Letzten Samstag les ich in den Salzburger Nachrichten einen interessanten Artikel zur aktuellen Debatte um die Schulpolitik.
Autobahnen oder Volksschulen?
28 03 2009Kommentare : Kommentar schreiben »
Schlagwörter: Asfinag, Autobahnen, Bildung, Grüne, Jugendliche, Kinder, Lobau, Lobauautobahn, Ministerin Schmied, Peak Oil, Schule, Schulen, SPÖ
Kategorien : Grüne, Straßen, Verkehrsplanung
Nein zum PPP-Modell für Schulen!!!
25 03 2009Wir sind im 2. Bezirk mit dem Public Private Partnership-Model (PPP) zur Errichtung und dem Betrieb der neuen Schule am Nordbahnhof konfrontiert. Die Errichtung und den Betrieb übernimmt ein privater Betreiber für die nächsten 22 Jahre plus 2 Jahre Kündigungsfrist. Das Modell ist aus folgenden Gründen abzulehnen:
1) Die Stadt Wien will die Erhaltungspflichten privatisieren. Das ist das Eingeständnis es in der Vergangenheit nicht zusammen gebracht zu haben die nötigen Mittel rechtzeitig bereitzustellen. Es ist aber kein Versagen des Prinzips “öffentlich”, sondern ein Versagen des Systems SPÖ-Wien. Ich halte es daher für unerträglich wenn sich die SPÖ aus der Verantwortung stiehlt und es anstatt besser zu machen gar nicht mehr macht!
2) Das PPP-Modell ersetzt demokratische Aushandlungsprozesse durch ein komplexes Vertragswerk. Das ist ein Kernelement des Neoliberalismus und das ohne erkennbaren Mehrwert – nicht das ich der Meinung wäre der Verzicht auf demokratische Prozesse lasse sich finanziell abgelten.
3) Die Laufzeit von 22+2 Jahren ist für ein privatrechtliches Vertragswerk zu Lange für die Substanz von Gebäuden zu kurz. Porr verpflichtet sich nach diesen 24 Jahren ein Gebäude in gutem Zustand zu übergeben. Bei einem Neubau nach modernsten bautechnischen Standards gehe ich davon aus, dass die großen Substanzprobleme erst nach dieser Frist auftreten – siehe unsere aktuellen Sanierungsfälle!
Gleichzeitig ist es äußerst ungewiss ob der private Vertragspartner über die gesamte Lebensdauer des Vertrags existiert. 24 Jahre ist eine doppelte Ewigkeit in der Bauwirtschaft und mit einem möglichen Konkurs ist auch die gewünschte Planbarkeit der Kosten dahin.
4) Dezentralisierung: Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das Vorgehen der Dezentralsierungsverordnung entspricht. Die Gemeinde Wien entzieht dem Bezirks mittels eines Vertrags die Erhaltungspflichten für das Schulgebäude für 24 Jahre. Das ist re-Zentralisierung durch die Hintertür.
5) Kosten: Zumindest für den Bezirk wird es teurer als die herkömmliche Variante. Die Kosten pro Klasse pro Jahr entsprechen genau den Koste, die wir in der Vergangenheit für die maroden alten Gebäude aufwenden mussten. Und das obwohl das Gebäude im Niedrigenergiestandard errichtet wird und in den ersten Jahre keine größeren Erhaltungskosten anfallen können.
6) Budgetkosmetik: Die Stadt Wien gibt zu diese Schule nur so errichten zu können. sonst wäre das Geld dafür nicht vorhanden. Das kann doch nicht sein, dass laufend Garagen errichtet werden können aber für Schulgebäude fehlt das Geld!
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Schlagwörter: Public Private Partnership, Schule
Kategorien : Wirtschaft /Steuern
Sitzung der Bezirksvertretung vom 24.3.2009
24 03 2009Willkommen beim Blog zur heutigen Sitzung. Was gibt’s heute Interessantes? Einige Verkehrsanträge und vor allem den Grundsatzbeschluss, ob wir wollen, dass ein privater Betreiber die neue Schule am Nordbahnhof errichten und betreiben soll…
BV Kubik berichtet. Unter anderem von dem von uns geforderten Durchgang bei den Weisergründen. Es wird noch abgewartet, ob es eine Einigung mit den Grundeigentümern gibt, falls nicht wird wohl die Flächenwidmung auf Antrag des Bezirks geändert werden und der Durchgang an anderer Stelle umgesetzt werden.
…die Linie 2 fährt startet in der Früh später als früher der N. Wir wollten einen früheren Beginn. Frau Brauner lässt uns ausrichten, dass es genug Alternativen gibt, also die Linie 2 auch zukünftig so spät beginnen wird – die BenutzerInnen wird’s freuen.
