Es muß immer wieder gesagt werden: Der Bezirk Leopoldstadt und die Stadt Wien kann es gar nicht genug schätzen, was engagierte BürgerInnen in ihrer Freizeit also ehrenamtlich, ohne Bezahlung, tun, auch zum Schutz des Augartens. Im Rahmen des Leitbildprozesses Augarten haben sich über 10 Initiativen engagiert und ihre Stellungnahmen abgegeben. Die Expertise verhallt ungehört, nicht einmal zur Endredaktion wurden die Initiativen eingeladen, ein Leitbildprozess mit Arbeit von vielen Menschen, und dann sucht sich die rotschwarze Politik aus, was sie zu „ihrem“ Leitbild machen möchte.
Und, besonders arg, GR Hora, der SPÖ-Regierungsmehrheit angehörend, verbreitet im Bezirksblatt nicht Korrektes. Mehr dazu im Blog von Wolfgang Kamptner: http://gruene.blog2.at
Aktive BürgerInnen – „Ja, derfn’s denn des?“ Dort ist auch der Artikel aus dem Bezirksblatt abgebildet.
Nur den Schluß daraus möchte ich hier zitieren, SP Hora sagt: „Wie auch bei anderen Projekten in Wien, haben auch einige wandernde Aktivisten, die den Augarten bis dato nur vom Stadtplan gekannt haben, teilgenommen, um eine politische Kampfzone daraus zu machen“.
Wir sagen, diese ExpertInnen vor Ort und ihre Aussagen und Wahrnehmungen müssen gehört und nicht ihnen unterstellt werden , dass sie „Berufsdemonstranten“ sind - Herr Hora, hier ist eine Richtigstellung fällig! uschi

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