Nach dem Bericht über das rote Wahlplakat am Radweg ist mir nun ganz zufällig auch ein blaues Wahlplakat am Radweg im Weg gestanden. Zugegeben, das Strache-Plakat ist nicht ganz so raumfüllend, wie jenes vom Swoboda. Aber es steht auch ganz schön weit in den Radweg in der Oberen Donaustraße hinein. Würde das Plakat so weit auf die Fahrbahn hineinragen, würde die Krone den Verkehrsstadtrat vermutlich gleich zum Rücktritt auffordern.
Auch hier kann durchaus von dem üblichen Verhalten der FPÖ-MandatarInnen im Bezirksparlament darauf geschlossen werden, dass es keine Anweisung an die Plakat-Aufstelltrupps gibt, die Plakate nicht auf Radwegen aufzustellen.
Oder vereinfacht ausgedrückt: Die FPÖ Leopoldstadt lehnt prinzipiell jede Einbahnöffnung für den Radverkehr, jede Tempo 30 – Zone und jeden noch so geringen Parkplatzverlust für die Schließung von Radverkehrsnetz-Lücken ab – aus Angst um die armen AutofahrerInnen. Deswegen stört sie die Aufstellung dieses Plakats am Radweg wohl kaum.
Mal sehen, wie lange es dauert, bis Herr Strache auf diesen Missstand reagiert. Beim Swoboda hat’s 6 Tage gedauert.
Wolfgang
P.S.: Um absurden Vorwürfen zuvorzukommen: Nein, ich habe den Plakatständer nicht selber auf den Radweg gestellt, wie mir dies im Beitrag zum Swoboda-Plakat 2x unterstellt wurde. Er stand schon so dort, als ich ihn gesehen habe.


Gerade weniger fahrradnahe Parteien propagieren Radwege, um den „echten“ Verkehr nicht so stark aufzuhalten. Genauer betrachtet sind Radwege nicht zwangsläufig fahrradfreundlich, da sie in den meisten Fällen mehr Unfälle produzieren als sie verhindern. Gefährlicher als das Wahlplakat finde ich das Verkehrsschild in Kopfhöhe.
Hallo Berlinradler
Ja, wir bewerten klassische Radwege in den meisten Fällen auch eher skeptisch.
Doch bei einer mehrspurigen Einbahn, wo es auf der anderen Seite der Straße keinen Platz für eine Radverkehrsanlage gibt, wie hier am Donaukanal, gibt es keine andere Möglichkeit für eine Radverkehrsanlage als einen 2-Richtungsradweg. Leider ist er auch in der Ausführung nicht optimal gelungen.
Im Normalfall präferieren wir Wiener Grüne Radstreifen auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung.
Aber wenn ein Radweg schon da ist, soll er jedenfalls auch freigehalten werden und nicht von Wahlplakaten verstellt werden.
Radstreifen auf der Fahrbahn sind eine Verschlechterung zur
„Nullvariante“ (keinerlei Radverkehrssonderbehandlung), jedenfalls so, wie sie in Wien ausgeführt werden:
1) Ohne Sicherheitsabstand zur Parkspur (der Radwegkoordinator empfiehlt 1m, siehe:
http://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/sicherheit/tipps.html)
2) Ohne Sicherheitsabstand zur Fahrspur links
3) Benützungspflichtig
Ein Radstreifen / Mehrzweckstreifen in Wien ist 1,20 bis 1,50 m breit !
Ohne diesen Streifen hat man eine volle Fahrspur von min. 2,50 m zur Verfügung.
Da Radstreifen / Mehrzweckstreifen immer nur zusätzlich zu bestehenden Fahrspuren „errichtet“ werden, heisst das: „Weniger Platz“ bzw. „Schleich dich in den Strassengraben!“.