Nun die Geschäftsstücke:
Es gibt 2 Anträge zur Einrichtung des 82A, und zwar die Kosten für die Haltestellen, die Verkehrszeichen und die Bodenmarkierungen. Der Bus ist leer, sinnlos und ersetzt den 21er bei weitem nicht. Da können wir wirklich nicht zustimmen.
Das PPP-Modell Schulbau Nordbahnhof
Der Bezirk zahlt drauf, soviel steht fest. Da wird ein Vertrag mit einem privaten Konsortium abgeschlossen die Schule zu errichten, zu erhalten und zu betreiben. Die SPÖ Wien privatisiert die Schulerhaltung, da sie es selbst nicht geschafft hat, die Schulen halbwegs in Ordnung zu halten! Eigentlich sollte die SPÖ abdanken und sich selbst “privatisieren”.
Der Bezirk, der eigentlich für die Schulen zuständig ist, kann für 24 Jahre nichts mehr mitreden, muss aber zahlen, und zwar ordentlich, aber dazu gibt es einen extra Bericht.
Wie erwartet stimmen SPÖ und ÖVP dafür.
Die Anträge
Die FPÖ will die Einbahn in der Mühlfeldgasse wieder aufheben – gegen den Willen der Bevölkerung, die in einem der seltenen BürgerInnen-Beteiligungsverfahren ganz klar eine Entscheidung getroffen hat. Nur die FPÖ ist dafür.
Die FPÖ will die Linie 5A entlang der 21er-Linie führen. Die SPÖ entgegnet irgendetwas – sehr schwer verständlich… Ein Bus könne nicht über den Praterstern fahren, da er dort im Stau steht. Und außerdem kommen die Leute so zum Stadioncenter!!! Beweist wieder mal, dass die SPÖ alles unternimmt, um die Leute ins Stadioncenter zu bringen – wie wir alle vermuten geht dieses nämlich äußerst schlecht und ist ja ein SPÖ-Projekt. Die ÖVP will in der Verkehrskommission darüber reden. Hat wahrscheinlich wenig Sinn, die GenossInnen sind ohnehin einzementiert…
Evaluierung zum möglichen Erfolg oder Misserfolg der Linie 82A wird es keine geben. Dank der Ausgliederung hat die Öffentlichkeit nämlich nix mehr mitzureden und es obliegt den Wiener Linien ob sie sich selbst evaluieren wollen… ?!? Aha, interessant. … “und außerdem wissen wir (SPÖ) ohnehin wie super der Bus ist”
Wir haben einen Resolutionsantrag gestellt, in dem sich die Bezirksvertretung dafür ausspricht, dass im Sinne eines sozial gerechten Verkehrssystems alle jene Mittel gestärkt werden, die einen gleichberechtigten Zugang zur Mobilität erlauben. Die SPÖ will nicht zustimmen, da dies Klimaschutz wäre und das gehört in einem Ausschuss diskutiert – also erstens Antrag nicht gelesen oder nicht verstanden und zweitens: wie kann man einem solchen SOZIALEN Antrag nicht zustimmen?!? Auch FPÖ und ÖVP sind dagegen.
Wir wollen, dass das Leitbild Augarten und der daraus folgende Umsetzungsbedarf in der Leopoldstadt in der Bezirksentwicklungskommission
diskutiert wird. In einem anderen Antrag verlangen wir, dass die Verkehrs-Unfallbilanz 2008 in der Verkehrskommission präsentiert und diskutiert werden.
Bei beiden Anträgen erklärten die jeweiligen SPÖ-Kommissionsvorsitzenden, dass sie dem Ansinnen nachkommen werden – das freut uns.
Die Ampeln bei den Kreuzungen Taborstraße/Heinestraße und Taborstraße/Obere Augartenstraße sind ausgesprochen fußgängerunfreundlich geschalten. Wartezeiten bis zu 100sec. und mehr sind dabei die Regel – gleichzeitig hat aber der parallele Autoverkehr viel länger Grün.
Wir wollten nun eine Änderung der Schaltzeiten. Der Antrag wird mehrheitlich zur weiteren Diskussion in die Verkehrskommission verwiesen.
Unverständlicherweise hat die FPÖ diesem Antrag nicht zugestimmt – ohne Begründung. Offenbar sind der FPÖ die FußgängerInnen wurscht.
Schließlich gab es noch eine heftige Debatte zu den Platzbenennungen vor und hinter dem neuen ÖGB-Hauptgebäudes am Handelskai. Wir wollten erreichen, dass der Platz vor dem ÖGB-Gebäude den Namen der Gewerkschafterin Moik und der Platz hinter dem ÖGB-Gebäude den Namen des Gewerkschafters Böhm bekommen soll – also eine Umkehrung des SPÖ-Vorschlags. Das wurde von den anderen Fraktionen abgelehnt.
Hier gibt es den Wortlaut sämtlicher Grünen Anträge und Anfragen.
