Umleitungen bei Baustellen sind notwendig und damit sind gewisse Behinderungen für alle VerkehrsteilnehmerInnen verständlich. Was sich jedoch am Praterstern abspielt, bringt so manche Menschen, seit ca. einem Jahr, ganz schön ins Schwitzen. Enge Wege, Umwege bis 300 Meter und die Überquerungen der Fahrbahnen sind für FußgängerInnen die absolute Zumutung.
Aber die Ampel, welche die Verbindung vom Prater zum Praterstern regelt, ist ein gemeines Nadelöhr für die Menschen.
z.B. am Tag der Arbeit (1. Mai), beim Praterfest (3. Mai), beim AC/DC Konzert (24.Mai), und sogar am vergangen Pfingstwochenende mussten sich die vielen Mensch in Geduld üben.
Durch die fußgängerfeindliche Ampelschaltung und die Erhaltung von bis zu 3 Fahrspuren gibt es selten Probleme für die AutofahrerInnen am Praterstern.
Und so kommt es immer wieder vor, dass FußgängerInnen animiert werden, die Fahrbahnen des Praterstern an den unmöglichsten Stellen und leider auch bei rot zu überqueren.
Unsinnige bzw. fehlende Verkehrsschilder tragen dazu bei, dass auch die RadfahrerInnen in die Wüste geschickt werden und teilweise sind diese gezwungen, diese provisorischen Gehwege mit den FußgängerInnen zu teilen.
Für die Öffi-Benützer war es ja auch nicht ganz lustig – (Wolfgang hat im Blog berichtet) – aber seit 18. Mai hat ja dieser gefährliche Spuck des 80A ein Ende. Bis auf kleinere Scharmützel ist ja Gottseidank nicht viel passiert.
Eine Frage bleibt: wann lernen die Verantwortlichen der Leopoldstadt und der Stadt Wien, bei Baustellenplanungen und bei Ampelschaltungen, endlich ein bisschen mehr an Sicherheit und Komfort für die FußgängerInnen und RadfahrerInnen zu berücksichtigen???
Robert




Jede Gemeinheit für FußgängerInnen geht mal zu Ende.
Obwohl seit 2 Wochen alle 5 Fahrspuren, beim oben genannten Übergang am Praterstern, fertggestellt waren, mussten trozdem, FußgängerInnen zwischen 2:12 und 2:16 (132-136 Sekunden) Wartezeit bei rot in kauf nehmen und dass seit fast 5 Monate, so auch noch am vergangenen Freitag und bei jeden Wetter.
Seit gestern wurde die Wartezeiten auf ca. 60 Sekunden herabgesetzt.
Warten wir mal ab, wie lange das so bleibt.
Von der Heinestraße zur Hauptallee – kürzester Weg Querung Praterstraße, Franzensbrückenstraße, unter Schnellbahn durch – steht man bei rot bei zumeist 4 Ampeln (von 6) !!! 3 Ampeln davon sind überhaupt so geschalten – Praterstraße – Franzensbrückenstraße beide Autofahrtrichtungen – daß nach ein paar Meter wieder gewartet werden muß. Zu großen Problemen führt das auf der einen Kreuzung, wo die eine Ampel für die Öffis ist. Am Wochenende fahren zig FahrradfahrerInnen mit vielen Kids los und es ist keine Aufstellfläche da für die Leute. Ein paar stehen dann unschlüssig auf der Straße herum, andere entschließen sich daher – trotz der mitfahrenden Kinder – die Ampel bei rot zu queren. Die Stadt gehört den Menschen, und nicht den Autos!!!