Speziell für Kinder sind Radstreifen / Mehrzweckstreifen unzumutbar, während man z.B. auf einem baulichen Radweg wenigstens ZWISCHEN DEN PUNKTUELLEN GEFAHRENSTELLEN bei Querungen, Einmündungen etc. geschützt ist.
Die Gefährdung bei baulichen Radwegen ist eine punktuelle (abhängig von der Geschwindigkeit und der eigenen Aufmerksamkeit), die auf Radstreifen / Mehrzweckstreifen eine kontinuierliche (Autotüren, Überholvorgänge, Ein/Ausparken, Toter Winkel).
Es hängt also von der Anzahl der Querungen/Einmündungen ab, ob ein Radweg gefährlicher ist als ein Radstreifen / Mehrzweckstreifen.
Aber besser als ein Radstreifen / Mehrzweckstreifen ist allemal: Einfach Nichts !
Jedenfalls in Wien…
Ich hab auf der Boku studiert und bin früher fast täglich über die Alserbachstraße gefahren. Die Autos haben schon damals gestaut und sind kreuz und quer gestanden. Vor allem sind sie mir im Weg gestanden.
Jetzt gibt es dort einen Radstreifen und ich kann zügig am Stau vorbei fahren. In der unteren Mariahilferstraße ist es ähnlich. Ich fühl mich jedenfalls sicherer.
gefühlte sicherheit ist halt leider was anderes tatsächliche sicherheit.
coyote hat in jedem seiner argumentationspunkte recht.
und ich darf noch ergänzen um: auch radstreifen behindern den radverkehrsfluss. stichwort nachrang beim verlassen der radverkehrsanlage. das muss man/frau euch grünen doch nicht erst extra erklären, oder?
und um zum topic nochwas zu sagen: ihr habt es so gewollt – mit jeder radfahranlage die ihr fordert und bekommt. zum einen. zum anderen wäre die zuständige behörde für die plakatständer (wer war das schnell genau?) verpflichtet bei kenntnis die sofortige entfernung vom radweg zu veranlassen bzw. notfalls die genehmigung für den aufstellplatz für den wahlständer zu entziehen bzw. künftig nicht mehr zu erteilen. radweg = fahrbahn. also stvo-widrige aufstellung auch aus diesem blickwinkel.
@ gefühlte sicherheit
Das Argument gilt sicher bei echten Radwegen, v.a. im Kreuzungsbereich. Ich verwende es selber gerne und darüber gibt es ja auch Untersuchungen,
Über Sicherheitsunterschiede zwischen Radstreifen und reinem Mischverkehr mit dem MIV kenne ich keine Untersuchungen – Du?
@ nachrang beim verlassen der radverkehrsanlage
Auch dieser Schwachsinn in der StVO soll gemäß der Initiative des Städtebundes fallen. Aber fix ist das leider noch nicht.
@ plakatständer
a) Wir haben in der Oberen Donaustraße keinen 2-Richtungsradweg gefordert. Wir würden die beiden Donaukanalbegleitstraßen lieber als Straßen mit Gegenverkehr und mit 1-Richtungsradwegen organisieren. Das konnten wir aber nicht durchsetzen und schließlich haben wir diesem Radweg doch zugestimmt, weil er ja auch gar nicht so geringe Vorteile hat und die Obere Donaustraße (2-3 spurig) schwächeren RadfahrerInnen nicht zumutbar ist, bzw. die dann dort einfach nicht fahren.
b) Ich hab keine Ahnung, wer die zuständige Behörde für die Plakatständer ist. Ich weiß nur, dass der Svoboda-Plakatständer am Radweg beim Praterstern 6 Tage nach meinem Blogbeitrag entfernt wurde. Und auch der Strache-Plakatständer steht jetzt nicht mehr am Radweg – ich weiß natürlich nicht 100%ig, ob das ein Verdienst des Blogs gewesen ist. Hätte ich den Strache-Plakatständer bei der Behörde angezeigt, wäre mir wahrscheinlich gesagt worden, dass der Standort behördlich genehmigt ist und er stünde immer noch dort.