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Kategorien : Bezirksvertretung
Das Salz fordert seine Opfer
21 03 2009Ich hab in den letzten Wochen hier im Blog ja schon ein paar Mal auf die Gefährlichkeit der exzessiven Salzstreuung in Wien hingewiesen.
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Schlagwörter: Fahrrad, Grüne, Jugendliche, Kubik, Rost, Salz, Salzstreuung, Umwelt
Kategorien : Bezirksvertretung, FußgängerInnen, Grüne, Leopoldstadt, Rad, Straßen
21. März: A Pflanz, a Tanz, a Musi und a Himmlreich
18 03 20091. Frühlingspflanzkonzertpicknick am Augartenspitz
Es ist soweit. Jetzt pflanzen sie uns und trotzen dem kalten Frühlingsbeginn… Am Augartenspitz wird mit Pauken und Trara der Frühling eingeläutet! Unter dem Vorjahrsmotto „Pflanzen gegen die Pflanzerei von oben“, das an Aktualität leider nichts verloren hat, wird am Samstag, den 21. März gegärtnert, auf dass der Spitz sich in ein Blumenparadies verwandle. Die ZiergärtnerInnen laden alle Berufenen herzlich ein, Blumen und Gerätschaft selbst mitzubringen und sich an der großen Pflanzerei zu beteiligen (auch vor Ort wird einiges vorhanden sein).
In monotone Arbeit soll das Ganze allerdings keinesfalls ausarten: Wie in früheren Zeiten wollen wir die Grenzen zwischen Arbeit und Tanz, zwischen Gespräch und Gesang aufheben. Labungen aller Art nebst Feuerchen und Lebendmusik werden uns zum Tanzen und Pflanzen geradezu verleiten: Neben der Sängerin Susanne Trendov wird Akkordeonist und Bürgermeister der Augartenstadt Otto Lechner aufspielen.
Es lädt ein, blumig,
das Josefinische Erlustigungskomitee
Termin: Sa, 21. März 2009
Zeit: ab 11h, Musik ab 15h
Ort: Augartenspitz, Eingang Filmarchiv, Ecke Obere Augartenstraße/ Castellezgasse bei U2-Station Taborstraße
Weitere Infos:
www.erlustigung.org
Fotodownload: www.erlustigung.org/presse
Rückfragehinweis:
Raja Schwahn-Reichmann, Barocknotrufnummer 0676/ 495 31 33
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Schlagwörter: Kinder
Kategorien : Augarten, Öffentlicher Raum, Kultur, Leopoldstadt
Herr Hora, hier ist eine Richtigstellung fällig!
15 03 2009Es muß immer wieder gesagt werden: Der Bezirk Leopoldstadt und die Stadt Wien kann es gar nicht genug schätzen, was engagierte BürgerInnen in ihrer Freizeit also ehrenamtlich, ohne Bezahlung, tun, auch zum Schutz des Augartens. Im Rahmen des Leitbildprozesses Augarten haben sich über 10 Initiativen engagiert und ihre Stellungnahmen abgegeben. Die Expertise verhallt ungehört, nicht einmal zur Endredaktion wurden die Initiativen eingeladen, ein Leitbildprozess mit Arbeit von vielen Menschen, und dann sucht sich die rotschwarze Politik aus, was sie zu „ihrem“ Leitbild machen möchte.
Und, besonders arg, GR Hora, der SPÖ-Regierungsmehrheit angehörend, verbreitet im Bezirksblatt nicht Korrektes. Mehr dazu im Blog von Wolfgang Kamptner: http://gruene.blog2.at
Aktive BürgerInnen – „Ja, derfn’s denn des?“ Dort ist auch der Artikel aus dem Bezirksblatt abgebildet.
Nur den Schluß daraus möchte ich hier zitieren, SP Hora sagt: „Wie auch bei anderen Projekten in Wien, haben auch einige wandernde Aktivisten, die den Augarten bis dato nur vom Stadtplan gekannt haben, teilgenommen, um eine politische Kampfzone daraus zu machen“.
Wir sagen, diese ExpertInnen vor Ort und ihre Aussagen und Wahrnehmungen müssen gehört und nicht ihnen unterstellt werden , dass sie „Berufsdemonstranten“ sind - Herr Hora, hier ist eine Richtigstellung fällig! uschi
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Schlagwörter: Zitate
Kategorien : Augarten, Öffentlicher Raum, BürgerInneninitiativen, Leopoldstadt
Weg mit dem Bankgeheimnis
15 03 2009Das Bankgeheimnis schützt nur die wirklich Reichen. Alle anderen zahlen die Zeche dafür in Form von höheren Steuern.
