Die Grünen Alternativen Leopoldstadt laden alle Interessierten zur Führung durch die Ausstellung mit der Politikwissenschaftlerin Janine Wulz:
Mittwoch, 23. September, 17.30 Uhr – Achtung geänderte Beginnzeit (von 17.00 auf 17.30)
Treffpunkt:
Theater Nestroyhof Hamakom, Nestroyplatz 1, 1020 Wien
Wir bitten um Anmeldung unter: uschi.lichtenegger@gruene.at
Die Ausstellung „Was damals Recht war… Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“ ist noch bis 15. Oktober bei freiem Eintritt (Mo.-Fr. 10-18.00, Sa. 12-18.00) zu sehen.
Die Wanderausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird vom Verein »Personenkomitee Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz«, in Kooperation mit dem Verein Gedenkdienst, im Theater Nestroyhof Hamakom veranstaltet
Der Bericht zur Eröffnung.
Im profil ist der interessante Artikel von Christa Zöchling, „Die wahren Kriegshelden: Wie prominente Österreicher dem NS-Terror widersetzten – Österreichs vergessene Helden“ erschienen. Dort ist die Kriegsgeschichte prominenter Deserteure und „Wehrkraftzersetzer“ ¬recherchiert, u.a. von Dietmar Schönherr, Oskar Werner, Fritz Muliar, Michael Guttenbrunner und H.C. Artmann.

Zur zusätzlichen Information, wie in der zweiten Republik, vor allem in der Regierungszeit von Wolfgang Schüssel, mit zweierlei Maß gemessen wurde: http://bernhardkraut.wordpress.com/2009/09/07/ovp-freiheitliche-wehrmacht-anerkennung-noch-im-leben-aber-bestrafung-bis-in-den-tod/
Paul Hefelle, Sprecher von Bandion-Ortner, kennen wir von der Bezirksvertretung, wo er sich regelmäßig über den Begriff “Austrofaschismus”, den wir in der Sache, wo er eben zu verwenden ist, auch verwenden, aufregt. Die Schüssel-ÖVP hat das Gesetz ja mitgetragen, vielleicht im Hintergrund auch die Fäden gezogen und so bin ich nicht so optimistisch wie Albert Steinhauser, daß sie sich in nächster Zeit bewegen.
Ich würde mich aber hier gerne irren!
Also, so wie’s aussieht, haben Sie sich geirrt, Frau Bezirksrat
Endlich werden nun alle Opfer der NS-Militärjustiz von der Republik rehabilitiert. Am Sonntag wird im Donaupark der Opfer der Wehrmachtsjustiz gedacht.
H.C. Artmann ist eine vielschichtige Gestalt. Wer Lust hat kann dem verstorbenen Deutschen Dichter im Original lauschen und huldigen. Dort offenbart der Verstorbene seine dunklen Seiten von Pangermanismusattacken bis Homophobie,
Sein durchgeknallter Großneffe ist noch aktiv und der absolute Überhammer Wahnsinn und/oder Genie sind vererblich.