Und schließlich auch an dich die prinzipielle Frage:
Welche Art von Verkehrsorganisation für den Radverkehr hättest du jetzt am liebsten?
a) Keine. Reiner Mischverkehr mit dem MIV.
b) Radverkehrsanlagen auf der Straße (Radstreifen, Mehrzweckstreifen).
c) Radwege auf Gehsteigen, meinetwegen baulich getrennt.
Ciao, Wolfgang
komisch, ich dachte ich hatte auf den richtigen antwort-knopf gedrückt. vielleicht klappts jetzt. dann steht meine eigentliche antwort auf Wolfgang von 30.5., 13:22:07 oberhal seines postings.
Du schreibst: „Es hängt also von der Anzahl der Querungen/Einmündungen ab, ob ein Radweg gefährlicher ist als ein Radstreifen / Mehrzweckstreifen.“
Das ist mE viel zu kurz gegriffen. Ein sehr großes Problem von Radwegen am Gehsteig sind mE die FußgängerInnen. Und daran sind bestimmt NICHT die FußgängerInnen schuld. RadfahrerInnen haben mE am Gehsteig gar nichts verloren (Ausnahmen bestätigen die Regel). Es mag für dich als Radfahrer vielleicht sicherer sein (da bin ich mir aber auch gar nicht so sicher, gefühlte Sicherheit?), am Gehsteig zu fahren, für FußgängerInnen sind diese Radwege aber brandgefährlich.
Die meisten Unfälle gibz aber – auch in Wien – ganz klar auf den Kreuzungen, über die Radwege führen.
Ciao, Wolfgang
reumütig muss ich hiemit mein volle zustimmung an coyote zurückziehen, da ich offensichtlich seine postings nicht komplett gelesen habe. schreibt er doch nicht von der ersatzlosigkeit der radstreifen, sondern davon, dass radwege zumindest zwischen den kreuzungspunkten sicherer wären. igitt, igitt! – auch für ihn gilt nun das, was ich schon als antwort an Wolfgang geschrieben hatte: gefühlte sicherheit ist nicht tatsächliche sicherheit.
Bitte zitiere mich vollständig und korrekt !!!
Ich schrieb:
„Speziell für Kinder sind Radstreifen / Mehrzweckstreifen unzumutbar, während man z.B. auf einem baulichen Radweg wenigstens ZWISCHEN DEN PUNKTUELLEN GEFAHRENSTELLEN bei Querungen, Einmündungen etc. geschützt ist.“
Citybikerin hat mich beim ersten Versuch richtig und komplett gelesen, bevor
wolfgangkamptner durch seine Interpretation den Sinn meiner Worte entstellt hat !
Ich schrieb auch:
„Es hängt also von der Anzahl der Querungen/Einmündungen ab, ob ein Radweg gefährlicher ist als ein Radstreifen / Mehrzweckstreifen.
Aber besser als ein Radstreifen / Mehrzweckstreifen ist allemal: Einfach Nichts !“
Kann man es noch klarer aussprechen ?
Ich rede von Radverkehrsanlagen, die man mit Kindern (ab dem Zeitpunkt,
wo ein Kind radfahren kann, also >=4) gemeinsam befahren kann.
Und ich glaube sehr wohl, dass ich mit über 45 Jahren und über 150 000 km Raderfahrung Gefahren objektiv einschätzen kann.
Ich schreibe keineswegs „nicht von der ersatzlosigkeit der radstreifen“ – ich bin für deren SOFORTIGE ERSATZLOSE ENTFERNUNG (war das jetzt klar und unmissverständlich genug ?), es gibt keine Wahl zwischen Radweg & Radstreifen (und ich sage, dass ein Radstreifen AUCH KEIN ANGEBOT ist für die Zielgruppe, die einen Radweg verlangt, bzw. der das Fahren auf der Fahrbahn nicht zumutbar ist), es werden Radstreifen hingepinselt, wo man nie im Leben von einem Radweg belästigt würde (weil es 1. billig ist , 2. „Radwegkilometer“ bringt und 3. keine Stellplätze kostet)
Nur: wo kann ich mit meiner Tochter fahren, sobald sie Radfahren kann (so wie ich es mit ihrer 10 Jahre älteren Schwester getan habe, als sie 4 war) ?
