen, muß rasch eines Besseren belehrt werden, halten die FPÖ-Mandatare fest.


http://www.alpen-donau.info/WP/verweise/

In einer Presseaussendung zeigt sich die FPÖ entsetzt:

FP-Seidl: SPÖ, ÖVP und Grüne auf Seite der Wagenplatz-Chaoten
Utl.: Aufschlussreiche BV-Sitzung im 2. Bezirk =

Wien, 30-09-09 (OTS) – Während sich die FPÖ-Leopoldstadt in der gestrigen BV-Sitzung vehement gegen die Ansiedlung der Wagenplatz-Chaoten im 2. Bezirk aussprach, haben SPÖ, ÖVP und Grüne als Lobbyisten der Anarchisten-Truppe agiert, ist der Leopoldstädter FPÖ-Obmann KO Wolfgang Seidl vor allem über die Vorgangsweise von SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik und der Bezirks-VP entsetzt.

Noch im Juni gebärdete sich die SPÖ Leopoldstadt ganz stolz, dass die FPÖ

„sich entschieden gegen jegliche Form der Ausgrenzung, der Verhetzung und dem salonfähig Machen von Rassismus“ ausspricht. „Menschenverachtende Aussagen – egal von wem – sind ebenso abzulehnen, wie Aufhetzungen und Stimmungsmache gegen Bevölkerungsgruppen oder Menschen, die unsere Hilfe brauchen…”

Und die SPÖ lehnte den Antrag der Grünen, sich gegen die von der FPÖ „in den letzten Wochen auf Plakaten, Inseraten, Presseaussendungen, Wortmeldungen etc. getätigte menschenverachtende Hetze gegen Vertreter der Israelitischen Kultusgemeinde, Vertreter aus Politik und Kunst und Religion …“ einzusetzen, ab:

Die Bezirksvertretung Leopoldstadt spricht sich dafür aus, dieser unwürdigen Verhetzung ein klares Signal in allen Bereichen entgegenzusetzen; insbesondere gegenüber der Jugend sieht es die Bezirksvertretung Leopoldstadt als eine besondere Herausforderung, den Hass-Parolen der Freiheitlichen Partei Österreichs ein klares “Niemals vergessen” entgegenzusetzen.

Wäre ich in der SPÖ, würde ich die F schleunigst aus dem Bette werfen…


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2 Antworten

8 10 2009
Holundersaft

Sind Sie, Frau Lichtenegger nun endlich aus dem Augartenspitz entfernt worden, oder lungern bzw. campieren Sie noch immer dort?

Es ist eine Unglaublichkeit ersten Ranges, was Sie und Ihre 7köpfige fußmarode Dauerdemonstrantentruppe aufführen. Statt sich um die wirklichen Probleme der Menschen zu kümmern, schreiben Sie Märchen- und Verschwörungsgeschichten (siehe oben) über eine Partei, die ihren Gesinnungsfreunden und ihnen nun auch bald im Bezirk den Rang ablaufen wird. Wie ist es eigentlich, wenn man so eine “Nazi-Phobie” hat und hinter jedem Strauch und Bäumchen einen Andersdenkenden vermutet? Ist das ärztlich nicht behandelbar?

8 10 2009
wolfgangkamptner

Holundersaft, wem sind Sie zuzuordnen?
FPÖ oder alpen-donau?

Falls zweiteres, auf Ihrer “Netzseite” fehlt ein Impressum.

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