Wie populistisch die gesamte Innenpolitik geworden ist zeigt sich beim Thema Bankgeheimnis. Da wird – auch von ÖVP und SPÖ – mit Ängsten gespielt nur um möglichst volksnah rüber zu kommen. Das Bankgeheimnis hilft nur bei der Steuerhinterziehung, that’s it. Jede/r ArbeitgeberIn muss dem Finanzamt melden, wieviel seine/ihre MitarbeitInnen verdienen. Davon wird dann automatisch die Steuer berechnet und sofort abgezogen. so einfach ist es, und dagegen scheint auch niemand etwas zu haben, denn das nennt man Steuergerechtigkeit!
Bei Einkommen aus Geldvermögen hat die Steuergerechtigkeit aber ihre Grenzen. Da gibt es massig Möglichkeiten die Früchte davon zu genießen, ohne Steuern zu zahlen. Wirklich gut verdienende zahlen für einen Teil des Arbeitseinkommens 50% Einkommensteuer. Für Zinsen und Dividenden sind es nur 25%, also weniger als jeder Durchschnitts- bzw. gar Unterdurchschnittsverdiener bezahlt. Grund dafür ist das Bankgeheimnis. Und je reicher jemand ist desto mehr kommt als Zinden und Dividenden daher. Auch Schwarzgeld ist eher in den Händen von Reichen zu finden, als von Durchschnittspersonen.
Also weg mit dem Bankgeheimnis und her mit einer gerechten Besteuerung von den wirklich großen Vermögen und den Früchten davon. damit lassen sich Einkommensteuer und so manch andere Gebühr für Otto- und Mitzi-NormalverbraucherIn senken und der viel zitierte Standort Österreich hat auch mehr davon. Zum einen in der Form von zusätzlicher Kaufkraft für all jene die das Geld dann auch tatsächlich ausgeben, und zum anderen durch mehr Geld für unser Bildungssystem!!!
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Kategorien : Wirtschaft /Steuern
Straßen erzeugen Verkehr – Der Praterstern beweist’s
12 03 2009Straßen erzeugen Verkehr, und basta!
Wer es bis jetzt immer noch nicht geglaubt hat sollte einen Blick auf den Praterstern samt Zubringerstraßen werfen. 2 von 4 Spuren gesperrt, auf der Praterstraße auch nur 1 Spur verfügbar. Das muss doch zu einem massiven Verkehrschaos führen.
Hat es auch, aber nur in den ersten paar Stunden des ersten Tages. Seit dem gibt es kaum noch Verkehr, keine Staus und auch auf den anderen Routen läuft alles klaglos. Es geht also doch! Wenn es weniger Platz und Fahrspuren gibt fahren weniger Autos – und das ohne den Zusammenbruch der lokalen Versorgung zu riskieren. Auch die Wirtschaft ist in dieser Woche nicht zusammen gebrochen.
Während der EURO2008, als der Ring gesperrt war und es auch kein Chaos gab, lautete die Erklärung der Auspuff-PolitikerInnen von SPÖ, ÖVP und FPÖ, das liege an der fast schon Urlaubszeit. Schwachsinn!!!!
Der Praterstern beweist eindeutig, dass Straßen Verkehr erzeugen.
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Schlagwörter: Baustellen, EURO2008, Verkehrschaos
Kategorien : Leopoldstadt, Praterstern, Stadtplanung, Straßen, Verkehrsplanung
Aktive BürgerInnen – „Ja, derfn’s denn des?“
7 03 2009Gerade rechtzeitig zur morgigen Ehrung der Frauen des Augartens als Frauen des Jahres durch die <BezirksrätInnen der Grünen Leopoldstadt zeigt uns SP-GemeinderatKarlheinz Hora wieder einmal, dass er mit aktiver Bürgerbeteiligung nichts anzufangen weiß.
In der SPÖ-Bezirkszeitung „Wr. Bezirksblatt“ lobt er das neue Leitbild für den Augarten über den Grünen Klee (wir sehen das etwas anders).
Und am Schluss beklagt er sich über “wandernde Aktivisten”,
„die den Augarten bis dato nur vom Stadtplan gekannt haben und nur teilgenommen haben, um eine politische Kampfzone daraus zu machen“.
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Schlagwörter: Augarten, Frauenehrung, Grüne, Hora, Junek, Karlheinz Hora, leitbild, Leopoldstadt, SPÖ, Tempo 30
Kategorien : Augarten, BürgerInneninitiativen, Grüne, Karmeliterviertel, Leopoldstadt, Tempo 30, Verkehrsplanung
BV Kubik lässt Ghostbikes wegräumen
3 03 2009Es war ja leider zu erwarten. Den Rest des Beitrags lesen »
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Schlagwörter: Ghostbike, Grüne, Kubik, Leopoldstadt, Radweg, SPÖ, Taborstraße, Toter
Kategorien : BürgerInneninitiativen, Grüne, Leopoldstadt, Rad, Verkehrsplanung





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