Damals war ich froh über jeden Radweg, und an den Querungen hab ich die Mauer gemacht (so, wie ich es jetzt mache, wenn sie mit dem Laufrad einen Schutzweg überquert), querende Fahrzeuge sieht ma ja – im Gegesatz zu überholenden.
Wenn Radwege per se gefährlich wären (also unabhängig von der Geschwindigkeit), dann dürften Kindern auch nicht auf dem Gehsteig fahren, oder ?
Ein Radweg ist aus diesem Blickwinkel nichts anderes als „Radfahren auf dem Gehsteig“ – und ein kleines Kind hat maximal die Geschwindigkeit eines Laufenden. Ist Laufen jetzt gefährlich ? Muss man auf dem Mehrzweckstreifen laufen ?
Ich bevorzuge ruhige Nebenstraßen, dort kann ich allein, mit Kindern aber auch auf Skates fahren. Aber genau diese ruhigen Nebenstraßen sind in letzter Zeit zu Schrägparkzonen umgewidmet worden und statt dessen hat man den Radverkehr in die Hauptverkehrsstraßen verdrängt, mittels Mehrzwangstreifen !
„Jetzt gibt es dort einen Radstreifen und ich kann zügig am Stau vorbei fahren“
Keinen weiteren Fragen…
Der Mehrzwangstreifen ist aber kein Goodie, das man zum Vorbeifahren am Stau benützen kann (also in einer Situation, wo RadlerIn selbst entscheiden kann, ob sie das Risiko eingeht, in eine unversehens aufgerissene Autotür zu krachen – wie es etwa eurem Rad-Guru Martin K. ergangen ist, bzw. keine Gefahr des ÜBERHOLTWERDENS zu gewärtigen ist, in der man nur passives Opfer ist),
nein, er ist BENÜTZUNGSPFLICHTIG, immer !
Und selbst, wenn er es nicht wäre, die AutofahrerInnen würden es so interpretieren: deins / MEINS.
Die Alserbachstrasse war ein Spezialfall: gewissermassen ein Werbeangebot, mit relativ viel Breite versehen.
Aber schau dir einmal die äussere Ma’hilfer an: http://vienna.mybikelane.com/tag/mariahilferstrasse !
@ Benützungspflicht
Wie du weißt, treten wir Grüne schon seit langem für die Abschaffung der Radwegebenützungspflicht ein. Zur Zeit läuft auf Ebene des Städtebunds eine Initiative (vom Städtebund selbst), diese Pflicht abzuschaffen. Umsetzungschance meiner Meinung nach 50%.
@ Alserbachstraße
Tschuldige, wo siehst du da eine große Breite. Da ging sich ja nicht einmal ein echter Radstreifen aus, sondern nur ein Mehrzweckstreifen. Was bei der Alserbachstraße sehr gut ist, ist die Tatsache, dass es dort abschnittsweise keine Parkspur gibt. Das ist ideal, wegen der Sichtbeziehungen.
@ Mariahilfer Straße
2. Spur-Parker dürften dort recht häufig vorkommen. Da gehören mehr Ladezonen her.
Aber jetzt stell Dir vor, dort wäre kein Mehrzweckstreifen. Gäbe es dann auch keine 2. Spur-Parker? Das glaube ich nicht. Du müsstest also genauso um die – illegalen – 2. Spur-Parker herumkurven.
