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	<title>Kommentare zu: Keine Radständer am Gehsteig!</title>
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		<title>Von: Michael Lunardi</title>
		<link>http://gruene.blog2.at/2009/09/25/keine-radstander-am-gehsteig/#comment-666</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Lunardi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:16:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das angeführte Negativbeispiel des Radständers am Gehsteig ist auch mir (als täglich dort passierender Fußgänger) tatsächlich ein Ärgernis, das allerdings über die weit in den Gehsteig hineinragenden Pflanzkisten des „Bio-Geschäftes“ mitbedingt ist. Wohl in erster Linie für dessen KundInnen montiert wird der offene Durchgangsraum darüber sehr verengt.

Zur im Artikel anklingenden Hoffnung, „dass in nächster Zeit weitere Radständer in der Leopoldstadt montiert werden“, darf ich bei dieser gelegenheit auch ein Negativbeispiel (nämlich negativ im Sinne enttäuschter Hoffnungen) anführen:

Im Zuge der Neugestaltung des Pratersterns wurden beim U-Bahn-Aufgang Heinestraße die vormals neben dem U-Bahn-Aufgang montierten „Anlehnbügel“ für Fahrräder entfernt und nicht mehr angebracht. Dafür aber erfuhr die nahe liegende Citybike-Station eine massive Erweiterung. Eine Anfrage beim Bürgerdienst ergab, dass die Magistratsabteilung 28 im Bereich des U-Bahn-Aufgangs Heinestraße tatsächlich keine neuen Radständer mehr plant. Deren Fehlen bringt aber Radfahrer, welche ihren Weg mit der U-Bahn fortsetzen wollen, in die missliche Lage, aus Sicherheitsgründen ihr Gefährt an Lichtmasten oder anderen fix montierten „Ankettmöglichkeiten“ parken zu müssen (wovon man sich jeden Tag selbst überzeugen kann). Das ersatzlose Entfernen der Fahrradständer ist jedenfalls völlig unverständlich und entgegen aller Beteuerungen im Masterplan Verkehr 2003, „fahrradfreundliche Bedingungen“ schaffen zu wollen, um den Radverkehrsanteil zu steigern. Vielleicht könnt ihr da im zuständigen Ausschuss noch einmal eine entsprechende Urgenz-Anfrage einbringen.
LG Michael Lunardi]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das angeführte Negativbeispiel des Radständers am Gehsteig ist auch mir (als täglich dort passierender Fußgänger) tatsächlich ein Ärgernis, das allerdings über die weit in den Gehsteig hineinragenden Pflanzkisten des „Bio-Geschäftes“ mitbedingt ist. Wohl in erster Linie für dessen KundInnen montiert wird der offene Durchgangsraum darüber sehr verengt.</p>
<p>Zur im Artikel anklingenden Hoffnung, „dass in nächster Zeit weitere Radständer in der Leopoldstadt montiert werden“, darf ich bei dieser gelegenheit auch ein Negativbeispiel (nämlich negativ im Sinne enttäuschter Hoffnungen) anführen:</p>
<p>Im Zuge der Neugestaltung des Pratersterns wurden beim U-Bahn-Aufgang Heinestraße die vormals neben dem U-Bahn-Aufgang montierten „Anlehnbügel“ für Fahrräder entfernt und nicht mehr angebracht. Dafür aber erfuhr die nahe liegende Citybike-Station eine massive Erweiterung. Eine Anfrage beim Bürgerdienst ergab, dass die Magistratsabteilung 28 im Bereich des U-Bahn-Aufgangs Heinestraße tatsächlich keine neuen Radständer mehr plant. Deren Fehlen bringt aber Radfahrer, welche ihren Weg mit der U-Bahn fortsetzen wollen, in die missliche Lage, aus Sicherheitsgründen ihr Gefährt an Lichtmasten oder anderen fix montierten „Ankettmöglichkeiten“ parken zu müssen (wovon man sich jeden Tag selbst überzeugen kann). Das ersatzlose Entfernen der Fahrradständer ist jedenfalls völlig unverständlich und entgegen aller Beteuerungen im Masterplan Verkehr 2003, „fahrradfreundliche Bedingungen“ schaffen zu wollen, um den Radverkehrsanteil zu steigern. Vielleicht könnt ihr da im zuständigen Ausschuss noch einmal eine entsprechende Urgenz-Anfrage einbringen.<br />
LG Michael Lunardi</p>
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