Im Abschnitt Taborstraße bis Glockengasse ist die Novaragasse beim neuen U2-Abgang nun also einigermaßen autofrei. Schön, aber wieso war es notwendig, eine eigene Fahrbahn und einen Gehsteig zu machen? Besser wäre es gewesen, die Straßenoberfläche in einer Ebene und ohne Niveauabstufungen auszugestalten. Um die Zufahrt zu den beiden Garagen zu ermöglichen hätte eine Beschilderung „Allg. Fahrverbot, ausg. Zufahrt zu den Garagen“ gereicht. Damit wäre eine Quasi-Fußgängerzone errichtet worden nach den Grundsätzen der shared-space-Philosophie.
Doch was findet mensch nun dort vor? Eine richtige Fahrbahn, mit einem Sackgassenschild und einem Park- und Halteverbot. Kein Wunder, dass sich die FußgängerInnen nicht auf die Fahrbahn trauen und Autos trotz Halteverbot auf der Straße parken.
Das fällt mE unter die Kategorie „vergebene Chance“.
Wolfgang

Interessieren würde mich auch, wieso ein Großteil der Bäume in Töpfen und nicht in der Erde ist.
Das habe ich mich auch schon gefragt.
Ich habe aber jetzt erfahren, dass es an den Einbauten liegt, d.h. es liegen irgendwelche Versorgungsstränge (Wasser, Telekom, Fernwärme oder so was ähnliches) dort, so dass die Bäume nicht ins Erdreich gepflanzt werden können.