@ Prinzipielles
Welche Art von Verkehrsorganisation für den Radverkehr hättest du jetzt am liebsten?
a) Keine. Reiner Mischverkehr mit dem MIV.
b) Radverkehrsanlagen auf der Straße (Radstreifen, Mehrzweckstreifen).
c) Radwege auf Gehsteigen, meinetwegen baulich getrennt.
Ich sag dir gleich, was ich bevorzuge:
Im Nebenstraßennetz Tempo 30 und keine eigenen Radverkehrsanlagen. In größeren Straßen Radverkehrsanlagen auf der Straße. Überland eigene Radwege, gut getrennt vom Gehsteig.
Und das alles in Kombination mit einer Aufhebung der Radwegebenützungspflicht.
Ciao, Wolfgang
@ Benützungspflicht:
Wie viele Anträge haben die Grünen im Nationalrat dazu eingebracht ?
Mir ist keiner zu Ohren gekommen.
@ Alserbachstraße:
Bist du schon einmal in der Ma’hilfer beim Westbahnhof gefahren ?
Landstrasser Hauptstrasse ? Hollandstrasse ? Hütteldorfer Strasse ?
Sensengasse ? Lazarettgasse ?
Im Vergleich dazu ist die Alserbachstrasse ein Werbeangebot !
@ Mariahilfer Straße:
Ich kannte sie schon vor dem Mehrzwangstreifen, und ja, es wurde weniger in 2. Spur geparkt !
Und ja, ich bin in der Mitte der Fahrspur gefahren (also erheblich weiter links als ich es jetzt tun müsste) und hatte darum
1. weniger weit auszuweichen
2. kein Auto links von mir, das mich abschiessen kann, wenn ich ausweichen muss.
@ Prinzipielles:
Ich bevorzuge verkehrsarme Nebenstrassen, am Liebsten wären mir „Radstrassen“ wie es sie weiter im Norden gibt.
Auf Hauptstrassen will ich nur eines: Platz ! Behaupten tu ich mich schon selbst !
Und ich will, dass sich die Grünen einmal überlegen, wo man mit Kindern Radfahren kann (ausser, bruhaha-schenkelklopf, auf der Hauptallee), denn auf die wird immer vergessen !
von unten beginnend beantwortet:
@ prinzipielle frage:
ich möchte überhaupt keine RFA, nirgendwo. weder in tempo-30-zonen, noch in nebenstrassen sonstiger art, noch auf hauptstrassen. RFA sind und bleiben krücken. und sind gefährlich. mindestens an den kreuzungspunkten. RFA werden schlechter behandelt als die normalen fahrbahnen. nur radverkehr im mischverkehr ist sicherer verkehr. da führt kein (sonder-)weg vorbei. die beste RFA ist die normale fahrbahn.
@ plakatständer und radwege:
zu a) radwege:
ich habe nicht dezitiert vom radweg auf der oberen donaustrasse geschrieben, sondern generell davon, dass ihr grünen nach wie vor RFAs fordert. sogar, wie du ja selbst kundtust radwege, wenn auch einwegradwege. die ja bekanntlich ohnedies wiederum von den DAU-radfahrenden als 2-richtungsradwege benützt werden.
zu b): zuständig ist die MA46.
weiterführende lektüre:
wer: http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020010216007
rechtliche voraussetzungen für die dreieckständer: http://www.wien.spoe.at/online/page.php?P=15128
@ nachrang beim verlassen der fahrbahn:
allein mir fehlt der glaube. dass es diesen unsinn in der StVO nicht mehr gibt glaube ich erst, wenn die entsprechende änderung durch ist. und selbst wenn es irgendwann kommt, dann garantiert wieder mit irgendwelchen wenn und aber. wetten?
last but not least:
@ gefühlte sicherheit:
ich gestehe: nein, ich kann dir im moment keine studie aus dem ärmel beuteln. möchte aber ehrlich gesagt nicht danach suchen gehen. deine suchmaschine deiner wahl ist sicher deine freundin. auch groups.google in de.rec.fahrrad hilft wohl weiter.